Silicio (Silicon) |
Introducción
Funciones adicionales
Ocurrencias (5) | Mapa general | Bilderkarussell | Fótos (sortido) | Tabla de imagenes | |
Química
Si |
|
Klasse/Gruppierung (Strunz 8) |
I: Elemente |
1.CB.15 |
|
Klasse/Gruppierung (Strunz 9) |
1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide u. Nichtmetalle, Carbide, Silicide, Nitride u. Phosphide) |
Anerkannt von der CNMNC |
|
anerkanntes Mineral |
|
Propiedades ópticas
eisenschwarz, rötlichbraun bei technischem Silizium, hochreines Halbleitermaterial ist dunkelgrau mit einem leichten Blaustich. |
|
schwarz |
|
Metallglanz |
|
Datos cristallográficos
m3m |
|
227 |
|
Fd3m |
|
8 |
|
3.135(100), 1.920(50), 1.637(30), 1.358(10), 1.246(10), 1.109(10), 0.918(10), 0.859(10) |
|
Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu) |
|
{111} Oktaeder |
Propiedades fisicas y quimicas
7 |
|
undeutlich nach {111} |
|
muschelig |
|
spröde |
|
Localidad de especie
Localidad de especie |
General
Transactions (Doklady) of the USSR Academy of Sciences, Earth Science Sections 262 (1982), 163 |
|
Marshintsev & Zayakina & Leskova, 1982 |
|
Nombre oficial |
||
Russisch |
Кремний |
|
Spanisch |
Silicio |
|
Französisch |
Silicium |
|
Englisch |
Silicon |
|
Deutsch |
Silizium |
|
Nombre opcional |
||
IMA1982-099 |
||
Native Silicon |
||
Verwandte Mineralien (Strunz 8. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]
Si |
Fd3m |
m3m |
Verwandte Mineralien (Strunz 9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]
Si |
Fd3m |
m3m |
1.CB.15 |
enlaces automaticos a fuentes del internet (responsable es el operador)
Deutsche Seiten |
MinMax - suche nach: Silizium |
Englische Seiten |
Mindat - search for: Silizium |
Negociante de minerales
Deutsche Seiten |
Mineralium.com - suche nach: Silizium Kristalldruse.de - suche nach: Silizium hausen - Mineralgroßhandel - suche nach: Silizium |
Internationale Seiten |
FabreMinerals.com - search for: Silicon SpiriferMinerals.com - search for: Silicon |
Descripción detallada
Silizium als Element - Technische Daten
Chemische EigenschaftenSilizium ist ein halbmetallisches Element der 4. Hauptgruppe des Periodensystems, mit den natürlichen Isotopen 28Si bis 30Si. Außerdem sind noch künstliche Isotope mit Halbwertszeiten zwischen 0,23 Sekunden und ca. 105 Jahren (32Si) bekannt. Silizium tritt in seinen Verbindungen hauptsächlich 4-wertig, seltener auch 1-, 2- und 3-wertig auf. Reines kristallines Silizium bildet stark metallisch glänzende, tief dunkelgraue bis schwarze, reguläre Oktaeder vom Diamanttypus. Ein Strukturanaloges zum Graphit bildet Silizium nicht aus. Beim Erstarren aus der Schmelze dehnt sich Silizium ähnlich wie Gallium, Bismut oder Wasser aus. PhysiologieElementares Silizium übt auf den tierischen Organismus keine Wirkung aus. Als Spurenelement wird es jedoch offenbar für die Ausbildung von Knochen und Bindegewebe benötigt, bei der Calcifikation junger Knochen (Mineralisation) in Wechselwirkung mit Calcium. Silizium-Mangel führt bei höheren Tieren zu Wachstumsstörungen. Menschliche Haare enthalten 0,01–0,36%, Nagelsubstanz 0,17–0,54% Silizium. Der Erwachsene enthält in seinem Körper ca. 1,4 g Silizium. Interessante Forschungsthemen sind die Untersuchungen der physiologischen Wirkung von Silicium-organischen Verbindungen im Organismus mit dem Ziel, bei Pharmaka durch Ersatz von C durch Si (sogenannte Sila-Pharmaka) spezifische Wirkungsänderungen vornehmen zu können. VorkommenDer Anteil des Siliziums an der Zusammensetzung der Erdkruste beträgt etwa 25,8%. Damit ist Silizium nach Sauerstoff das auf der Erde am meisten verbreitete Element. Wenn man von Sauerstoff absieht, ist Silizium in der Erdkruste etwa ebenso häufig wie alle übrigen Elemente zusammengenommen. Silizium ist das wichtigste Element des Mineralreichs. Wichtige Silizium-Mineralien, sind z.B. Quarz, Orthoklas, Albit, Biotit, Spodumen, Turmalin, Olivin, Augit, Epidot usw. HerstellungMan erhält Silizium durch Metallothermie, d.h. durch Reduktion von Quarz mit Magnesium oder Aluminium. In der Technik reduziert man Quarz Hilfe von Kohle in elektrischen Lichtbogenöfen . Reinstes Silizium wird nach Reduktion von Chlorsilanen mittels H2 u.a. durch Zonenschmelzen oder verschiedene Verfahren der Einkristall-Züchtung erhalten. VerwendungSilizium findet Verwendung als Desoxidationsmittel, z.B. bei der Herstellung von Kupfer-Legierungen, als Legierungsbestandteil, hauptsächlich als sogenannte Stahlveredler in Form von Ferrosilicium , für Siliciumcarbid und verwandte Hartstoffe. Reinstes Silizium, das mit Aluminium, Antimon, Arsen, besonders aber Bor oder Phosphor dotiert ist, findet Verwendung in der Halbleitertechnik zur Herstellung von Integrierten Schaltkreisen (IC). Durch seine Fähigkeit, Sonnenlicht in elektrischen Strom umzuwandeln, werden photovoltaische Solarzellen aus mono- oder polykristallinen Silicium-Scheiben hergestellt. GeschichtlichesElementares Silizium wurde von Berzelius durch Reduktion von Siliciumtetrafluorid mit metallischem Kalium erhalten. Berzelius erkannte auch, dass Silizium bei der Verbrennung in "Kieselerde" übergeht. Er benannte Silizium daher mit dem deutschen Wort Kiesel. Der latinisierte (lat.: silex = Kiesel) Name Silizium kam erst später auf. siehe auch > Element Quellangaben
|
Tabla de imagenes (5 Bilder insg.)
|
|
|||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||
Localidades (5)
Navigation