Mineralienatlas
(von griech. ídios: eigen; morphé: Gestalt)
Der Kristall des Minerals konnte sich in seiner Kristallgestalt ausbilden, ohne im Wachstum beeinträchtigt worden zu sein. Oft finden sich idiomorphe Kristalle als Schwimmer in Klüften von Gesteinen, ohne Anwachsstellen zu zeigen.
Vergleiche: hypidiomorph, xenomorph
Bilder (4 Bilder gesamt)
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