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Quecksilber (Mercury)

Einleitung

Quecksilber

Weitere Funktionen

Vorkommen (87) | Übersichtskarte | Bilderkarussell | Bilder (geordnet) | Bildertabelle |

Chemismus

Chemische Formel

Hg

Chemische Zusatzinformation

Chemische Zusammensetzung theoretisch Hg - 100%. Verunreinigung durch Au, Ag möglich.

Chemische Zusammensetzung

Quecksilber

Strunz 8. Auflage

I/A.02-010

Klasse/Gruppierung (Strunz 8)

I: Elemente
A: Metalle und intermetallische Verbindungen
2: Quecksilber und Amalgam Serie

Strunz 9. incl. Aktualisierungen

1.AD.05

Klasse/Gruppierung (Strunz 9)

1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide u. Nichtmetalle, Carbide, Silicide, Nitride u. Phosphide)
A: Metalle und intermetallische Legierungen
D: Quecksilber-Amalgam-Familie
05:Quecksilber

Hey's Index

1.12

Dana 7. Ausgabe

1.1.10.1

Dana 8. Ausgabe

1.1.7.1

IMA Status

anerkannt, pre IMA, vererbt

Mineralstatus

anerkanntes Mineral

Varietät / Polytyp von

Optische Eigenschaften

Farbe

zinnweiß, grauweiß

Strichfarbe

keine - da flüssig

Opazität

undurchsichtig

Glanz

Metallglanz

Pleochroismus

Brechungsindizes

Lumineszenz

fehlt

Optische Daten

Kristallografische Daten

Kristallsystem

trigonal

Kristallklasse

3m

Raumgruppen-Nummer

166

Raumgruppe

R3m

Gitterparameter (in Å)

a = 3.46, c = 6.71Å

Z

3

Kristallstruktur

Röntgenstrukturanalyse

Morphologie

kugelig, tropfenförmig

Physikalische und chemische Eigenschaften

Mohshärte

kann nicht gemessen werden, da normal flüssig

VHN (Härte n. Vickers)

kann nicht gemessen werden, da normal flüssig

Spaltbarkeit

fehlt

Bruch

keiner

Dichte (g/cm³)

13.596 (gemessen), 14.26 (berechnet)

Tenazität

flüssig

Radioaktivität

keine

Schmelzpunkt °C

Schmelzpunkt K

Chem. Eigenschaften u. Tests

löslich in HNO3, verdunstet bei Raumtemperatur. erstarrt bei -38,9°C, Siedepunkt 357°C

(Co-)Typlokalität

(Co-)Typlokalität

(Co-)Typlokalität

Typmaterial

Sammlungsnummer Typmaterial

Paragenese Typmaterial

Allgemeines

Vorkommen

Bildungsbedingungen

hydrothermal, Oxidationszonen

Paragenese

Cinnabarit, Kongsbergit, Moschellandsbergit

Seltenheit

Name nach

Bezeichnung historisch, griechisch hydrargyros - Wassersilber

Referenzen

Acta Crystallographica (1957).

Handbook of Mineralogy (Anthony et al.), 1 (1990), 323

Römpp-Chemielexikon; 10 Auflage (1996), S. 3678

Strunz Mineralogical Tables 9. Edition (2001)
Lehrbuch der Mineralogie/Rösler (1991)

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Bedeutung, Verwendung

Chemie, Meß & Elektrotechnik, Medizin, Bergbauindustrie (Gewinnung von Au und Ag)

Sammler Info

Quecksilber ist giftig ! In geschlossenen Behältnissen aufbewahren. Verdunstet bei Raumtemperatur.

Zusatzinformationen

Manipulation/Imitation

Ausführliche Beschreibung

Quecksilber als Element - Technische Daten

Ordnungszahl:

80

Dichte (g/cm3):

13,6

Härte:

1,5

relat. Atommasse (amu):

200,59

Atomradius (berechnet) in pm:

150 (171)

Oxidationszahlen:

2!, 1

Elektronegativität (Pauling):

2,00

Elektronenkonfiguration:

[Xe]4f145d106s2

Schmelzpunkt:

-38,83°C (234,32 K)

Siedepunkt:

356,73°C (629,88 K)

natürl. Häufigkeit:

0.08 ppm


Chemische Eigenschaften

Quecksilber ist ein metallisches Element aus der 2. Nebengruppe des Periodensystems. Es existiert eine Reihe natürlicher Isotope (196Hg – 204Hg). Daneben bildet Quecksilber künstliche Isotope (178Hg bis 206Hg) mit Halbwertszeiten zwischen 0,26 Sekunden und 520 Jahren, von denen 197Hg und 203Hg in der Tumordiagnostik Anwendung finden. Quecksilber tritt in den Oxidationsstufen +1 und +2 auf. In "einwertigem" Quecksilber findet man nur in den Hg–Hg-Bindungen enthaltenden Diquecksilber-Verbindungen. Zweiwertiges Quecksilber bildet bevorzugt kovalente Bindungen. Die wasserlöslichen und giftigen Quecksilber(II)-Verbindungen sind am beständigsten. Die chemische Verwandtschaft mit den im Periodensystem senkrecht über dem Quecksilber stehenden Metallen Cadmium und Zink ist nicht sehr ausgeprägt. Quecksilber ist das einzige bei Zimmertemperatur flüssige Metall. Es zeigt lebhaften Silberglanz (festes Quecksilber bildet rhomboedrische Kristalle). Quecksilber zeichnet sich durch sehr gute elektrische und Wärmeleitfähigkeit aus. Durch elektrische Entladung wird Quecksilber-Dampf zu intensivem Leuchten eines an Ultraviolettstrahlung reichen Lichtes angeregt.
In luftfreier Salzsäure und verdünnter Schwefelsäure löst sich Quecksilber nicht auf, weil es wie die Edelmetalle in der Spannungsreihe rechts vom Wasserstoff steht (aus diesem Grund wird Quecksilber oft zu den Edelmetallen gerechnet). Quecksilber löst sich in oxidierenden Säuren (Königswasser, Salpetersäure usw.) und konz. heißer Schwefelsäure. Mit vielen Metallen bildet Quecksilber Amalgame, die je nach Zusammensetzung flüssig, teigig oder fest sein können. Eisen ist in Quecksilber unlöslich und dient deshalb als Behältermaterial. Die Oberflächenspannung von Quecksilber ist etwa 6mal so groß wie die von Wasser: Quecksilber wird deshalb von Wasser nicht benetzt.
Wegen der Gefährlichkeit von Quecksilberdämpfen ist es besonders wichtig, auch kleinste Mengen an Quecksilber so schnell wie möglich unschädlich zu machen. Hat sich das verschüttete Quecksilber sehr fein zerteilt, so kann man sich behelfen durch Aufstreuen Quecksilber-bindender Stoffe, Schwefel-Blumen (drückt den Quecksilber-Dampfdruck).


Physiologie

Quecksilberdämpfe wirken im Gegensatz zum flüssigen Quecksilber stark toxisch, ebenso wie zahlreiche Quecksilber-Verbindungen, wobei Verbindungen des zweiwertigen Quecksilber generell giftiger sind als die des einwertigen. Die Giftigkeit von anorganischen Quecksilber-Verbindungen nimmt mit zunehmender Löslichkeit der Substanz zu, bleibt jedoch unter der von organischen Verbindungen im besonderen unter der von Methylquecksilber-Verbindungen. Akute Vergiftungen, die durch Einatmen von Quecksilberdampf, Quecksilber-haltigem Staub, durch orale Aufnahme größerer Mengen Quecksilber-Verbindungen oder durch Aufnahme über die Haut zustandekommen, äußern sich in schweren Magen- und Darmkoliken, lokalen Schleimhautverätzungen, einem dunklen Saum von HgS im Zahnfleisch und ggf. in Nierenversagen. Chronische Quecksilber-Vergiftungen äußern sich anfänglich durch Entzündungen der Mundschleimhaut, leichte Erregbarkeit und feines Zittern der Hände (sog. Quecksilber-Zittern) und führen zu Gedächtnisschwäche oder sogar zu Verblödung und Tod durch Gewebserkrankungen. Auf dem Wege über die natürlichen Nahrungsketten kann Quecksilber auch in die menschlichen Nahrungsmittel und damit in den Organismus gelangen. Quecksilber-Verbindungen spielen heute in der Medizin als Diuretika, Desinfektionsmittel und Antiseptika eine immer geringere Rolle. Zum Depigmentieren der Haut sind Quecksilber-Verbindungen verboten.


Vorkommen

Quecksilber gehört zu den seltenen Elementen der Erde. Sein Anteil an der obersten Erdkruste wird auf 5·10–5 Prozent geschätzt. Es steht damit hinsichtlich der natürlichen Häufigkeit der chemischen Elemente an 62. Stelle (zwischen Thallium und Iod). Das bei weitem wichtigste Quecksilber-Mineral ist der Zinnober. Gelegentlich kommen auch kleine Quecksilber-Tröpfchen gediegen vor. Seltene, technisch bedeutungslose Quecksilber-Minerale sind: Coloradoit, Tiemannit, Kalomel, Coccinit. Wichtige Quecksilber-Lager befinden sich in devonischen Ablagerungen von Almadén (Südspanien), im Monte Amiata (erloschener Vulkan) der Provinz Siena und im alpinen Triasgestein von Idria (etwa 250 km nördlich von Triest). In natürlichen, nicht verunreinigten Wässern ist Quecksilber in Konzentrationen zwischen 0,5–15 (Meerwasser) und 1–5 (Flußwasser) ng/l enthalten.
Jährlich gelangen durch Vulkanismus und Verwitterung 500–5000 t Quecksilber in die Hydrosphäre, 25000–150000 t entweichen gasförmig aus der Erdkruste, 23000 t aus dem Meer und 3800 t stammen aus Flüssen und Gletschern. Selbst 2000 Jahre alte Fische und 1000 Jahre altes Grönlandeis weisen einen überhöhten Quecksilber-Gehalt auf. Zu den natürlichen Quecksilber-Emissionen (55000–180000 t/Jahr) addieren sich 8000–38000 t/Jahr aus anthropogenen Quellen.


Herstellung

Die Herstellung von Quecksilber erfolgt durch Erhitzen vonZinnober im Luftstrom bei Temperaturen über 400°C oder vereinzelt auch mit Eisen-Feilspänen oder gebranntem Kalk und anschließende Verdichtung der Quecksilberdämpfe in wassergekühlten Steinzeugröhren oder in Röhren aus säurefesten Legierungen. Bei der technischen Herstellung fällt Quecksilber im allgemeinen bereits mit einem Reinheitsgrad von 99,9% an


Verwendung

Quecksilber findet Verwendung zur Füllung von Barometern (Luftdruck-Angaben in mmHg) und Thermometern (lineare Wärmeausdehnung zwischen 0 und 100°C), zum Herauslösen von Gold und Silber aus edelmetallhaltigen Sanden, als Sperrflüssigkeit beim Auffangen von Gasen, in Quecksilber-Diffusionspumpen, Manometern, Blutdruckmessern, Gasanalyse-Apparaten, in Neonröhren, Quecksilberdampflampen, Gleichrichtern, Tropfelektroden, als Kathodenmaterial bei der Chloralkalielektrolyse, als Katalysator, zur Herstellung von fungiziden und antiseptischen Quecksilber-Verbindungen und von Dental-Legierungen (Ag-, Sn-, Cu- u.a. Amalgamen) und zur Herstellung von Knallquecksilber für Zünder. (Hg,Cd)- und (Hg,Zn)-Telluride sind neue Materialien für Infrarot-Detektoren. Quecksilberspritzmittel (Pflanzenschutzmittel) auf der Basis von Phenylquecksilber- u.a. Quecksilber-organischen Verbindungen sind in der BRD seit 1980 verboten.


Geschichtliches

Quecksilber gehört zu den 7 im Altertum bekannten Metallen. Die Quecksilber-Gewinnung aus Zinnober wurde 315 v.Chr. von Thephrastus beschrieben, und arabische Edelleute sollen in ihren Gärten Quecksilber-Teiche als besondere Attraktion gehabt haben. Auch Amalgame wurden im Rom der Kaiserzeit bereits benutzt, wie sich an der Feuervergoldung der Pferdequadriga von San Marco in Venedig zeigen lässt. Das chem. Symbol Quecksilber ist von lat.: hydrargyrum (aus griech.: hydor = Wasser und argyros = Silber, "Wassersilber") abgeleitet. Das dtsch. Wort geht auf das althochdtsch.: quecsilabar = lebendiges Silber zurück. Die Bezeichnung in anderen Sprachen leiten sich meist von dem Planeten Merkur und dem "geschäftigen" Handelsgott ab, denen das Metall im Mittelalter zugeordnet wurde. Im Mittelalter repräsentierte das "philosophische Quecksilber" das Flüssigkeitsprinzip. Bereits 1527 beschrieb Paracelsus Salben mit fein verteiltem Quecksilber oder HgO als Heilmittel (graue Salbe) gegen Syphilis.

Verwandte Mineralien (Strunz 8. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Quecksilber

Hg

trigonal

R3m

3m

I/A.02-010

Kolymit

Cu7Hg6

kubisch

I43m

43m

I/A.02-020

Belendorffit

Cu7Hg9

trigonal

R3m

3m

I/A.02-022

Eugenit

Ag9Hg2

kubisch

I43m

43m

I/A.02-028

Moschellandsbergit

Ag2Hg3

kubisch

I23

23

I/A.02-030

Luanheit

Ag3Hg

hexagonal

I/A.02-040

Schachnerit

Ag1.2Hg0.8

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

I/A.02-050

Paraschachnerit

Ag3Hg2

orthorhombisch

Cmcm, Cmc21, C2cm

mmm, mm2, mm2

I/A.02-060

'Goldamalgam'

(Au,Ag)Hg

kubisch

Im3m

m3m

I/A.02-070

Weishanit

(Au,Ag)3Hg2

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

I/A.02-080

Potarit

PdHg

tetragonal

P4/mmm

4/mmm

I/A.02-090

Bleiamalgam

HgPb2

tetragonal

I4/mmm

4/mmm

I/A.02-100

Verwandte Mineralien (Strunz 9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Quecksilber

Hg

trigonal

R3m

3m

1.AD.05

Varietäten

Amalgam

Quecksilber-Legierungen

Andere Sprachen

Serbisch (Kyrillische Schrift)

Меркур

Bulgarisch

Меркурий

Russisch

Меркурий

Ukrainisch

Меркурій

Russisch

Ртуть

Japanese

マーキュリー

Hebräisch

מרקורי

Georgisch

მერკური

Koreanisch

머큐리

Haitianisch

Mèki

Breton

Merc'her

Norwegisch (Bokmål)

Mercur

Romanisch

Mercur

Französisch

Mercure

Cataln

Mercuri

Okzitanisch

Mercuri

Spanisch

Mercurio

Portugiesisch

Mercúrio

Venetisch

Mercùrio

Sizilianisch

Mercuriu

Lateinisch

Mercurius

Niederländisch

Mercurius

Englisch

Mercury

Cornish

Mergher

Tschechisch

Merkur

Dänisch

Merkur

Kroatisch

Merkur

Luxemburgisch

Merkur

Low Saxon

Merkur

Slowenisch

Merkur

Slovakisch

Merkúr

Novial

Merkurie

Litauisch

Merkurijus

Baskisch

Merkurio

Isländisch

Merkúríus

Niederländisch

Merkurius

Maltese

Merkurju

Lettisch

Merkurs

Polnisch

Merkury

Ripuarisch

Merrkuur

Deutsch

Quecksilber

Vietnamesisch

Thủy Tinh

Kurdisch (Lateinische Schrift)

Tîr

alternativer Name

Deutsch

Gediegen Quecksilber

Mercurio Nativo

Deutsch

Merkur

Native Mercury

Englisch

Quicksilver

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Bildertabelle (15 Bilder insg.)

Quecksilber
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Quecksilber

Bildbreite: 8 mm; Fundort: Socrates Mine, Sonoma Co., Kalifornien, USA

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Joachim Esche

Beitrag: slugslayer 2009-08-11

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Quecksilber
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Quecksilber

Bildbreite: 3 mm; Fundort: Grube Clara, Wolfach, Schwarzwald, Deutschland

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Beitrag: Hg 2009-03-14

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Quecksilber

Größe: 0,3 mm; Fundort: Clear Creek Claim (Clear Creek Mine), New Idria District, San Benito Co., Kalifornien, USA

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Maurice de Graaf

Beitrag: slugslayer 2008-08-06

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Quecksilber
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Quecksilber

Bildbreite: 8 mm; Fundort: Quecksilbergrube Glatschach, Dellach im Drautal, Kreuzeckgruppe, Kärnten, Österreich

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Joachim Esche

Beitrag: slugslayer 2009-08-11

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Quecksilber
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Quecksilber

Größe: kleiner 1 mm; Fundort: Miniera di Levigliani, Stazzema, Apuanische Alpen, Lucca, Toskana (Toscana), Italien

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Matteo Chinellato

Beitrag: Hg 2008-12-05

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Quecksilber

Kugeln zwischen 1 und 1,5 mm; Fundort: Mina Almaden, Almaden, Spanien

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Matteo Chinellato

Beitrag: Hg 2008-07-19

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Quecksilber
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Quecksilber

Bildbreite: 8 mm; Fundort: Quecksilbergrube Glatschach, Dellach im Drautal, Kreuzeckgruppe, Kärnten, Österreich

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Joachim Esche

Beitrag: slugslayer 2009-08-11

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Quecksilber ged. mit Cinnabarit
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Quecksilber ged. mit Cinnabarit

Fundort: Almaden, Ciudad Real, Kastillien, Spanien - Größe: BB 1,5 cm

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Mineralroli

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Mineralroli

Beitrag: Mineralroli 2008-10-17

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Quecksilber

Idria, Slowenien, Tropfen bis 2 mm

Sammlung:

geomueller

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geomueller

Beitrag: geomueller 2008-06-07

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