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Ein Kiesel...
Kater:
hi,
hast du mal die härte gemessen? strichfarbe?
kater
Torben:
Schnellschußversuch:
Härte: Hart, denn: keine Strichfarbe auf Labor-Porzellan erzeugbar ;) Reicht das?
Ich würde sagen, das ist schon Quarz. Könnte es ein metamorpher Quarz aus ehemals Quarzsand sein? Das würde eine Bänderung und unterschliedliche Erosion erklären.
Torben
Kater:
hallo torben,
so in die richtung hätte ich auch geschätzt. mal sehen was die anderen dazu sagen.
kater
Torben:
Hehe, hätte mal erst ein wenig nachdenken sollen ;D
Nach einem kurzen Bad in Salzsäure und anschließendem Spülen sieht das Stück in nassem Zustand nun so aus!
Die dunklen Partien schäumen kräftig in der Säure, die hellen kaum. Außerdem muffelt der Stein in der Säure gülleartig. Wer weiß, wo der mal gelegen hat *g*
Also fluviatile Erosion aufgrund verschiedener Härte der Komponenten klingt gut, finde ich
Torben
Erik:
Dann wahrscheinlich irgendein Kieselkalk mit wechselnden kalkreichen/SiO2-armen und SiO2-reichen/kalkarmen Lagen..
--- Zitat ---Außerdem muffelt der Stein in der Säure gülleartig. Wer weiß, wo der mal gelegen hat *g*
--- Ende Zitat ---
Das dürfte von - wahrscheinlich in den dunkel gefärbten Partien eingelagerten - organischen Bestandteilen (Bitumen..) kommen!
Gruß, Erik
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