Renio (Rhenium) |
Introducción
Funciones adicionales
Ocurrencias (1) | Mapa general | Bilderkarussell | Fótos (sortido) | Tabla de imagenes | |
Química
Re |
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Klasse/Gruppierung (Strunz 8) |
I: Elemente |
1.AB.05 |
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Klasse/Gruppierung (Strunz 9) |
1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide u. Nichtmetalle, Carbide, Silicide, Nitride u. Phosphide) |
1.56 |
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1.2.2.3 |
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1.2.2.4 |
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diskreditiert |
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Propiedades ópticas
schwarz |
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undurchsichtig |
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Metallglanz |
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Datos cristallográficos
6/mmm |
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194 |
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P63/mmc |
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a = 2.76, c = 4.46Å |
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2 |
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2.388(30), 2.226(30), 2.105(100), 1.380(20), 1.262(20), 1.173(20), 1.154(10), 0.885(10) |
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Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu) |
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Propiedades fisicas y quimicas
7 |
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21.01 (berechnet) |
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Localidad de especie
Localidad de especie |
General
El Goresy, A., Nagel, K., Dominik, B., and Ramdohr, P. (1977) Fremdlinge: Potential Presolar Material in Ca, Al rich inclusions of Allende, Meteoritics, vol 12, pp 215-216. American Mineralogist (1978): 63: 1283-1284. American Mineralogist 72 (1987), 1040 (Appendix 1). Strunz Mineralogical Tabes 9. Edition (2001), 37. |
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Rafal'son & Sorokin, 1976 |
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Rhenium dient zur Herstellung von korrosionsbeständigen Überzügen auf Metallen, zum Härten von Platin und zur Herstellung von Thermoelementen. Wegen des hohen Schmelzpunktes wird Rhenium auch für stark hitzebeständige Teile in der Weltraumfahrt benötigt. Es wird auch als Katalysator in der erdölverarbeitenden Industrie und zur Herstellung von Füllfederhalterspitzen verwendet. |
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Nombre oficial |
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Russisch |
Рений |
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Spanisch |
Renio |
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Deutsch |
Rhenium |
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Englisch |
Rhenium |
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Französisch |
Rhenium |
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Nombre opcional |
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Re |
Element Kürzel |
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Verwandte Mineralien (Strunz 8. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]
Ir3Fe |
Pm3m |
m3m |
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'Renio' |
Re |
P63/mmc |
6/mmm |
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(Fe,Os,Ru,Ir) |
P63/mmc |
6/mmm |
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Os |
P63/mmc |
6/mmm |
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(Ru,Ir,Os) |
P63/mmc |
6/mmm |
|||
(Ir,Os,Ru) |
P63/mmc |
6/mmm |
Verwandte Mineralien (Strunz 9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]
Cd |
P63/mmc |
6/mmm |
1.AB.05 |
||
Zn |
P63/mmc |
6/mmm |
1.AB.05 |
||
'Renio' |
Re |
P63/mmc |
6/mmm |
1.AB.05 |
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'Titanio' |
Ti |
P63/mmc |
6/mmm |
1.AB.05 |
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Descripción detallada
Rhenium als Element - Technische Daten
Chemische EigenschaftenRhenium ist ein metallisches Element in der 7. Nebengruppe des Periodensystems. Von Rhenium existieren zwei natürliche Isotope (185Re und 187Re). Daneben kennt man noch eine Reihe künstlicher Isotope und Isomere (161Re bis 192Re) mit Halbwertszeiten zwischen 0,1 Sekunden und 169 Tagen. 187Re ist ein sehr schwacher Betastrahler, der mit einer Halbwertszeit von 4,3*1010 Jahren zu 187Os zerfällt. Das Verhältnis 187Re/187Os bzw. 187Os/186Os wird in der Geochronologie zur Altersbestimmung von Lagerstätten herangezogen. Vom Rhenium existieren alle Oxidationszahlen von –3 bis +7 mit einer Stabilisierung der hohen Stufen. Rhenium gehört zur 7. Nebengruppe des Periodensystems (Mangan-Gruppe) und hat typische Eigenschaften der Übergangsmetalle. In diesen Eigenschaften steht Rhenium dem Mangan sehr nahe, doch ist es viel edler als dieses – nicht selten wird Rhenium wegen seiner elektrochemischen Eigenschaften als Edelmetall eingestuft. Rhenium ist in reinstem Zustand ein glänzendes, Platin-artig aussehendes, kaltduktiles (bei Raumtemperatur zu schmiedendes) Metall. Feuchtes Rheniumpulver kann schon bei Raumtemperatur allmählich unter Bildung von Perrheniumsäure (HReO4) oxidieren. Rhenium widersteht Salzsäure und Flußsäure. Dagegen wird es durch Salpetersäure u.a. oxidierenden Säuren zu Perrheniumsäure (HReO4) oxidiert. VorkommenRhenium gehört zu den sehr seltenen Elementen der Erdkruste. Sein Anteil an der obersten Erdrinde wird auf 10–7 % (1 ppb) geschätzt. Damit steht Rhenium in der Häufigkeitsliste der Elemente in der Nähe von Rhodium und Iridium. Durch isomorphen Einbau kann Rhenium im Molybdänglanz bis auf 0,02% angereichert sein. In Spuren ist Rhenium in Columbit, Gadolinit und einigen Mangan-, Platin- und Uran-Erzen enthalten. Das einzig bekannte Mineral mit primärem Rhenium-Anteil ist Rheniit (ReS2), welches aus Fumarolen des Kudriavyi-Vulkans auf der Insel Iturup, Kurilen, Russland stammt. Die Jahresproduktion an Rhenium wird aus den Röstgasen der Molybdän- bzw. Kupfer-Röstung gewonnen. HerstellungBeim Röstprozess setzt sich das in den Erzen befindliche Rhenium zu Rheniumheptoxid (Re2O7) um, das durch intensive Wasserwäsche gewonnen werden kann. Diese Verbindung sublimiert und geht in das Röstgas über, aus dem sie durch intensive Wasserwäsche gewonnen werden kann. Das Re2O7 reagiert mit dem Wasser zu Perrheniumsäure. Aus der resultierenden Lösung lässt sich das Rhenium durch Ionenaustausch oder Solventextraktion reinigen und anreichern. VerwendungHoher Schmelzpunkt, gute Dehnbarkeit, hervorragende mechanische Festigkeit bei hoher Temperatur und ein relativ hoher spezifischer Leitungswiderstand machen Rhenium vor allem für Herstellung von Thermoelementen, Heizwendeln für Massenspektrometer und verschleißfesten Elektrokontakten geeignet. Als Material für Lampenglühdraht und Elektronenröhren verträgt Rhenium besser als Wolfram u.a. hitzebeständige Metalle den Angriff durch Wasserdampfspuren. Als Legierungsbestandteil von Superlegierungen wird Rhenium in Turbinentriebwerken verwendet. Wichtigstes Anwendungsgebiet sind Bimetall-Reformierkatalysatoren zur Herstellung von bleifreiem Benzin. Metallisches Rhenium sowie seine Salze und Oxide finden außerdem als besonders selektive vergiftungsbeständige Katalysatoren bei der Hydrierung und Dehydrierung Anwendung. GeschichtlichesRhenium wurde 1925 nach einem mühsamen Anreicherungsverfahren in Columbit und Tantalit mit Hilfe von Röntgenspektren nachgewiesen. Im Jahre 1928 isolierten Forscher erstmals aus 660 kg norwegischem Molybdänglanz 1 g reines Rhenium. Der Name Rhenium weist auf die rheinische Heimat der Entdecker hin. Zusätzliche Bilder und Informationen in diesem Lexikon
Quellangaben
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Tabla de imagenes (1 Bilder insg.)
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