Tschechien/Usti, Region (Ústecký kraj)/Aussig (Usti nad Labem)

 
 

http://www.steinwelt.de
http://www.messe-io.de
http://www.spiriferminerals.com
http://www.kristalldruse.de
http://www.mineraliengrosshandel.com
http://www.fabreminerals.com/indexen.php
http://www.mineralium.com
http://www.lapis.de
http://stores.shop.ebay.de/braithstones_Mineralien_W0QQ_fsubZ5158576QQ_sidZ37147301

Aussig (Usti nad Labem)

Steckbrief

Land

Tschechien

Region

Usti, Region (Ústecký kraj) / Aussig (Usti nad Labem)

GPS-Koordinaten

50° 39′ 33″ N, 14° 2′ 30″ O. Ortsmitte

Topographische Karte

Anfahrtsbeschreibung

Die Altstadt von Aussig liegt am linken Elbufer an der Einmündung des Flüsschens Bílina (dt. Biela). Aussig (Usti nad Labem) ist Zentrum des nordböhmischen Industrie- und Ballungsgebietes, Verkehrsknotenpunkt sowie Sitz des Bezirks Ustí nad Labem und des Ustecky kraj. Die Stadt hat 93.859 Einwohner.

Aufschlussart

Geologie

Zugangsbeschränkungen

Letzter Besuch

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Übersichtskarte | GoogleEarth | Mineralien (36) | Gesteine (4) | Fossilien (0) | Untergeordnete Seiten | Bilderkarussell | Fundstellenbilder| Mineralbilder| Mineralbilder (geordnet) | Fossilbilder | Fossilbilder (geordnet) | Gesteinbilder | Gesteinbilder (geordnet) |

Ausführliche Beschreibung

In der Umgebung wurden knapp sechzig Bergwerke eröffnet. Aussig wurde dank der 1827 entdeckten Kohlevorkommen und der 1851 eröffneten Eisenbahnlinie Dresden - Prag zur Industriestadt. Aussig war Stammsitz des Aussiger Vereins, eines bedeutenden Chemie-, Metallurgie- und Bergbaukonzerns.

Museum:

Das Museum zu Ústí (Aussig) gehört zu den ältesten in NW-Böhmen. Es entstand 1876 als Kunstgewerbe-Museum. International berühmt wurde es später durch seine Sammlung von Mineralien und Gesteinen aus dem Böhmischen Mittelgebirge. Die heutige Dauerausstellung dokumentiert die Geschichte von Aussig von der Urzeit bis zum 20. Jahrhundert, einschließlich eines bedeutenden Ereignisses – der Schlacht bei Chlumec 1813.

Fundstellen-Bildertabelle (1 Bilder insg.)

Blick vom Schreckenstein Elbe aufwärts
Aufrufe (Bild: 1218815154): 249

Blick vom Schreckenstein Elbe aufwärts

Aussig, Böhmen, Tschechien. 8/2008

Copyright:

Doc Diether

Beitrag: Doc Diether 2008-08-15

Zusatzinfo   F 

Mineralien (Anzahl: 36)

Legende: Mineral -> anerk. Mineral; Mineral (TL) -> Mineral Typlokalität; (TL) kursiv -> Typl. vererbt aus Teilfundstelle; 'Mineral' -> kein anerk. Mineral; B -> Bilder vorh.; 5 -> Anz. Fundst. d. Region in denen das Mineral vorkommt; M -> Verweis zur Mineralseite; i -> Informationen etc.; r -> Referenzangaben; Mineral ? -> Vorkommen zweifelhaft, fragwürdig

Analcim r 4 M
Fluorit 1 M
Natrolith 4 M
Andradit 1 M
Gips 1 M
Offretit ? r 1 M
Anorthit 1 M
Gismondin 1 M
Opal 1 M
'Apatit' 1 M
Goethit 1 M
'Phillipsit' r 1 M
'Apophyllit' 2 M
Gonnardit 1 M
Phillipsit-Ca 1 M
Apophyllit-(KF) 1 M
Grossular 1 M
Pyrit 1 M
'Biotit' 1 M
Harmotom 1 M
Quarz 1 M
Calcit r 5 B M
Hibschit (TL) 1 M
Talk 1 M
'Chabasit' r 4 B M
Hyalit (Var. v.: Opal) 2 M
'Thomsonit' 2 M
Cowlesit r 1 M
'Lévyn' 1 M
Thomsonit-Ca r 3 M
'Delessit' 1 M
Lévyn-Ca r 1 M
'Wollastonit' 1 M
Erionit-Ca r 1 M
Melanit (Var. v.: Andradit) 1 M
Zeophyllit (TL) 2 M

Gesteine (Anzahl: 4)

Basalt 5 G
Sedimentäre Gesteine 1 G
Phonolith 2 G
Tuff 1 G

Fossilien (Anzahl: 0)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur


Einordnung