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Kupfer

Einleitung

Kupfer pseudomorph nach Aragonit

Weitere Funktionen

Vorkommen (877) | Übersichtskarte | Bilderrolle | Bilderkarussell | Bilder (geordnet) | Bildertabelle | 3D-Kristalldarstellung

Chemismus

Chemische Formel

Cu

Chemische Zusatzinformation

Chemische Zusammensetzung

Kupfer

Masse der Formeleinheit: 63,5463 u; Anzahl Atome i.d. Formeleinheit: 1

Info

Berechnungsformel:

Cu

Element

Symbol

Masse%

Atome

Atome%

Atommasse (u)

Summe Masse (u)

Kupfer

Cu

100.00

1

100.00

63.5463000

63.5463000

Strunz 8. Auflage

I/A.01-10

Klasse/Gruppierung (Strunz 8)

I: Elemente
A: Metalle und intermetallische Verbindungen
1: Kupfer, Silber und Gold Serie

Strunz 9. incl. Aktualisierungen

1.AA.05

Klasse/Gruppierung (Strunz 9)

1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide u. Nichtmetalle, Carbide, Silicide, Nitride u. Phosphide)
A: Metalle und intermetallische Legierungen
A: Kupfer-Cupalit-Familie
05:Kupfer-Gruppe

Hey's Index

1.1

Dana 7. Ausgabe

1.1.1.3

Dana 8. Ausgabe

1.1.1.3

IMA Status

anerkannt (pre IMA)

Mineralstatus

anerkanntes Mineral

Varietät / Polytyp von

Optische Eigenschaften

Farbe

kupferrot

Strichfarbe

blassrot-metallisch

Opazität

undurchsichtig

Glanz

Metallglanz

Pleochroismus

Brechungsindizes

Lumineszenz

keine

Optische Daten

Kristallografische Daten

Kristallsystem

kubisch

Kristallklasse

m3m

Raumgruppen-Nummer

225

Raumgruppe

Fm3m

Gitterparameter (in Å)

a = 3.615Å

Z

4

Kristallstruktur

Röntgenstrukturanalyse

2.088(100), 1.808(50), 1.278(20), 1.090(20), 0.829(10), 0.808(10)

chart

Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu)

Morphologie

Kristalle über 3 mm Größe bekannt

Physikalische und chemische Eigenschaften

Mohshärte

2,5 - 3

VHN (Härte n. Vickers)

48-143

Spaltbarkeit

keine

Bruch

zerrupft, hakelig

Dichte (g/cm³)

8.94-8.95 (gemessen); 8.929 (berechnet)

Tenazität

geschmeidig

Radioaktivität

Schmelzpunkt °C

1085

Schmelzpunkt K

Chem. Eigenschaften u. Tests

Kupfer kommt in der Natur meist sehr rein vor. Gelegentlich finden sich geringe Beimengungen von Eisen (max. 2,5%), Gold (max. 3%) und Spuren von Silber, Arsen, Wismut, Antimon und Germanium.

(Co-)Typlokalität

(Co-)Typlokalität

Typmaterial

Sammlungsnummer Typmaterial

Paragenese Typmaterial

Allgemeines

Vorkommen

Bildungsbedingungen

entsteht hauptsächlich durch Reduktion aus kupferhaltigen Verbindungen und Lösungen sowie durch Oxydation von Sulfiden

Paragenese

Cuprit, Calcit, Silber, Prehnit, Chalkotrichit, Malachit, Quarz, Pumpellyit, Klinoklas, Cornwallit

Seltenheit

Name nach

Referenzen

Victor Goldschmidt (1918): 5, 57.

Dana (1886), Amer. Jour. Sci.: 32: 413.

Owen & Yates (1933), Philadelphia Magazine: 15: 472.

Palache, Charles, Harry Berman & Clifford Frondel (1944), The System of Mineralogy of James Dwight Dana and Edward Salisbury Dana Yale University 1837-1892, Seventh edition, Volume I: 99-102.

Handbook of Mineralogy (Anthony et al.), 1 (1990), 108

Strunz Mineralogical Table 9. Edition (2001), 34.

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Bedeutung, Verwendung

Sammler Info

verfärbt sich in Schwarz oder grün an der Luft (Oxidation)

Zusatzinformationen

Manipulation/Imitation

Ausführliche Beschreibung

Kupfer als Element

Ordnungszahl:

29

Dichte (g/cm3):

8,954

Härte:

2,5 - 3

relat. Atommasse (amu):

63,546

Atomradius (pm):

127,8 pm

Oxidationszahlen:

4, 3, 2, 1

Elektronegativität (Pauling):

1,9

Elektronenkonfiguration:

[Ar] 3d10 4s1

Schmelzpunkt:

1085 °C

Siedepunkt:

2562 °C

natürl. Häufigkeit:

Cu-63 69,17 %, Cu-65 30,83 %


Chemische Eigenschaften

Kupfer ist ein metallisches Element aus der 1. Nebengruppe des Periodensystems. Es existieren zwei natürliche Isotope (63Cu und 65Cu). Daneben sind künstliche Kupferisotope mit Halbwertszeiten zwischen 3,2 Sekunden und 61,88 Stunden bekannt. Kupfer tritt in den Oxidationsstufen 0, +1, +2 und +3 auf, wobei die Cu(II)-Salze (meist blaue oder grüne Verbindungen) am stabilsten sind. Kupfer steht in der ersten Nebengruppe des Periodensyst. über Silber und Gold und wird wie diese zu den Übergangsmetallen gezählt (Kupfer -Gruppe). Gold und Kupfer die beiden einzigen farbigen metallischen Elemente aus der Nebengruppe. Silber und Kupfer sind die besten Leiter für Wärme und Elektrizität. Reines Kupfer ist rot und kristallisiert kubisch flächenzentriert. Kupfer ist ein ziemlich hartes, dabei gleichzeitig sehr zähes und dehnbares Metall, das man ähnlich wie Gold und Silber zu sehr dünnen (grünlichblau durchscheinenden) Blättern und feinen Drähten formen kann. Wird ein Kupfer-Stab mit großer Gewalt auseinandergezogen, so dehnt er sich vor dem Zerreißen um etwa 50% seiner ursprünglichen Länge aus. Die Härte kann durch Beimengungen von anderen Metallen (besonders Arsen und Antimon) beträchtlich gesteigert werden. Zum Gießen ist Kupfer ungeeignet, da es größere Sauerstoff-Mengen auflöst.
Unter günstigen Umständen sind Kupfer-Geräte sehr haltbar, auch unter. An normaler feuchter Luft entsteht früher oder später eine grünliche Patina, die das darunter befindliche metallische Kupfer vor weiterer chemischer Einwirkung (Korrosion) schützt. Kupfer ist bei gewöhnlicher Temperatur löslich in Salpetersäure. In siedender konz. Schwefelsäure löst sich Kupfer unter Bildung von Kupfersulfat, in Ammoniakwasser (nach einigen Tagen) unter Bildung von blauem [Cu(NH3)4](OH)2.


Physiologie

Metallisches Kupfer zeigt nur insofern physiologische Wirkung, als es in saurer Umgebung Spuren von löslichen Salzen abgibt, die Kupferionen (Cu2+) bilden. Diese wirken auf niedere Pflanzen (Algen, Kleinpilze, Bakterien) schon in sehr geringen Mengen als starkes Gift. So wird z.B. die Schraubenalge Spirogyra bereits durch Kupfer in einer Verdünnung von 1:1000000000 geschädigt. Daher sollen z.B. auch Schnittblumen in einem Gefäß aus Kupfer länger haltbar sein als in einem Glasgefäß. Es gibt allerdings auch Bakterien aus der Gruppe der Thiobacillus-Arten, die hohe Kupfer-Mengen (um 50 g/l) tolerieren und daher zum Auslaugen armer Kupfer-Erze (sog. Bioleaching) benutzt werden. Vom tierischen Organismus werden im allgemein verhältnismäßig große Mengen Kupferverbindungen ohne besondere Nachteile vertragen. Ein Erwachsener von 70 kg Gew. enthält 80–120 mg Kupfer, und eine tägliche Aufnahme von 0,05–0,5 mg pro kg Körpergewicht wird als vertretbar angesehen. Kupfer ist für den Menschen und höhere Tiere und auch für zahlreiche Pflanzen ein essentielles Spurenelement, und zwar als Bestandteil von Kupfer-Proteinen mit Enzym-Funktion. Bei Weichtieren und Krebsen des Meeres findet sich im Blut an Stelle von eisenhaltigem Hämoglobin das kupferhaltige Hämocyanin.


Vorkommen

Etwa 0,007 % des obersten Anteils der festen Erdkruste besteht aus Kupfer. Damit steht es in der Häufigkeitsliste der Elemente an 25. Stelle. Kupfer kommt gelegentlich gediegen oder z.B. mit Arsen vergesellschaftet vor, doch überwiegen die Kupfer-Minerale. Die wichtigsten Kupfermineralien sind der Kupferkies und der Kupferglanz. Geringere Bedeutung haben Bornit, Bournonit, Malachit, Berzelianit, Pseudomalachit und Cuprit. Neben diesen Erzen werden auch Silicate, Carbonate (Azurit und Malachit) und Chloride des Kupfer zur Kupfer-Gewinnung herangezogen, z.B. der Atacamit. Auch hat man dieses Metall schon in Meteoriten und auf der Sonne nachweisen können.


Herstellung

Um 1 t Roh-Kupfer zu erhalten, sind im Tagebau rund 1000 t Gestein zu bewegen. Ohne den Abraum verbleiben ca. 200 t Roherz (ca. 0,5% Kupfer). Die Gangart der sulfidischen Erze wird im allg. durch Flotation abgetrennt. Bei der pyrometallurgischen Verhüttung wird zunächst (ggf. nach vorausgegangenem teilweisen Rösten) der sogenannte Kupferstein als Gemisch aus Kupfer- und Eisensulfid erschmolzen, aus dem in Konvertern in der ersten Blasphase (Vorblasen) der sogenannte Spurstein (Cu2S) und in der zweiten (Garblasen) das 97%-ige Roh-Kupfer als durch Gaseeinschlüsse blasiges sogenanntes Blister-Kupfer erhalten wird.


Verwendung

Ca. 40 % der jährlichen Kupfer-Produktion werden zur Herstellung von Kupfer-Legierungen verwendet. Kupfer ist jedoch eines der wenigen Metalle, die auch in reinem, nicht-legiertem Zustand eine technisch wichtige Rolle spielen. So findet Kupfer eine umfangreiche Anwendung in der Elektro-Industrie, die ca. die Hälfte der jährlich erzeugten Kupfer-Mengen aufnimmt. Wegen seiner guten Wärmeleitfähigkeit werden Braukessel, Lötkölben, Heiz- und Kühlschlangen usw. aus reinem Kupfer oder aus Kupferlegierungen hergestellt. Ferner braucht man Kupfer für Dachdeckungen, Statuen, Schiffsbeschläge, Patronenhülsen, Zündkapseln, Kleinmünzen, für Apparaturen der Spiritus-, Essig-, Fett- und Zucker-Industrie, usw. Kupferverbindungen dienen als Pigmente, Katalysatoren, Stabilisatoren und als spezifische Lösungsmittel für Cellulose bei der Herstellung von Kupferseide.


Geschichtliches

Kupfer ist dem Menschen als Werkstoff und Schmuckwerkstoff schon seit mehr als 9000 Jahren bekannt. Anfänglich wurde nur gediegen vorkommendes Kupfer verarbeitet, so gewannen die alten Ägypter bereits vor 6000 Jahren Kupfer aus Erzen, die in Geröllfeldern aufgesammelt wurden. Der eigentliche Bergbau begann vor ca. 3000 Jahren in der heutigen Negev-Wüste. Während der Römerzeit lagen die ergiebigsten Kupferminen auf Cypern. Die Bezeichnung des Elements stammt von lat.: cuprum (entstanden durch Abwandlung von lat.: aes cyprium nach dem alten Fundort Cypern). Wegen seiner Herkunft ordnete man Kupfer der cypr. Göttin Aphrodite (= Venus der Römer) zu und gab ihm deren Symbol.


Quellangaben

  • Quelle: Römpp-Chemielexikon; 10. Auflage (1996), S. 2308
  • Verfasser: Hg

Verwandte Mineralien (Strunz 8. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Kupfer

Cu

kubisch

Fm3m

m3m

I/A.01-10

Silber

Ag

kubisch

Fm3m

m3m

I/A.01-20

Gold

Au

kubisch

Fm3m

m3m

I/A.01-40

Auricuprid

Cu3Au

kubisch

Pm3m

m3m

I/A.01-50

Tetraauricuprid

AuCu

tetragonal

P4/mmm

4/mmm

I/A.01-60

Bogdanovit

(Au,Te,Pb)3(Cu,Fe)

kubisch

Pm3m

m3m

I/A.01-65

Hunchunit

Au2Pb

kubisch

Fd3m

m3m

I/A.01-68

Anyuiit

Au(Pb,Sb)2

tetragonal

I4/mcm

4/mmm

I/A.01-70

Sorosit

Cu1+x(Sn,Sb)

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

I/A.01-75

Yuanjiangit

AuSn

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

I/A.01-80

Novodneprit

AuPb3

tetragonal

I42m

42m

I/A.01

Verwandte Mineralien (Strunz 9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Aluminium

Al

kubisch

Fm3m

m3m

1.AA.05

Blei

Pb

kubisch

Fm3m

m3m

1.AA.05

'Elektrum' (Var.v. Gold)

Au-Ag

kubisch

Fm3m

m3m

1.AA.05

Gold

Au

kubisch

Fm3m

m3m

1.AA.05

Kupfer

Cu

kubisch

Fm3m

m3m

1.AA.05

Nickel

Ni

kubisch

Fm3m

m3m

1.AA.05

Silber

Ag

kubisch

Fm3m

m3m

1.AA.05

Varietäten

Whitneyit

Gemenge aus Algodonit und arsenhaltigem Kupfer

Andere Sprachen

Serbisch

Бакар

Mongolisch

Зэс

Bulgarisch

Мед

Weißrussisch

Медзь

Belarusian (Tarashkevitsa)

Медзь

Russisch

Медь

Tajik (Kyrillische Schrift)

Мис

Ukrainisch

Мідь

Ersjanisch

Пиже

Tschuwaschisch

Пăхăр

Armenisch

Պղինձ

Hebräisch

נחושת

Jiddisch

קופער

Urdu

تانبا

Persisch

مس

Arabisch

نحاس

Marathi

तांबे

Hindi

ताम्र

Sanskrit

ताम्रम्

Bengalisch

তামা

Gujarati

તાંબુ

Vietnamesisch

Đồng

Tamil

செப்பு

Telugu

రాగి

Malaiisch

ചെമ്പ്

Thailändisch

ทองแดง

Japanisch

Chinesisch

Georgisch

სპილენძი

Koreanisch

구리

Griechisch

Χαλκός

Lateinisch

Aes Cyprium

Quechua

Anta

Aymara

Anti

Türkisch

Bakır

Serbokroatisch

Bakar

Albanisch

bakër

Slowenisch

Baker

Albanisch

Bakri

Nahuatl

Chīltic tepoztli

Manx

Cobbyr

Spanisch

Cobre

Portugiesisch

Cobre

Okzitanisch

Coire

Galicisch

Copar

Englisch

Copper

Walisisch

Copr

Cataln

Coure

Französisch

Cuivre

Romanisch

Cupru

Lateinisch

Cuprum

daher das chemische Elementkürzel Cu

Ungarisch

éz

Dänisch

Kobber

Norwegisch (Bokmål)

Kobber

Cornish

Kober

Baskisch

Kobre

Ripuarisch

Koffer

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Konukura

Isländisch

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Kupfer
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Kupfer

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Fundort: Chengmenshan Cu-Mo-Au-Lagerstätte, Jiurui, Jiujiang, Jiangxi, China

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thdun5

Beitrag: thdun5 2010-08-22

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Kupfer
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Kupfer

Bildbreite: 6 mm, Fundort: Golf von Baratti, Populonia, Livorno, Toskana, Italien

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Luigi Chiappino

Beitrag: thdun5 2010-08-22

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Kupfer
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Kupfer

Größe: 3 x 3 x 2,5 cm, Fundort: Chino Mine, Santa Rita, Santa Rita District, Grant Co., USA

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Beitrag: thdun5 2010-08-21

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Cuprit, Kupfer
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Cuprit, Kupfer

Cuprit mit Kupfer und Sekundärmineralien, Bildbreite: 2 mm, Fundort: Golf von Baratti, Populonia, Livorno, Toskana, Italien

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Beitrag: thdun5 2010-08-22

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Kupfer
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Kupfer

Größe: 8,4 x 3,4 x 0,6 cm, Fundort: Chino Mine, Santa Rita, Santa Rita District, Grant Co., USA

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Rob Lavinsky

Beitrag: thdun5 2010-08-21

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Kupfer
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Kupfer

Kupferzwilling nach Spinellgesetz, Größe: 5,9 x 1,7 x 1,3 cm, Fundort: Chino Mine, Santa Rita, Santa Rita District, Grant Co., USA

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Beitrag: thdun5 2010-08-21

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Kupfer
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Kupfer

Bildbreite: 4 mm, Fundort: Golf von Baratti, Populonia, Livorno, Toskana, Italien

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Luigi Chiappino

Beitrag: thdun5 2010-08-22

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Kupfer
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Kupfer

Größe: 4,5 x 3,8 x 0,5 cm, Fundort: Chino Mine, Santa Rita, Santa Rita District, Grant Co., USA

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Rob Lavinsky

Beitrag: thdun5 2010-08-21

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Kupfer
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Kupfer

Größe: 5,2 x 2,2 x 1,8 cm,
Fundort: Chino Mine, Santa Rita, Santa Rita District, Grant Co., USA

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Rob Lavinsky

Beitrag: thdun5 2010-08-21

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