Deutschland/Baden-Württemberg/Schwarzwald/Wolfach/Grube Clara

 
 

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Grube Clara

Steckbrief

Land

Deutschland

Region

Baden-Württemberg / Schwarzwald / Wolfach / Grube Clara

GPS-Koordinaten

Tagebau Schwarzenbruch
Ehemaliger Tagebau am Benauer Berg auf Schwerspat und Erze, das geborgene Material wurde mit Hilfe einer Seilbahn ins Tal befördert. (Lage: Schwarzenbruch - Tagebau - N 48°22'45,41" E 8°14'24,05")

Mundlöcher im Rankachtal

(Lage: Rankachtal - Mundlöcher Gube Clara - N 48°22'47,00" E 8°13'42,93")

Kirnbach Aufbereitungsanlage Grube Clara

(Lage: Kirnbach Aufbereitungsanlage Grube Clara - N 48°17'9,1" E 8°12'46,7")

Topographische Karte

Anfahrtsbeschreibung

Die Schwerspat-Grube Clara liegt im Schwarzwald (Baden-Württemberg) bei Wolfach.

Die Grube wird von der Firma Sachtleben ausgebeutet. Das Mundloch der Grube befindet sich im hinteren Teil des Rankachtales bei Oberwolfach und ist für den Sammler nicht zugänglich. Die Aufbereitungsanlage mit den für Sammler zugänglichen Halden befindet sich an der Straße, die von Wolfach nach Kirnbach führt.

Aufschlussart

Bergwerk, Halden

Geologie

Mächtige Baryt-Fluorit-Gänge mit Cu-Ag-Pb-Erzen im Gneis und Buntsandstein. Vielfältige Arsenat- und SE-Paragenese.

Zugangsbeschränkungen

Sammelhalde; darf nur zu festen Zeiten betreten werden;

Letzter Besuch

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

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Ausführliche Beschreibung

Lage

Die Grube Clara sowie das ehemalige Bergbaurevier liegen oberhalb der Ortschaft Oberwolfach, tief im Rankachtal. Das Revier umspannt viele alte Stollen in den Wogets, die ehemaligen Tagebaue, sowie die heutige eigentliche Grube Clara, die über zwei Mundlöcher im Rankachtal befahren wird.

  • Tagebau Schwarzenbruch:

    Ehemaliger Tagebau am Benauer Berg auf Schwerspat und Erze. Das geborgene Material wurde mit Hilfe einer Seilbahn ins Tal befördert.


Seigerriss der Grube Clara, Schwarzwald
Aufrufe (Bild: 1143892361): 14594

Seigerriss der Grube Clara, Schwarzwald

Copyright:

Chris18

Beitrag: Chris18 2006-04-01

Zusatzinfo   L 
Gangsystem der Grube Clara
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Gangsystem der Grube Clara

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Chris18

Beitrag: Chris18 2006-04-02

Zusatzinfo    

Bergbaugeschichte

  • Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1652. In dieser Zeit wurde nach Kupfererz-Lagerstätten gesucht, wobei man am Benauer Berg auch sehr alte Schächte und Stollen, zum Teil noch erhalten, größtenteils aber verstürzt, entdeckt hat.

    Vermutlich wurden die ersten Abbauversuche am Benauer Berg schon zu Zeiten der Römer getätigt. Im frühen Mittelalter, als Bergbau auf Silbererze stattfand, berichten Sagen aus dieser Zeit von einem Goldenen oder Silbernen Kalb.

  • Erste Bergbauversuche der Neuzeit wurden im Jahr 1726 begonnen. Hierzu wurde ein alter Stollen wieder aufgebrochen, in dem man Schwerspat mit silberhaltigen Erzen fand und förderte. Wegen wahrscheinlich zu geringen Ergebnissen wurde der Abbau ein Jahr später wieder eingestellt.
  • Im Jahr 1769 nach erfolgreichem Abbau an der Grube Wenzel und Friedrich-Christian wurde ein Neuversuch gewagt. Durch die fein verteilten Silbererze (Fahlerze) am Benauer Berg wurde der Bergbau im Jahr 1782 wegen Unwirtschaftlichkeit wieder eingestellt.
  • Mitte des 19. Jahrhunderts stieg durch die beginnende Industrialisierung die Nachfrage nach Schwerspat. Auf der Suche nach neuen Abbaugebieten von Schwerspat wurde man sich wieder des reichlichen Vorkommens von Baryt in den Gängen am Benauer Berg bewusst. Im Jahr 1826 gründete sich der Bergwerksverein "Kinzigtaler", der 1850 mit der Förderung von Schwerspat am Benauer Berg anfing. Auch wenn von 1850 bis 1857 ca. 1.300 t reiner Baryt gefördert und in Wolfach gemahlen wurden, war es den Aufwand nicht wert, da die Schwerspatpreise stetig sanken und die Qualität durch Vererzungen zu gering war. Deshalb wurde der Abbau am Benauer Berg wieder eingestellt.
  • 1898 wurde wieder mit dem Abbau begonnen, der bis heute anhält.
  • 1907 wurde ein Seilbahnsystem auf dem Benauer Berg errichtet, welches das Fördergut mit kleinen Gondeln ins Tal beförderte (in insgesamt 60 Jahren Betriebszeit 1 Mio. t Schwerspat).
  • Bis 1952 war der Schwerspat der 4. Sohle so sehr abgebaut, dass ein Blindschacht bis zur 9.Sohle gebaut werden musste. Daraufhin wurde ein 1km langer Stollen aus dem Rankachtal vorgetrieben und befindet sich auf der Höhe der heutigen 9.Sohle. Dieser Stollen wurde im Jahr 1960 mit dem Schacht verbunden. Ab dem Jahre 1953 nach Prüfung durch das Bergamt Freiburg und dem Technischen Überwachungsverein wurde der Hauptabbau über diesen Schacht genehmigt.
  • Ab dem Jahre 1967 wurde der Betrieb der Seilbahn, die das Fördergut des Tagebaus Schwarzenbruch ins Tal brachte, eingestellt. Die Übertage-Anlagen wurden von den Brüchen des Tagesbaus Schwarzenbruch ins Rankachtal verlegt. Der Transport des Abbaumaterials aus der Grube wurde mit Hilfe einer Grubenbahn aus dem Berg befördert und mit LKW in die Aufbereitungsanlage gefahren.
  • 1973 bis 1974 wurde ein weiterer Stollen (1200m) mit Mundloch im Rankachtal erschlossen; er ging von der Höhe der 9. Sohle aus mit einer Steigung von 15% auf die 12. Sohle (333m NN, Höhenunterschied 150m zur 9.Sohle). In den folgenden Jahren wurde zwischen der 9. Sohle und der 12. Sohle eine Wendelstraße mit einem Durchmesser von 22 Metern und eine Steigung von 15% angelegt. Die Wendel wurde extra für die Befahrung schwerer Lkws angelegt. Die Fertigstellung der Wendel erfolgte im Jahr 1976; bis zu diesem Zeitpunkt war das Vorkommen von Schwerspat über der 9. Sohle vollständig abgebaut.
  • In den Jahren von 1976 bis 1980 wurde die Grube weiter modernisiert und es wurde eine zweite Wendel neben dem Blindschacht 2 angelegt. Neben Schwerspat wurde auch der Abbau von Fluss-Spat immer interessanter.
  • Durch den Anteil an Silbererzen im Gestein werden seit 1996 auch wieder Silbererzkonzentrate erzeugt.

Weiterführende Informationen


Zutrittsinformationen zur Sammelhalde (neben der Aufbereitung)

  • Zugangsgebühr für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren: 9,00€ (Stand Apr. 2009)
  • Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren: 4,5€ (Stand Apr. 2009)
  • Mineralien bis zu einem Gewicht von 8 kg sind im Preis enthalten, jedes weitere Kilo: 0,5€
  • Im Sommer von Beginn der Karwoche (vor Ostern) bis Ende Oktober ist täglich (auch am Wochenende) von Mo-Sa. 9:00 bis 17:00 u. So. 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. (Stand Apr. 2009)
  • In den Wintermonaten ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich. Frau Kovac kann hierzu per Email erreicht werden, Kordula.Kovac@t-online.de. Es wäre sicher sinnvoll, kleine Gruppen zu bilden, da es sich für die Betreiber kaum lohnen wird, für einzelne Personen vor Ort zu sein.

Auszug aus der Nutzungsordnung

  • Das Betreten der Halden erfolgt auf eigene Gefahr und unter Anerkennung des auf der Eintrittskarte erklärten Haftungsausschlusses.
  • Achtung Hochspannungsleitung - Trägern von Herzschrittmachern oder ähnlichen Hilfsgeräten ist ist das Betreten der Halden wegen der Hochspannungsleitung untersagt.
  • Die Öffnungszeiten der Mineralienhalde sind dem Aushang zu entnehmen. Das Betreten des Betriebsgeländes ist nur innerhalb dieser Zeiten genehmigt
  • Das Suchen und Sammeln von Mineralien ist nur auf dem eingegrenzten Haldengelände erlaubt. Das Befahren des Haldengeländes mit Fahrzeugen jeglicher Art ist untersagt.
  • Es wird ausdrücklich empfohlen, beim Zerschlagen von Gesteinsstücken Augenschutz und Handschuhe zu tragen (im Kiosk erhältlich).
  • Das Betreten des angrenzenden Geländes der Firma "Sachtleben Bergbau GmbH" ist strengstens untersagt.
  • Den Anweisungen der Aufsicht ist unbedingt Folge zu leisten. Dies gilt für den gesamten Haldenbereich und das Betriebsgelände.
  • Der Eintrittspreis beinhaltet die Mitnahme von max. 8 kg Roherz pro Person und Tag. Mehrmengen sind im Kiosk zu verwiegen und gesondert zu bezahlen.
  • Eintrittskarten sind nicht übertragbar. Beim Verlassen des Haldenbereiches wird die Eintrittskarte ungültig. Ein Wiedereintritt ist nur nach vorheriger Absprache mit der Aufsicht möglich.
  • Zutritt für Kinder unter 12 Jahren nur in Begleitung einer erwachsenen Person.
  • Das Einrichten von Grill- und Lagerplätzen ist nicht gestattet. Es wird darum gebeten, die Besucherparkplätze sauber zu halten.

Angabe der Nutzungsordnung und Öffnungszeiten ohne Gewähr!


Ausrüstung

  • Kübel (Transport)
  • Lupe (wichtig)
  • Entsprechende Kleidung (man wird sehr dreckig)
  • großer Steinbrechhammer!!!
  • Verpackungsmaterial
  • Notizblock und Stift für die Tipps zur Bestimmung etc.

Wichtiger Hinweis Oktober 2005 (derzeit nicht mehr aktuell)

Seit kurzem wird wieder Material von der (Baryt-)Grube Dorothea bei Freudenstadt auf die Aufbereitungshalde der Grube Clara geschüttet (von einem Mitarbeiter des LGRB/Baden-Württemberg ist erzählt worden, dass der Abbau ab kommenden Winter voll laufen soll). Offensichtlich wird das Material nicht getrennt auf Halde gebracht, sondern auch mit dem "normalen" Clara-Material vermischt. Also Vorsicht!

(Zu erwarten sind im Dorothea-Material insbesondere Bi-Erze, Zn-haltiger Olivenit, evtl. Zeunerit).

Hinweis von Uwe Kolitsch


Neuer Hinweis

Derzeit (September 2006) wird auf der Aufbereitungsanlage auch ortsfremdes Material angeliefert und verarbeitet. Es soll von der Fluss-Spatgrube Gehren bei Ilmenau/Thüringer Wald stammen. Man erkundige sich am Besten vor Ort bei den Sammlern, ob und in welchem Umfange solches Material gefahren wird. (Hinweis smoeller)

Fundstellen-Bildertabelle (11 Bilder insg.)

Halde auf der neuen Sammelstelle
Aufrufe (Bild: 1254056193): 1777

Halde auf der neuen Sammelstelle

Links davon sind weitere Halden. Clara, Wolfach, Schwarzwald, Baden-Württemberg; 26.9.09

Sammlung:

Doc Diether

Copyright:

Doc Diether

Beitrag: Doc Diether 2009-09-27

Zusatzinfo   F 
Sammlerhalde Grube Clara
Aufrufe (Bild: 1179864121): 1893

Sammlerhalde Grube Clara

Blick von der Aufbereitungsanlage der Grube Clara zur neuen Sammlerhalde, Stand Mai 2007

Copyright:

franksch

Beitrag: Klinoklas 2007-08-29

Zusatzinfo   F 
Bohrkern 3 LB11-90
Aufrufe (Bild: 1174777311): 4706

Bohrkern 3 LB11-90

Grube Clara 1990, Teilsohle 11.4 Flußspatgang, Kernbohrung LB11/90, Teufe 1,20m, Bildbreite 21cm, Gangmächtigkeit 2cm streichend

Sammlung:

hoe

Copyright:

hoe

Beitrag: hoe 2007-03-25

Zusatzinfo   F 
Aufbereitung Grube Clara
Aufrufe (Bild: 1216485842): 3425

Aufbereitung Grube Clara

Plus Halden. Kirnbachtal, Wolfach, Schwarzwald, Baden-Württemberg. 8/2005.

Sammlung:

Doc Diether

Copyright:

Doc Diether

Beitrag: Doc Diether 2008-07-19

Zusatzinfo   F 
Sammlerhalde Grube Clara
Aufrufe (Bild: 1179863929): 3378

Sammlerhalde Grube Clara

Blick von der alten Halde auf den neu errichteten Zaun vor der Eröffnung der neuen Sammlerhalde, Stand Mai 2007

Copyright:

franksch

Beitrag: Klinoklas 2007-08-29

Zusatzinfo   F 
Bohrkern 2 LB7-90
Aufrufe (Bild: 1174777058): 381

Bohrkern 2 LB7-90

Grube Clara 1990, Teilsohle 11.4 Flußspatgang, Kernbohrung LB7/90, Teufe 19,15m, Bildbreite 21cm, Gangmächtigkeit 14cm

Sammlung:

hoe

Copyright:

hoe

Beitrag: hoe 2007-03-24

Zusatzinfo   F 
Sammlerhalde der Clara
Aufrufe (Bild: 1214149952): 543

Sammlerhalde der Clara

Sammlerhalde im Juni 2008. Halden nach Erzen getrennt nebeneinander aufgeschüttet, wie früher auch. Silberspat, Schwerspat, Fluorspat und Quarz-Blei Paragenese.

Sammlung:

Manfred Früchtl

Copyright:

Manfred Früchtl

Beitrag: Manfred Früchtl 2008-06-22

Zusatzinfo   F 
Sammlerhalde Grube Clara
Aufrufe (Bild: 1179864076): 460

Sammlerhalde Grube Clara

Die neue Sammlerhalde Grube Clara vor der Eröffnung Mai 2007

Copyright:

franksch

Beitrag: Klinoklas 2007-08-29

Zusatzinfo   F 
Bohrkern 1 LB7-90
Aufrufe (Bild: 1174776756): 409

Bohrkern 1 LB7-90

Grube Clara 1990, Teilsohle 11.4 Flußspatgang, Kernbohrung LB7/90, Teufe 8,30m, Bildbreite 21cm, Gangmächtigkeit 13cm

Sammlung:

hoe

Copyright:

hoe

Beitrag: hoe 2007-03-24

Zusatzinfo   F 

Mineralien (Anzahl: 389)

Mineralien (389) - [Wegen der hohen Anzahl wurde die Tabelle auf eine extra Seite ausgelagert]

Gesteine (Anzahl: 2)

Buntsandstein G
Gneis G

Fossilien (Anzahl: 0)

Mineralien-Bildertabelle (1160 Bilder insg.)

Fluorit mit Quarz
Aufrufe (Bild: 1268478245): 18

Fluorit mit Quarz

Fundort: Grube Clara, Wolfach, Schwarzwald, Baden-Württemberg, Deutschland; Größe: 3,5 x 2,5 cm (Fund aus dem Jahr 1997)

Sammlung:

Mineralroli

Copyright:

Mineralroli

Beitrag: Mineralroli 2010-03-13

Zusatzinfo   MF 
Baryt (analysiert)
Aufrufe (Bild: 1268340920): 32

Baryt (analysiert)

Grube Clara, Wolfach, Schwarzwald; Bildbreite: 5,5mm

Sammlung:

Mabu

Copyright:

Mabu

Beitrag: Mabu 2010-03-11

Zusatzinfo   MF 
Matildit mit Chalkopyrit
Aufrufe (Bild: 1268172484): 70

Matildit mit Chalkopyrit

Gr. Clara, Wolfach, Schwarzwald; Bildbreite: 1,0mm

Sammlung:

Mabu

Copyright:

Mabu

Beitrag: Mabu 2010-03-09

Zusatzinfo   MF 
Baryt (analysiert)
Aufrufe (Bild: 1268341031): 26

Baryt (analysiert)

Grube Clara, Wolfach, Schwarzwald; Bildbreite: 5,5mm

Sammlung:

Mabu

Copyright:

Mabu

Beitrag: Mabu 2010-03-11

Zusatzinfo   MF 
Baryt (analysiert)
Aufrufe (Bild: 1268340790): 35

Baryt (analysiert)

Grube Clara, Wolfach, Schwarzwald; Bildbreite 4,5mm

Sammlung:

Mabu

Copyright:

Mabu

Beitrag: Mabu 2010-03-11

Zusatzinfo   MF 
Baryt
Aufrufe (Bild: 1267023578): 101

Baryt

Baryt als Meißelspate,3,2 x 15,4 x 7,9 cm,Bildbreite 38 mm, mit 2. Generation Meißelspate überwachsen, Gr. Clara, Wolfach, Schwarzwald.

Sammlung:

Frank Haas (si-sucher)

Copyright:

kraukl

Beitrag: si-sucher 2010-02-24

Zusatzinfo   MF 

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Quellen

  • Infos, Seigerriss und Geologische Karte; Chris18
  • Fundstellenbilder: Robin
  • Baumgärtl, U. & Burow, J., 2003, Der Aufschluss: 54, 5/6, 275-280
  • Bilder: Mineralroli

Links


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