Steckbrief
| Bayern / Niederbayern / Bayerischer Wald / Bodenmais / Birkhöhe | ||
Pegmatitgruben, aufgelassen (Stollen- und Pingenabbau) |
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Pegmatitgänge im Granat-Cordierit-Sillimanit-Gneis |
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überbaut |
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden. |
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Weitere Funktionen
Ausführliche Beschreibung
Wie viele Bergbaubetriebe in der Gegend um Zwiesel bei Bodenmais wurde auch das Vorkommen Birkhöhe auf Schmelzquarz für die Glasindustrie abgebaut. Der Abbau endete spätestens Mitte des 19. Jahrhunderts, diente später als Bierkeller und Leichenhalle eines Friedhofes. Pfaffl (1973) erwähnt noch ein sichtbares Stollenmundloch und eine Halde sowie bei Ausschachtungsarbeiten im Ort Zwiesel freigelegte Bergbaureste. Dabei wurden in den 1970er Jahren schöne Platten von Schriftgranit gefunden, die heute manche bayerische Sammlung zieren. Ansonsten bedarf dieses Vorkommen lediglich der Erwähnung, da es die Typlokalität für das Eisenphosphat Zwieselit darstellt. Dieser wurde, wie verschiedene andere Pegmatitminerale bei den neueren Aufschlüssen gefunden, nur ein "Uranocker" bleibt historisch erwähnt. |
Mineralien (Anzahl: 8)
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Gesteine (Anzahl: 0)
Fossilien (Anzahl: 0)
Referenz- und Quellangaben, Literatur
Literatur
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