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Opal

Einleitung

Opal / Edelopal / Feueropal

Opal

Weitere Funktionen

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Chemismus

Chemische Formel

SiO2·n H2O

Chemische Zusatzinformation

Chemische Zusammensetzung

Silicium, Sauerstoff, Wasserstoff

Strunz 8. Auflage

IV/D.01-80

Klasse/Gruppierung (Strunz 8)

IV: Oxide
D: Oxide mit Me:O=1:2 (MO2 und verwandte Verbindungen)
1:

Strunz 9. incl. Aktualisierungen

4.DA.10

Klasse/Gruppierung (Strunz 9)

4: Oxide, Hydroxide (Oxide, Hydroxide, V[5,6]-Vanadate, Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite, Iodate)
D: Metall: Sauerstoff = 1:2 und vergleichbare
A: Mit kleinen Kationen: Kieselsäure-Familie
10:Tridymit-Gruppe

Hey's Index

7.8.8

Dana 7. Ausgabe

Dana 8. Ausgabe

75.2.1.1

IMA Status

Erstbeschreibung vor CNMNC-Gründung (1959), als Mineral meist anerkannt

Mineralstatus

anerkanntes Mineral

Varietät / Polytyp von

Optische Eigenschaften

Farbe

vielfarbig - darunter: farblos (Hyalit), weiß, gelb, rot, braun, grün, blau, violett, schwarz, manchmal buntes Opaleszieren Edelopal; hyazinth- bis feuerrot Feueropal

Strichfarbe

weiß

Opazität

durchsichtig, durchscheinend, auch undurchsichtig

Glanz

Glasglanz, Fettglanz, Wachsglanz, matt

Pleochroismus

Brechungsindizes

Lumineszenz

Optische Daten

Kristallografische Daten

Kristallsystem

amorph

Kristallklasse

Raumgruppen-Nummer

Raumgruppe

Gitterparameter (in Å)

Z

Kristallstruktur

Röntgenstrukturanalyse

Morphologie

Sinterüberzüge, Tropfsteine, Knollen, Konkretionen, Krusten, Pseudomorphosen, traubige, tropfsteinartige, nierige, kugelige und erdige Aggregate, Oolithe

Physikalische und chemische Eigenschaften

Mohshärte

5,5 - 6 (schwankend)

VHN (Härte n. Vickers)

Spaltbarkeit

keine

Bruch

muschelig, uneben

Dichte (g/cm³)

1,9 - 2,3

Tenazität

spröde

Radioaktivität

nicht bekannt

Schmelzpunkt °C

Schmelzpunkt K

Chem. Eigenschaften u. Tests

Löslich in HF und KOH; schmilzt nicht in der Flamme, sondern wird matt und knistert; Reinigung mit destilliertem Wasser

(Co-)Typlokalität

(Co-)Typlokalität

(Co-)Typlokalität

Typmaterial

Sammlungsnummer Typmaterial

Paragenese Typmaterial

Allgemeines

Vorkommen

auf Klüften, Spalten und Blasenhohlräumen vulkanischer Gesteine (Rhyolithe, Dacite, Phonolithe und Tephrite); in Sedimentgesteinen (v.a. Sandsteine, Süsswasserquarzite) und als Bestandteil von Flint (Feuerstein); biogener Opal in Radiolarien, Diatomeen uns Schwammskleren, diese fossil als Radiolarite, Diatomite (Kieselgur); in verkieselten Hölzern; selten in Erzlagerstätten; seltenes Mineral in Pegmatiten

Bildungsbedingungen

In Vulkaniten aus Fluiden (Thermalwässer, hydrothermale Fluide), die mit dem Gestein wechselwirkt, Opal entsteht aus dem SiO2-Gehalt des Gesteinsglases und kann auch bei der hydrothermalen Zersetzung des Olivins frei werden; in den Sedimenten kann SiO2 vor allem durch Lösung biogenen Opals mobilisiert werden, Fällung dieser Lösungen an geochemischer Barriere (H2S aus verwesenden Lebewesen) oder Gesteinswechsel führt zu SiO2-Fällung, daher auch gern Opal als Versteinerungsmittel neben Chalcedon und neben diesem Bestantteil von Flint und Hornstein ; ebenso kann SiO2 auch durch Drucklösung gelöst werden (Diagenese); in Erzgängen und Skarnen als seltenere tiefthermale Bildung; in Drusen und Klüften in Pegmatiten als späte, wohl hydrothermale Bildung (hier aber selten).

Paragenese

Chalcedon, Cristobalit

Seltenheit

Edelopale sind sehr selten

Name nach

Referenzen

Dana's System of Mineralogy, 7th edition, 3 (1962), 287.

Nature 204 (1964), 1151.

American Mineralogist 60 (1975), 749.

Journal of the Geological Society of Australia 18 (1971), 57.

American Mineralogist 79, 622-632.

Lapis Extra No. 10, Opal (1996).

Neues Jahrbuch für Mineralogie, Monatshefte (2003), 177.

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Bedeutung, Verwendung

Als Schmuckstein

Sammler Info

Zusatzinformationen

Manipulation/Imitation

Ausführliche Beschreibung

Entstehung u. Vorkommen

In Gesteinen

Opal wird bei niedrigen Temperaturen aus silikathaltigen Wässern abgesetzt und kommt in Spalten, Adern und Hohlräumen in vulkanischer Gesteine (Rhyolithe, Andesite, Trachyte) sowie in Verwitterungskrusten ultrabasischer Gesteine vor.

Thermalwässer

Opal wird nicht selten von heißen Quellen und Geysiren in vulkanischen Gebieten in Form von Krusten (Kieselsinter, Geyserit) abgesetzt, manchmal in weißen, durchscheinenden Fließformen mit Perlmutt-Farbenspiel.

Sedimentär

Meist wird Opal unter exogenen Bedingungen bei der Zersetzung von Silikaten (Verwitterung verschiedener Gesteine) gebildet. Die Kieselsäure der Silikate geht bei dem Zerfall der Kristallgitter in ein Sol über, bei dessen Koagulation Opal in der Eluvialzone in fließförmigen Konkretionen ausfällt.
Sehr große Opalmassen bilden sich sedimentät als Flöze in tertiären Flachmeerablagerungen durch Koagulation der durch die Flusswässer herbeigeführten Kieselsäure-Sole in den Küstenzonen der Meeresbecken.

Biogen

Opal wird als silikatisches Sekret von Schwämmen (Spongilit), Radiolarien (Radiolarit) und Diatomeen (Diatomit) ausgeschieden. Hierzu gehört auch Tripel. Diatomit kommt in ausgedehnten Lagerstätten weltweit vor. Kieselsäure-Kolloide bewirken die Verkieselung von Pflanzen, insbesondere von Baumstämmen unter Bildung von Holzopal.


Zusatzinformationen

Der Name Opal soll laut ständig voneinander abschreibender Autoren aus dem altindischen Sanskrit-Wort "Upala = Edelstein" stammen; dies ist nicht korrekt, da "upala" für viele Edelsteine und nicht für Opal gebraucht wurde (andere Bezeichnungen für edle Steine waren ratna, vasu und mani). Etymologisch akzeptabel wäre jedoch das lateinische Wort "Opalus" = kostbarer Stein. (Quelle: Garbe, R.,1974; Die indischen Mineralien, ihre Namen und die ihnen zugeschriebenen Kräfte)

Aus gewissen Quellen geht hervor, dass Opal aus Cristobalit-Kugeln aufgebaut sein soll. Diese Aussage konnte aber bisher aus keiner verläßlichen Quelle bestätigt werden. Man sollte sich daher auf die aktuell verbindliche Definition beschränken, dass Opal aus SiO2-Kugeln aufgebaut ist.

Das Schillern oder Opalisieren des Opals wird vordergründig von dem eingeschlossenen Wasser hervorgerufen (Quelle: WikiPedia:Opal) Die eigentliche Opaleszenz (opalisieren) entsteht durch Interferenzen bzw. Lichtbeugung an mikrokristallinen Cristobaliten oder Tridymiten. Jedoch (Zitat): Die Interferenzdiagramme mit den etwas diffusen Hauptreflexen von Tief-Cristobalit deuten auf eine kryptokristalline Aggregation des Tief-Cristobalits im Opal hin; röntgenamorpher Opal dagegen ist allgemein ausgesprochen selten (Quelle: Elektromikroskopische Untersuchungen an Opalen von BAYATAFYON und KARAMANCA KÖYÜ)

Opal-Doubletten bestehen aus einem Plättchen aus Potch (austral. Bezeichnung f. Opal ohne Farbenspiel) und einem darübergeklebten Edelopal; Opal-Tripletten bestehen aus drei Platten. Zuunterst i. d. R. ein Onyx-Plättchen, darüber der Opal und obendrauf als Schutz ein Quarz-Plättchen (Bergkristall), um den Opal vor Austrocknung zu schützen.

Gefärbte Opale werden aus Tränken von porösem Muttergestein mit Zuckerlösung oder Honig und anschließender Behandlung mit Schwefelsäure hergestellt. Die dadaurch entstehende schwarze Matrix zeigt ein verstärktes Farbenspiel.


Die Edelopal-Lagerstätten in Australien

Die Edelopale Australiens (90 % der Weltvorkommen) liegen im Großen Artesischen Becken, einem ehemaligen Binnenmeer. Während der Kreidezeit wurden durch Verwitterung der umliegenden Gebirge enorme Schuttmassen, welche sich alluvial in diesem Binnenmeer absetzten, zu Sedimenten verfestigt; das Binnenmeer verschwand und es entstand eine Wüsten- und Steppenlandschaft. Das opalführende Muttergestein besteht aus Sedimenten, vorwiegend Tongesteine (Mergel) und Sandstein.

Das weltgrößte Edelopalvorkommen erstreckt sich über eine riesige Fläche W von Brisbane/N von Adelaide und konzentriert sich auf drei Bergbaugebiete:

  • Coober Pedy, Südaustralien : Helle Opale, das weltgrößte Vorkommen von weißem Opal
  • Queensland Fields um die Orte Opalton, Longreach, Quilpie und Yowah: Boulder Opale
  • Lightning Ridge: Schwarze und sogen. Kristall-Opale

Fundstellen der Edelopale

  • Australien (Coober Pedy, Queensland Fields, Lightning Ridge) Von hier stammen 90% aller Edelopale
  • Mexiko (Sierra Madre Occidental bei Zimapan, Hidalgo )
  • Nevada (USA)
  • Karpaten (Südabhang, bei Kosice)

Lagerstätten opalhaltiger Sedimentgesteine

  • Deutschland: KLieken bei Dessau, Lüneburger Heide
  • Tschechien: Böhmen
  • Tunesien: Tripolis (von her stammt der Name Tripel)
  • USA: Lompoc, Kalifornien (Diatomit)
  • Russland: Uljanovsk, Saratov, Ostabfall des Ural
  • Kaspisches Meer (Randgebite), Kaukasus

Weitere Weblinks

Deutsche Seiten

GemStone

Gewerblicher Link

www.Rohopal.de


Quellangaben

  • Redigiert, Vorkommen, Zusatzinformationen, Australien : Collector

Verwandte Mineralien (Strunz 8. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

'Chalcedon' (Var.v. Quarz)

SiO2

IV/D.01-10

'Jaspis' (Var.v. Quarz)

SiO2

IV/D.01-10

Quarz

SiO2

trigonal

P3121, P3221

32

IV/D.01-10

Tridymit

SiO2

orthorhombisch

C2221

222

IV/D.01-20

Cristobalit

SiO2

tetragonal, tetragonal

P41212, P43212

422, 422

IV/D.01-30

Mogánit

SiO2

monoklin

I2/a

2/m

IV/D.01-35

Melanophlogit

46SiO2 ·6(N2,CO2) ·2(CH4, N2)

tetragonal

P42/nbc

4/mmm

IV/D.01-40

Coesit

SiO2

monoklin

C2/c

2/m

IV/D.01-50

Stishovit

SiO2

tetragonal

P42/mnm

4/mmm

IV/D.01-60

'Lechatelierit'

SiO2

amor.

IV/D.01-70

Opal

SiO2·n H2O

amorph

IV/D.01-80

Seifertit

SiO2

IV/D.01

Verwandte Mineralien (Strunz 9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Opal

SiO2·n H2O

amorph

4.DA.10

Tridymit

SiO2

orthorhombisch

C2221

222

4.DA.10

Varietäten

Forcherit

Hyalit

Wasserklare Varietät von Opal. Kein Opalisieren.

Hydrophan

Andere Sprachen

Bulgarisch

Опал

Russisch

Опал

Ukrainisch

Опал

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オパール

Hebräisch

אופאל

Arabisch

العقيق

Vietnamesisch

Đá opal

Estnisch

Opaal

Niederländisch

Opaal

Finnisch

Opaali

Tschechisch

Opál

Ungarisch

Opál

Slovakisch

Opál

Deutsch

Opal

Englisch

Opal

Portugiesisch

Opala

Litauisch

Opalas

Französisch

Opale

Spanisch

Ópalo

Galicisch

Ópalo

Lateinisch

Opalus

alternativer Name

Hebräisch

אופל

白石

Lateinisch

Achates unguium colore oculus mundi

Englisch

Blackopal

Englisch

Boulderopal

Common Opal

Englisch

Crystalopal

Edelopal

Feueropal

Englisch

Fireopal

Gel-Cristobalite

Gel-pristobalite

Englisch

Girasol

Englisch

Greenopal

Half-Opal

Englisch

Harlequinopal

Hemiopal

Indivisible Quartz

Iridot

Englisch

Jellyopal

Lechosopal

Lechosos

Deutsch

Livit

Deutsch

Ljardit

Deutsch

Neslit

Spanisch

Neslita

Neslite

Nevada Opal

Opalit

Paederos

Englisch

Potch

Englisch

Praseopal

Deutsch

Rumanit

Spanisch

Rumanita

Rumanite

Semiopal

Englisch

Wateropal

Englisch

Whiteopal

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Opal
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Opal

Größe: 26x17 mm; Fundort: Denny Mountain, King Co., Washington, USA

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John Sobolewski

Beitrag: slugslayer 2010-03-20

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Edelopal
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Edelopal

Gläsendorf, Frankenstein, Niederschlesien, Polen; B:8cm.

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Doc Diether

Copyright:

Doc Diether

Beitrag: Doc Diether 2010-01-30

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Dendritenopal
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Dendritenopal

Fundort: Dobersberg-Waldkirchen; Größe: 81 x 55 mm; Feldfund. Interessante Chalcedonadern

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Hans K. (allrounder)

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Hans K. (allrounder)

Beitrag: allrounder 2010-01-16

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Edelopal
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Edelopal

Fundort: Koroit, Opalfeld, Outback, Queensland, Australien; Größe: 5,5 x 3 cm

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Alexander Daniel

Beitrag: Mineralroli 2010-03-17

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Dendritenopal
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Dendritenopal

Fundort: Dobersberg-Waldkirchen; Größe: 41 x 29 mm; Feldfund. Der Reiz liegt oft auch im Kleinen.

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Hans K. (allrounder)

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Hans K. (allrounder)

Beitrag: allrounder 2010-01-16

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Dendritenopal
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Dendritenopal

Fundort: Dobersberg-Waldkirchen; Größe: 87 x 72 mm; Feldfund

Sammlung:

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Beitrag: allrounder 2010-01-16

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Opal Hohentwiel
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Opal Hohentwiel

Hegau, Baden-Württemberg; B:6cm.

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Doc Diether

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Doc Diether

Beitrag: Doc Diether 2010-01-30

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Dendritenopal
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Dendritenopal

Fundort: Dobersberg-Waldkirchen; Größe: 41 x 26 mm; Feldfund. Auch kleine Stücke können reizvoll sein.

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Hans K. (allrounder)

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Hans K. (allrounder)

Beitrag: allrounder 2010-01-16

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Dendritenopal
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Dendritenopal

Fundort: Dobersberg-Waldkirchen; Größe: 95x78mm; Feldfund

Sammlung:

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Hans K. (allrounder)

Beitrag: allrounder 2010-01-16

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