Kaliwerk Schmidtmannshall bei Aschersleben (Sachsen-Anhalt)
Steckbrief
Land
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Deutschland
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Region
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Sachsen-Anhalt / Aschersleben / Kaliwerk Schmidtmannshall |
GPS-Koordinaten
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Topographische Karte
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Anfahrtsbeschreibung
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Aufschlussart
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Kaligrube
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Geologie
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Zugangsbeschränkungen
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Letzter Besuch
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.
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Weitere Funktionen
Ausführliche Beschreibung
1886 hatte O.Luedecke eine Mitteilung über ein neues Mineral angekündigt, aber erst 1891 Analysedaten veröffentlicht.
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Mineralien (Anzahl: 9)
Legende: Mineral -> anerk. Mineral; Mineral (TL) -> Mineral Typlokalität; (TL) kursiv -> Typl. vererbt aus Teilfundstelle; 'Mineral' -> kein anerk. Mineral; B -> Bilder vorh.; 5 -> Anz. Fundst. d. Region in denen das Mineral vorkommt; M -> Verweis zur Mineralseite; i -> Informationen etc.; r -> Referenzangaben; Mineral ? -> Vorkommen zweifelhaft, fragwürdig
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Gesteine (Anzahl: 1)
Fossilien (Anzahl: 0)
Referenz- und Quellangaben, Literatur
- Feit,W. (1889). Ueber Kaliborit, ein neues Borsäure-Mineral. Chemiker-Zeitung, 13, S.1188. (Typ-Publikation)
- Oelke,E. (Hrsg.) Glück Auf! Bergbau und Bergbauregionen in Sachsen-Anhalt. Exkursionsführer. mdv Verlag Halle/Saale, 2002, S.187-92.
Quellenangabe
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Einordnung