Grube Backofen
Steckbrief
Land
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Deutschland
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Region
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Rheinland-Pfalz / Pfalz / Obermoschel / Moschellandsberg / Grube Backofen |
GPS-Koordinaten
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Topographische Karte
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Anfahrtsbeschreibung
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Aufschlussart
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Geologie
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Zugangsbeschränkungen
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Letzter Besuch
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.
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Weitere Funktionen
Ausführliche Beschreibung
Die Gegend um den Moschellandsberg war vor allem im Mittelalter eines der größten Reviere für Quecksilberabbau in Europa und ist auch das einzige Vorkommen Deutschlandweit. Gebildet hat sich das Quecksilber hauptsächlich als Verbindung mit Schwefel, dem so genannten Zinnober (HgS) oder auch Cinnabrit durch hydrothermale Ausfällung sowie als Ausscheidung oder Anreicherung in Erzen.
Eine der größten und bekanntesten Gruben am Berg war die Grube Backofen, in der man noch heute mit viel Geduld und „Glück“ Zinnober finden kann.
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Mineralien (Anzahl: 5)
Legende: Mineral -> anerk. Mineral; Mineral (TL) -> Mineral Typlokalität; (TL) kursiv -> Typl. vererbt aus Teilfundstelle; 'Mineral' -> kein anerk. Mineral; B -> Bilder vorh.; 5 -> Anz. Fundst. d. Region in denen das Mineral vorkommt; M -> Verweis zur Mineralseite; i -> Informationen etc.; r -> Referenzangaben; Mineral ? -> Vorkommen zweifelhaft, fragwürdig
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Gesteine (Anzahl: 0)
Fossilien (Anzahl: 0)
Referenz- und Quellangaben, Literatur
Referenzangaben
- Weiß,S. (1992). Neue Mineralien: Moschelit. Lapis, Jg.17, Nr.5, S.31.
Quellenangaben
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Einordnung