Indita (Indium) |
Introducción
Funciones adicionales
Ocurrencias (1) | Mapa general | Bilderkarussell | Fótos (sortido) | Tabla de imagenes | |
Química
In |
|
Klasse/Gruppierung (Strunz 8) |
I: Elemente |
1.AC.05 |
|
Klasse/Gruppierung (Strunz 9) |
1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide u. Nichtmetalle, Carbide, Silicide, Nitride u. Phosphide) |
1.20 |
|
1.1.20.1 |
|
1.1.14.1 |
|
anerkannt |
|
anerkanntes Mineral |
|
Propiedades ópticas
gelblichgrau-met. |
|
Metallglanz |
|
Datos cristallográficos
4/mmm |
|
139 |
|
I4/mmm |
|
a = 3.25, c = 4.95Å |
|
2 |
|
2.715(100), 2.471(20), 2.298(40), 1.683(20), 1.625(10), 1.395(20), 1.358(10), 1.090(10) |
|
Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu) |
|
Propiedades fisicas y quimicas
3 |
|
130-159 |
|
7.285 (berechnet) |
|
Localidad de especie
Localidad de especie |
Transbaikalia (Zabaykalye), östliche Sibirien Region, Russland |
General
Geochemistry, Mineralogy, and Genetic Types of Deposits of Rare Elements (1964), 568 American Mineralogist (1967): 52: 299. Geokhimiya, mineralogiya i geneticheskiye tipy mestorozhdenii redkikh elementov: 2: 568-569. Mineralogicheskii Zhurnal: 9: 74-78. Strunz Mineralogical Tables 9. Edition (2001), 38.
|
|
Ivanov, 1964 |
|
Nombre oficial |
||
Russisch |
Индий |
|
Spanisch |
Indita |
|
Deutsch |
Indium |
|
Französisch |
Indium |
|
Englisch |
Indium |
|
Nombre opcional |
||
Japanese |
自然インジウム |
|
Verwandte Mineralien (Strunz 8. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]
In |
I4/mmm |
4/mmm |
|||
Pb |
Fm3m |
m3m |
|||
Sn |
I41/amd |
4/mmm |
Verwandte Mineralien (Strunz 9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]
In |
I4/mmm |
4/mmm |
1.AC.05 |
enlaces automaticos a fuentes del internet (responsable es el operador)
Deutsche Seiten |
MinMax - suche nach: Indium |
Englische Seiten |
Mindat - search for: Indium |
Negociante de minerales
Deutsche Seiten |
Mineralium.com - suche nach: Indium Kristalldruse.de - suche nach: Indium hausen - Mineralgroßhandel - suche nach: Indium |
Internationale Seiten |
FabreMinerals.com - search for: Indium SpiriferMinerals.com - search for: Indium |
Descripción detallada
Indium als Element - Technische Daten
Chemische EigenschaftenIndium ist ein metallisches Element aus der 3. Hauptgruppe des Periodensystems. Es existieren zwei natürliche Isotope: 115In (95,7%) und 113In (4,3%). Daneben sind künstliche Isotope 106In bis 132In mit Halbwertszeiten zwischen 0,04 Sekunden und 50 Tagen bekannt. Indium ist ein silberweißes, stark glänzendes Metall. Bei Wärme und Feuchtigkeit oxidiert es allmählich, bei hoher Temperatur verbrennt es mit blauer Flamme zu dem gelben Oxid In2O3. Indium ist weicher als Blei. Man kann das Metall mit dem Messer zerschneiden, mit der Hand platt drücken und schon unter geringem Druck zu Folien walzen. Beim Verbiegen eines Indium-Stabs hört man das auch vom Zinn bekannte "Schreien", das von der gegenseitigen Reibung der Kristallite herrührt. Auf Papier gibt Indium einen kräftigen Strich. Mit den in der 3. Hauptgruppe des Periodensystems über und unter ihm stehenden Elementen Gallium und Thallium zeigt Indium mit seinen Oxidationsstufen +3, seltener +1 und +2. Schädigende Wirkungen auf Mensch, Tiere und Pflanzen dürften auszuschließen sein. VorkommenMit ca. 0,1 g/t in der äußeren Erdkruste gehört Indium zu den seltenen Metallen. In der Häufigkeit steht es zwischen Bismut und den meisten Edelmetallen. Es kommt in Form von Sulfid spurenweise in manchen Blenden vor. Im allgemeinen ist es ähnlich wie Gallium in allen Zinkblenden und im Mansfelder Kupferschiefer spurenweise anzutreffen. Indium-Minerale sind der Indit und der Roquésit. KNAPPER ROHSTOFF
Indium gilt als wichtiger Zusatzstoff für die Chipindustrie, die Displayfertigung und die Solarzellenproduktion. Schon jetzt zählt es zu den knappsten Rohstoffen überhaupt: Der Preis hat sich allein in den vergangenen fünf Jahren in etwa verzehnfacht. Bisher wurden die weltweiten Reserven für abbaubares Indium nach Angaben der Bergakademie auf 2800 Tonnen geschätzt. Wie die Bergakademie auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE mitteilte, wäre ein Abbau des Indiums in der Region Freiberg frühestens in drei Jahren denkbar. "Wenn der Weltmarktpreis weiter steigt, wird der Abbau rentabel." Bisher allerdings wäre das Unterfangen noch zu teuer, da das Indium nicht in Reinform vorliege, was die Gewinnung aufwendig machen würde. Seifert verwies darauf, dass außer Indium auch noch weitere Metalle wie Zinn, Kupfer, Blei und Wolfram unter der Erde lagerten. Das Erzgebirge an der Grenze zwischen Sachsen und Böhmen hat eine lange Bergbautradition. In der Vergangenheit wurde dort vor allem Silbererz abgebaut. mbe/AP/Spiegel Online HerstellungEs wurden zahlreiche Methoden zur Extraktion von Indium aus Konzentraten bzw. Rückständen vorgeschlagen bzw. durchgeführt. So löst man z.B. indiumhaltiges Zink in verdünnten Säuren und stellt aus den Rückständen Indiumsulfat-Lösungen her, aus denen durch Elektrolyse schließlich das reine Metall gewonnen wird. VerwendungIndium dient als Zusatz zu Lagermetallen, Dental-Legierungen, niedrigschmelzenden Loten. Ein 4%iger Indium-Zusatz erhöht die Korrosionsbeständigkeit und Lebensdauer von Blei-Lagermetallen wesentlich. GeschichtlichesIm Jahr 1863 untersuchten Reich und Richter die Freiberger Zinkblende spektralanalytisch und fanden dabei ein neues Element. Das von ihnen isolierte Element bezeichneten sie aufgrund seiner auffälligen Indigo-blauen Flammenfärbung und Spektrallinien als Indium Quellangaben
|
Tabla de imagenes (1 Bilder insg.)
Localidades (1)
Navigation