Rheinland-Pfalz
Steckbrief
Land
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Deutschland
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Region
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Rheinland-Pfalz |
GPS-Koordinaten
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Topographische Karte
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Anfahrtsbeschreibung
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Aufschlussart
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Geologie
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siehe "Ausführliche Beschreibung"
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Zugangsbeschränkungen
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Letzter Besuch
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.
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Weitere Funktionen
Ausführliche Beschreibung
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Die erdgeschichtliche Entwicklung der letzten 400 Millionen Jahre im Gesteinsaufbau und Morphologie lassen sich wie folgt unterteilen:
- Im Norden befindet sich das Rheinische Schiefergebirge mit Süd-west-Nordost verlaufenden Sattel-und Muldenzügen und deckenartigen Überschiebungen. Es besteht überwiegend aus Tonschiefern, Grauwacken und Quarziten in die magmatische Gesteine wie Keratophyre und Diabase eingedrungen sind. Untergeordnet treten Kalk und Dolomitgesteine auf
- Tertiäre und quartäre meist basaltische Vulkanbauten kennzeichnen Eifel und Westerwald. Dazwischen liegt das Senkungsgebiet des Neuwieder Beckens mit sedimentären Lockergesteinen wie Kies, Sand und Ton wie auch vulkanische Ablagerungen z.B. Bims. Von Westen her greifen in der Trier-Bitburger Mulde mesozoische Schichten auf das Rheinische Schiefergebirge über.
- Am Südrand grenzt die permokarbone Saar-Nahe-Senke mit einer mehrere 1000 Meter mächtigen Abfolge aus Sedimentgestein, Vulkaniten und Tuffen ausgeformt als Muldenzug im Norden und als Sattelzone im Süden.
- Der südliche Teil des Landes ist bedeckt von Gesteinen des Trias. Sie liegen in einer flachgespannten Mulde in deren Kern im Südwesten der Muschelkalk verbreitet vorkommt.
- Im Tertiär und Quartär bildete sich der Oberrheingraben. Diese z.T. 4000 Meter abgesunkene Grabenzone der Erdkruste füllte sich mit mächtigen Sedimentfolgen aus Mergel-und Kalksteinen sowie Kiesen und Sanden auf. Als Erweiterung an seinem Nordende entstand das Mainzer Becken.
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Mineralien (Anzahl: 736)
Mineralien (736) - [Wegen der hohen Anzahl wurde die Tabelle auf eine extra Seite ausgelagert]
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Gesteine (Anzahl: 63)
Fossilien (Anzahl: 64)
Untergeordnete Seiten
Referenz- und Quellangaben, Literatur
Quellenangaben
- Mineralroli
- Geologisches Landesamt Rheinland Pfalz / Mainz 1993
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Einordnung