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Wasserkunst

Der Begriff Wasserkunst bezeichnet im Bergbau verwendete mechanische Wasserhaltungseinrichtungen, insbesondere die Gestängewasserhaltung zur Entwässerung der Grubenbaue.

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Historische Wasserkunst
Wasserziehen mit Bulgen über ein Kehrrad mit Seiltrommel (K) und zwei gegenläufigen Zugseilen, welche aus dem Treibehaus mittels Hebeln (C und D) bedient wurden.
Quelle: Agricola, Bermanns, sive de re metallica (1546)
Eingestellt: Collector

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Entwässerung
einer Grube mit hölzernen Bottichen (F) an einer Endloskette (D) über eine Trommel (C); angetrieben durch ein Wasserrad (A)
Quelle: Agricola (1530) Bermanns- sive de re metallica
Eingestellt: Collector

BILD:1136462356

Wasserkunst
im 19. Jh. Kleysche Wasserhaltungsmaschine mit unterbrochener Rotation
Quelle: Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, 1888
Eingestellt/Archiv: Collector


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