Glandore Mine (Glendore; Aghatubrid)
Steckbrief
Land
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Irland
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Region
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Cork / Glandore / Glandore Mine (Glendore; Aghatubrid) |
GPS-Koordinaten
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Topographische Karte
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Irish grid ref. W 220361.
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Anfahrtsbeschreibung
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Aufschlussart
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Stollen, Halden.
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Geologie
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Zuerst Abbau von Kupfer, dann von Mangan und Eisenerz.
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Zugangsbeschränkungen
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Zugangsbeschränkungen sind vorhanden, Nutzung als Weideland. Das Engine House ist nur schwer im Gelände auszumachen, da es ziemlich von Ginster überwachsen ist. Die auf der gegenüberliegenden Straßenseite verfüllten Stolleneingänge werden zur Wasserversorgung benutzt. Da das Wasser durch Dämme aufgestaut wird, ist deren Umgebung schlammig, sumpfig und nur bedingt begehbar. Den schlammigen Erdboden kann man im Gegensatz zum Engine House von weitem ausmachen.
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Letzter Besuch
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.
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Weitere Funktionen
Mineralien (Anzahl: 18)
Legende: Mineral -> anerk. Mineral; Mineral (TL) -> Mineral Typlokalität; (TL) kursiv -> Typl. vererbt aus Teilfundstelle; 'Mineral' -> kein anerk. Mineral; B -> Bilder vorh.; 5 -> Anz. Fundst. d. Region in denen das Mineral vorkommt; M -> Verweis zur Mineralseite; i -> Informationen etc.; r -> Referenzangaben; Mineral ? -> Vorkommen zweifelhaft, fragwürdig
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Gesteine (Anzahl: 1)
Fossilien (Anzahl: 0)
Referenz- und Quellangaben, Literatur
Literatur:
- Adam (1869). Corkit.
- Mineral. Magazine (1990): 54: 603.
- Ryback,G. & Moreton,S. (1991). Microminerals from Ireland - Part 1: The South-West (Munster). UK J. Mines & Minerals, 10, S.22-27.
- Anthony et al. Handbook of Mineralogy 4 (2000), 126.
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Einordnung