MineralData

 
 

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Titanio (Titanium)

Introducción

Titan-Kristallstab

Funciones adicionales

Ocurrencias (3) | Mapa general | Bilderkarussell | Fótos (sortido) | Tabla de imagenes |

Química

Fórmula química

Ti

Información adicional de la química

Composición química

Titan

8a edición de Strunz

I/A.06-05

Klasse/Gruppierung (Strunz 8)

I: Elemente
A: Metalle und intermetallische Verbindungen
6: Chrom Serie, Titan - Chromferid

9a edición de Strunz incl. actualizaciones

1.AB.05

Klasse/Gruppierung (Strunz 9)

1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide u. Nichtmetalle, Carbide, Silicide, Nitride u. Phosphide)
A: Metalle und intermetallische Legierungen
B: Zink-Messing-Familie
05:Zink-Gruppe

Indice químico de minerales de Hey

7a edición de Dana

1.1.36.1

8a edición de Dana

Estado de IMA

veröffentlicht ohne Prüfung der CNMNC / IMA

Estado mineral

Variedad de

Propiedades ópticas

Color

silbergrau

Color de raya

schwarz

Diafanidad (transparencia)

undurchsichtig

Lustre

Metallglanz

Pleocroismo

Índice de refracción

Luminescencia

Datos ópticos

Datos cristallográficos

Sistema cristalino

hexagonal

Clase (H-M)

6/mmm

Número de grupo de espacio

194

Grupo de espacio

P63/mmc

Parámetros de la célula (Å)

a = 2.95, c = 4.69Å

Z

2

Estructura de Cristales

Analisis estructural por rayos X

2.552(20), 2.364(30), 2.240(100), 1.723(20), 1.471(20), 1.331(30), 1.244(20), 1.232(10)

chart

Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu)

Morfología

Propiedades fisicas y quimicas

Dureza (Mohs)

3 - 3,5

VHN (dureza Vickers)

Hendiduras

Keine

Fractura

Densida (g/cm³)

4,4

Tenacidad

Radioctividad

Melting point °C

Melting point K

Propiedades químicas y pruebas

Localidad de especie

Localidad de especie

Localidad de especie

Material de especie

Número de la colección

Paragenesis meterial de especie

General

Ocurrencias

Lt. Eintrag in Mindat.org wurde Titan zum einen als gediegenes Mineral in Granit im hexagonalen System kristallisiert und als Inklusie im Granat im metamorphen Ultrahochdruck-Komplex tetragonal kristallisiert gefunden.

Condiciones de crecimiento

Paragenesis

Raridad

Nombre por...

Referencias

Doklady Akademiia Nauk, SSSR (USSR) (in Russian) 303 (1988), 948

American Mineralogist (1991): 76: 1435.

Strunz Mineralogical Tables 9. Edition (2001)

Referencia (Nombre, Año)

Trumilina & Roev & Makhoto & Zayakina, 1988

Importancia, utilización

Information para coleccionistas

Information adicional

Manipulación/Imitación

Nombre oficial

Russisch

Титан

Deutsch

Titan

Spanisch

Titanio

Französisch

Titanium

Englisch

Titanium

Nombre opcional

Ti

Verwandte Mineralien (Strunz 8. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

'Titanio'

Ti

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

I/A.06-05

'Tantalio'

Ta

kubisch

Im3m

m3m

I/A.06-07

'Tungsteno'

W

kubisch

Im3m

m3m

I/A.06-08

Cromo

Cr

kubisch

Im3m

m3m

I/A.06-10

Fercromuro

Cr3Fe1-x

kubisch

Pm3m

m3m

I/A.06-20

Cromferuro

Fe3Cr1-x (x=0.6)

kubisch

Pm3m

m3m

I/A.06-30

Verwandte Mineralien (Strunz 9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Cadmio

Cd

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

1.AB.05

Cinc / Zinc

Zn

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

1.AB.05

'Renio'

Re

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

1.AB.05

'Titanio'

Ti

hexagonal

P63/mmc

6/mmm

1.AB.05

enlaces automaticos a fuentes del internet (responsable es el operador)

Deutsche Seiten

MinMax - suche nach: Titan
DeWikiPedia - suche nach: Titan
Mineralogisch-Petrographisches-Institut Hamburg - suche nach: Titan
Google-Bilder-Suche - suche nach: Titan

Englische Seiten

Mindat - search for: Titan
Webmineral - search for: Titan
Handbook-of-Mineralogy - search for: Titan
Database-of-Raman-spectroscopy - search for: Titan
American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database - search for: Titan
Athena - search for: Titan

Negociante de minerales

Deutsche Seiten

Mineralium.com - suche nach: Titan

Kristalldruse.de - suche nach: Titan

hausen - Mineralgroßhandel - suche nach: Titan

Internationale Seiten

FabreMinerals.com - search for: Titanium

SpiriferMinerals.com - search for: Titanium

Descripción detallada

Titan als Element - Technische Daten

Ordnungszahl:

22

Dichte (g/cm3):

4,507

Härte:

6

relat. Atommasse (amu):

47,867

Atomradius (berechnet) in pm:

140 (176)

Oxidationszahlen:

4, 3, 2

Elektronegativität (Pauling):

1,54

Elektronenkonfiguration:

[Ar]3d24s2

Schmelzpunkt:

1668°C (1941 K)

Siedepunkt:

3287°C (3560 K)

natürl. Häufigkeit:

5400 ppm


Chemische Eigenschaften und Physiologie

Titan ist ein metallisches Element aus der IV. Nebengruppe des Periodensystem. Von Titan gibt es eine Reihe natürlicher Isotope (46Ti bis 50Ti). Daneben kennt man noch künstliche Isotope 41Ti bis 53Ti mit Halbwertszeiten zwischen 80 Millisekunden und 47 Jahren. Titan bildet in reiner Form metallisch glänzende, nadelige oder tannenbaumähnliche Kristalle. Bei Titan handelt es sich um ein Leichtmetall und es tritt in zwei Modifikationen auf:
Die hexagonale α-Form geht bei 882°C in die kubische β-Form über.
In seinen Verbindungen tritt Titan als typisches Übergangsmetall in den Oxidationsstufen +2, +3 und +4 auf. Die violetten Ti(III)-Salze sind starke Reduktionsmittel. Die stabilsten und technisch wichtigen Ti(IV)-Verbindungen sind Titandioxid, Titansulfat und Titanoxidsulfat, Titantetrachlorid und die Titanate(IV).
Titan wird von Flußsäure und heißen Säuren leicht angegriffen, ist aber in der Kälte widerstandsfähig gegen verdünnte Salzsäure und Schwefelsäure. Bei gewöhnlicher Temperatur ist Titan luftbeständig, es verbrennt im Sauerstoffstrom erst bei Rotglut zu Titandioxid.
Metallisches Titan zeichnet sich durch geringes Gewicht, große mechanische Festigkeit, einen hohen Schmelzpunkt und geringe thermische Ausdehnung aus. Gewöhnlich ist Titan infolge geringer Verunreinigungen spröde, hart und nur bei Rotglut schmiedbar, dagegen kann man das reinste Titan schon in der Kälte zu Blechen walzen. Als Werkstoff für höhere Temperaturen ist Titan weniger geeignet, da seine Festigkeit trotz des hohen Schmelzpunktes oberhalb 426°C schnell nachlässt.
Titan gilt als nichttoxisches Metall. Als Spurenelement, z.B. in Pflanzen, scheint Titan keine nennenswerte Rolle zu spielen.


Vorkommen

Der Anteil des Titan an der Erdkruste wird heute auf 0,56% geschätzt. Damit steht Titan in der Häufigkeitsliste der Elemente zwischen Wasserstoff und Chlor. Das verhältnismäßig wenig bekannte Titan ist also häufiger als z.B. Chlor, Phosphor, Kohlenstoff, Schwefelund Stickstoff. Es gehört mit Aluminium, Eisen und Magnesium zu den am häufigsten in der Natur vorkommenden Metallen.
Die wichtigsten und bekanntesten Titan-Mineralien sind Rutil, Anatas, Brookit, Ilmenit, Perowskit und Titanit. Insgesamt ist Titan in nahezu 100 verschiedenen Mineralien enthalten. Auf den spurenweisen Einbau von Rutil und Ti3+-Ionen ist die Farbe des Rosenquarzes und auch die gelegentliche Violettfärbung von Phosphatgläsern zurückzuführen. Die wichtigsten Titan-Lager in Form von Primärerzen (Ilmenit) liegen in Norwegen, Russland, Finnland, Kanada und den USA. Große Anatas-Vorkommen wurden auch in Brasilien entdeckt.
Lt. Eintrag in Mindat.org wurde Titan zum einen als gediegenes Mineral in Granit im hexagonalen System kristallisiert und als Inklusie im Granat im metamorphen Ultrahochdruck-Komplex tetragonal kristallisiert gefunden.


Herstellung

Durch Flotation und elektrostatische bzw. magnetische Scheidung erhält man aus den natürlichen Titan-Erzen Konzentrate, die entweder – wie beim Schwefelsäure-Aufschluss des Ilmenits – zu Titandioxid oder zu Titantetrachlorid bzw. zu Ferrotitan verarbeitet werden. Da die Reinherstellung von metallischem Titan (infolge der großen Affinität zu Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff) Schwierigkeiten bereitet, begnügte man sich in der Technik etwa bis 1950 im wesentlichen mit der Herstellung einer unter 1400°C schmelzenden Eisen-Titan-Legierung mit 10 bis 25% Titan, die man durch Reduktion von Rutil mit Kohle oder Aluminium in Gegenwart von Eisen erhält.


Verwendung

Titan ist aufgrund seiner Eigenschaften ein sehr wertvoller Werkstoff in der Luft- und Raumfahrt (Triebwerke, Flugzeugzellenbau), in der Tiefseetechnik und beim U-Bootbau. In der Medizin spielt Titan bei der Herstellung von Knochennägeln, Prothesen, Nadeln eine Rolle. Titan-Elektroden kommen als sogenannte aktivierte Ti-Anoden (mit Edelmetallen oder Edelmetalloxiden beschichtetes Titan-Metall), z.B. in der Chloralkali-Elektrolyse, Elektrodialyse und Galvanotechnik zum Einsatz. Eine spezielle Verwendung findet Titan in der Schmuck-Industrie für Uhr-Armbänder und farbigen Modeschmuck, den man erhält, wenn Ammoniumsulfat-Lösungen auf dem Metall elektrochemisch zersetzt werden.


Geschichtliches

William Gregor (1791) und Martin H. Klaproth (1795) entdeckten unabhängig voneinander das Dioxid eines neuen Metalls, das von Klaproth nach den Riesen der griech. Mythologie Titan genannt wurde. Berzelius stellte aus dem Dioxid schon 1825 durch Reduktion mit Natrium unreines, metallisches Titan her. Die fabrikmäßige Titan-Herstellung setzte erst um 1946 ein .

siehe auch Elemente


Fundstellen

  • Irkutskaya Oblast, Transbaikalia, Russland

Quellangaben

  • Quelle: Römpp-Chemielexikon; 10 Auflage (1996), S. 4561
  • Verfasser: Hg

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Titan-Kristallstab
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Titan-Kristallstab

Größe: 5,0 cm, Gewicht: 89,1 g; 4N5

Sammlung:

scheidewasser

Copyright:

scheidewasser

Contribución: slugslayer 2006-02-08

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