Steckbrief
| IV. Region / Limari, Provinz / Ovalle / El Indio | ||
Ca. 180km NE von La Serena, auf einer Höhe von etwa 4.000m |
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Eine Au-Ag-Cu-Lagerstätte in den Mittleren Kordilleren |
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden. |
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Weitere Funktionen
Ausführliche Beschreibung
Geschichte und BergbauDie Lagerstätten von El Indio-Tambo (Tagebau) sind seit 1960 bekannt, erste Explorationen von 1974-1988. Die Bergbauaktivitäten der Mina El Indio begannen 1981; der Abbau wurde definitiv 2002-2003 eingestellt (u.a. aufgrund großer Umweltprobleme), obgleich noch Reserven vorhanden sind. Das Erz der Mina El Indio wurde über- und untertage abgebaut (bis zu 2.600 t pro Tag), anschließend in eine Aufbereitungsanlage verbracht und dort mittels Zyanid- und Flotationsverfahren weiterbehandelt. Geologie und LagerstätteErzlagerstätten, welche durch miozänischen Magmatismus in den Anden entstanden und im späteren Känozoikum magmatisch und tektonisch verformt wurden. Die Mineralisation entstand durch Wechsel in der Dicke der Erdkruste und der Lithosphäre und die damit verbundene Chile-Subduktion der Nazca-Platte unter die Anden, wobei sich Fluide aus dem Erdmantel oberhalb der relativ flachen Subduktionsplatte bildeten. Sammlerinformationen
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Fundstellen-Bildertabelle (1 Bilder insg.)
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Mineralien (Anzahl: 15)
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Gesteine (Anzahl: 0)
Fossilien (Anzahl: 0)
Mineralien-Bildertabelle (1 Bilder insg.)
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Literatur
Quellangaben
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