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Autor Thema: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.  (Gelesen 102889 mal)

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Offline Mineralroli

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #135 am: 08 Dec 10, 23:19 »
Hallo
Zitat
Na vielleicht sind ja auch 1000 € für 3 Meter Tisch einfach zu viel.
Das ist durchaus wahr aber eine Einflußnahme darauf gibt es nicht.
Zitat
Aber deshalb muss man doch auch diskutieren dürfen ob etwas zu teuer ist oder nicht zu teuer ist.
Sicher, aber wie oft den noch und was bringt es??
Zitat
Denn auch in München gibt es Händler die "vernüftige" Preis haben und Händler die einfach zu teuer sind
Stimmt.
Zitat
Auch die immer wieder angegebenen Argumente einer hohen Standmiete und sonstigen Kosten kann ich nicht mehr hören
Warst Du schon einmal selbst Aussteller? Ich glaube nicht.
Der Sammler der die Börsen als Besucher aufsucht erwartet stets ein für sich interessantes Angebot und sieht oft nicht welche Mühen und Risiken sich dahinter verbergen und denkt dann womöglich an den fetten Umsatz - toll
Zitat
Auch hört man nichts, wenn die Händler gute Umsätze machen und entsprechende Gewinne einfahren. Darüber wird ja nicht gesprochen
falsch, andere Aussteller und ich habe auch schon hier im Forum über die Erfolge so mancher Börse berichtet - nur mal nachsehen.
Zitat
und man bekommt das diskutieren verboten
verboten?? Hallo ? - hat doch keiner, nur nervt dieses Thema weil die Anschauungen stets sehr unterschiedlich sind und die Situationen nicht ändern werden.
Ja, dazu kann ich auch nur den Kopf schütteln - weitere Kommentare von mir ausgeschlossen.
Gruß Roland

Offline Aurora borealis

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #136 am: 09 Dec 10, 09:04 »
Mein einziger Kommentar dazu sieht folgend aus.

Mineralienhändler werden keine Mineralienhändler weil sie reich werden wollen,nein,das ist der Wunsch und der ewige Traum in uns,unser Hobby zum Beruf zu machen.

Es ist eine Erfüllung,wer träumt da nicht von,aber davon leben zu können steht auf einem anderen Blatt,neue naive  Händler erhoffen sich,davon reich zu werden...möglichst schnell... ohne viel Arbeit ,aber ohne Rücklagen,viel Arbeit,Zeitaufwand den keiner vergütet und viel viel Leidenschaft,ist es in einigen Jahren  evtl.mal möglich wenn man durchhält und sich etabliert.

Es ist immer sehr einfach Gewerbetreibende an den Pranger zu stellen,ohne nur zu ahnen was für ein monatlicher Überlebenskampf das ist(einige wissen was ich meine),insbesondere bei jungen Unternehmen.

Bis sich ein"Mineralienfachgeschäft" zum Beispiel im Internet etabliert hat......es ist zum verzweifeln,
du wünscht die Zeit zurück,als es das Monatsgehalt gab,du konntest krank werden,ohne Umsatzeinbußen zu fürchten,keine Miete bezahlen zu können ect.,ob du  bei Google auf Seite 3 stehst oder auf Seite 1000 ist kaum ein Unterschied,interessiert kein Schwein,nur Seite 1 zählt,es sei denn es wird ein sehr spezieller Suchbegriff eingegeben.

Einige Suchbegriffe sind so hart umkämpft und werden professionell gepusht durch Menschen und Unternehmen,die sich auf bookmark webkatalog Einträge spezialisiert haben,das man kaum eine Chance hat.

Aber das kostet auch wieder,oder du sitzt Nächte lang vorm PC und und setzt bookmarks,die Zeit bezahlt keiner,aber aus Liebe zum Beruf der eine Passion ist,wird es in Kauf genommen.

Es wird immer Händler geben,die Belegstufen mit "Achtung RAR"SUPER Traumstufe"anpreisen für teuer Geld,einfach ignorieren,solange es Menschen gibt,die sie kaufen wird es auch solche Angebote geben.

Man sollte stets beide Seiten betrachten.

Wir wurden mit dem EURO um unsere geliebte und stabile DM betrogen,da liegt die größte Ursache,warum Preise in allen Lebenslagen nahezu explodiert sind.

Und der Text:" keiner wird dazu gezwungen auf Messen auszustellen",keiner wird dazu gezwungen Messen zu besuchen. ;)wäre auch langweilig ohne Auststeller..oder?
Mehr Verständnis beiderseitig ist das Zauberwort.

Und einfach mal versuchen zu handeln,zu pfeilschen,das macht doch Spass und fast immer geht das was,lieber weniger Gewinn als kein Gewinn denkt der Händler ;)


Liebe Grüße
Udo
« Letzte Änderung: 09 Dec 10, 13:53 von Aurora borealis »

Offline alfredo

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #137 am: 09 Dec 10, 12:40 »
I frequently hear people complain about high prices but, from a historical perspective this is just nonsense. In comparison to salaries, mineral prices now are much cheaper than in Goethe's time!
200 years ago only the nobility could collect minerals. Now anybody can.

Offline Mineralroli

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #138 am: 09 Dec 10, 18:05 »
Hallo
Entgegen meiner Aussage auf weitere Kommentare zu verzichten muß ich doch noch etwas dazu sagen.
Udo hat den Nagel auf den Kopf getroffen und ich hätte es nicht besser schildern können - Er sprach mir aus der Seele.
Auch Alfred sei gedankt.
Was mich immer stört sind Bemerkungen wie:
Zitat
Kein Händler wird gezwungen in München teilzunehmen
So ein Unsinn. Natürlich ist keiner gezwungen und der Aussteller weiß das auch selbst aber viele gehen dort hin weil die jenigen Erwartungen an das Angebot haben. Wie Udo schon schrieb können wir auch mal eine Börse ohne Aussteller machen - und dann ???
Ich denke bevor man schreibt oder absendet sollte man sich zurücklehnen, dreimal durchatmen und nochmals das Geschriebene lesen.
Der Ton macht die Musik.
Übrigens möchte ich ich nicht von der Tätigkeit als Aussteller leben müssen - eine brotlose Kunst und es soll Hobby bleiben.
Reich wird man davon bei weitem nicht und ich kennen auch keinen dem das gelungen ist. Leute die in dieser Branche reich sind haben diesen Reichtum sicher aus einer anderen Quelle.
Zitat
Und einfach mal versuchen zu handeln,zu pfeilschen
Stimmt, wer nicht fragt der nicht gewinnt - und aus.
Beste Grüße
Roland

Offline Bergbaumaulwurf

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #139 am: 09 Dec 10, 21:00 »
Glück Auf!
Es muss eigentlich jeder wissen was will er für das betreffende Stück ausgeben und lohnt sich der Kauf.
Preise sind immer relativ, gerade wo man sich bewegt, da ist eine Spanne zwischen München und Alt-Tröglitz.
Es sieht aber oft keiner was eigentlich für eine Arbeit hinter einen Stück Mineral steckt!
Ich bin selbersammler Erzgebirge, eine Fahrt zB. nach Lauta auf den Abraham kostet mich 20 Euro. Also wird von dort vieles auch nur auf verdacht mitgenommen. Die Zeit des durchsehens, reinigen, beschriften usw sieht kein Mensch! Dann ist doch wohl der Preis einer Stufe zB. Bismutinitnadeln in bester Ausbildung in einer Streichholzschachtel von 2-3 Euro kein Wucherpreis.
Übrigens sind die kleinen Börsen eigentlich die besten! War in Hohenleuben, der Umsatz so La-La, aber dafür gute seltene und alte Stücke preiswert bekommen!
Übrigens bin ich in am 12.2 in Mühlau mit dabei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bergbaumaulwurf

Offline uwe

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #140 am: 09 Dec 10, 21:53 »
Eigentlich wollte ich nicht an dieser unsäglichen Diskussion teiknehmen, denn nach wie vor gilt:"Ein Stein ist so viel wert, wie ein Narr dafür auszugeben gewillt ist." (Ausspruch stammt nicht von mir).

Ich bin allerdings der Aufassung, daß ich Fahrt- und Aufbereitungskosten nicht auf die auf einer Börse anzubietende Stücke aufrechnen kann. Wenn ich zu einer Fundstelle fahre, dann nur um meine Sammlung zu erweitern. Alle Kosten stecken dann in dem Stück, welches sich dann (hoffentlich) in meiner Sammlung befindet. Alle Dubletten könnte ich eigentlich wegwerfen. Ich biete diese allerdings zu deutlich niedrigen Preisen auf einer Börse an. Ich nehme dann zwar nur Münzen ein, aber am Schluß rechnet es sich doch. Ich hatte auf diese Weise auf den Börsen recht ordentliche Gewinne, die ich allerdings sofort wieder an anderen Tischen umgesetzt habe, denn zum Glück muß ich nicht vom Mineralienhandel leben.

Für alle, die glauben hauptberuflich Mineralienhändler werden zu müssen: Es sollte sich jeder hüten, sein Hobby zum Beruf zu machen. Man hat dann nämlich plötzlich kein Hobby mehr. Das ist dann meist kein Traum, sondern ein Alptraum wenn man davon leben soll.

Uwe

Offline doe

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #141 am: 09 Dec 10, 23:35 »
Hi Uwe,
unterschreib ich sofort und deshalb bekommt man auf den kleinen Sammlerbörsen oft noch vernünftiges Material,mitunter sogar noch getauscht,wie in : Alt Tröglitz,Bitterfeld,Bad Kösen,Leipzig ,Hettstedt, Rüdersdorf......
.Gruß Günter

Offline Frank de Wit

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #142 am: 09 Dec 10, 23:35 »
Ein gutes Artikel uber Preise(n) von Mineralien ist seit eine Woche etwa auf Facebook ; fast aus wissenschaftlichem Sichtpunkt geschrieben von Philip Persson
-> http://www.facebook.com/note.php?note_id=10150096611331532

Offline strahler1975

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #143 am: 10 Dec 10, 00:13 »
Ich halte Mineralien für zu billig - speziell die Sachen aus Billiglohnländer (China - Marokko etc.)

Die Schweizer Strahler machen´s richtig - die langen schon ordentlich hin und das ist auch realistisch, wenn man damit seinen Lebensunterhalt bestreitten will.

Und deshalb reisst mich auch kein Massenmineral aus Marokko etc. vom Hocker - zu häufig - zu billig - ohne jegliche Geschichte - soll mal jeder der will den Billigramsch kaufen.

Der Preis bemisst sich an der Seltenheit und der Ausbildung.
Selber sammeln ist das gesündeste und wer sich über zu hohe Preise beschwert soll selber hinfahren und suchen, dann sieht er was das kostet.

Lieber schmeiss ich das Zeug in den Müll, als dass ich es irgendwelchen "Geiz ist Geil-Typen" nachtrage.

Glück Auf!!
Frank
« Letzte Änderung: 10 Dec 10, 18:10 von strahler1975 »

Offline schleifer

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #144 am: 10 Dec 10, 00:33 »
Hallo Frank
Deine letzten Worten spiegeln genau das wieder wo die Werbung "Geiz ist geil" uns hingebracht hat. 
Wenn ich 10 Jahre in eine Steinbruch fahre und dann einmal ein Superstück finde kann es nicht für 1.- € auf einer Börse angeboten werden. Ich habe es erlebt daß mir auf einer Börse gesagt wurde daß die Stücke zu billig wären. Gerade aus Gründen des Aufwandes einmal solch ein Stück zu finden. 
Uwe@
Ob ich meinem Beruf den ich von meinem Hobby übernommen habe reich werden kann steht nicht zur Debatte. Aber ob ich glücklich bin darin und über die Runden komme ist doch letztendlich eine Frage der Lebenseinstellung. 
Gruß Robert


Offline Aurora borealis

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #145 am: 10 Dec 10, 06:46 »
Zitat
Ob ich meinem Beruf den ich von meinem Hobby übernommen habe reich werden kann steht nicht zur Debatte. Aber ob ich glücklich bin darin und über die Runden komme ist doch letztendlich eine Frage der Lebenseinstellung.

So sieht es aus,Schleifer.
Ich strebe nicht nach Reichtum,sondern mit 45 Jahren möchte ich einfach das tun was mich erfüllt und mich glücklich macht.
Und wenn mich das auch "über die Runden"bringt,ist das okay,das ist mehr als ich jemals zu hoffen gewagt habe.
Aber die Entscheidung muß jeder selbst treffen.

Und wie Uwe eine Warnung an Menschen richtet,die es Hauptberuflich machen möchten,da ist halt Pioniergeist,Risikobereitschaft und ein sehr sehr langer Atem gefragt,wer auf Nummer sicher gehen möchte soll sein Festgehalt(Lohn) sichern,mit Familie insbesondere Kinder nicht die schlechteste Lösung.

Aber bitte.... bitte es sollte jeder selbst entscheiden.
Einfach versuchen... mehr als auf die Schnauze fallen kann man nicht und man kann es erstmal Nebenberuflich machen um zu sehen wie es läuft.
Wir haben alle die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen,pauschale Horrorprognosen braucht keiner,Erfahrungen müssen selbst gemacht werden.
Aber leicht ist es nicht,wird es auch nicht wahrscheinlich.

LG

Udo
« Letzte Änderung: 10 Dec 10, 10:09 von Aurora borealis »

Offline uwe

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #146 am: 10 Dec 10, 14:59 »
Ich melde mich noch mal zu Wort, da meine Warnung offensichtlich falsch verstanden wurde. Natürlich kann man, einen gewissen kaufmänischen Instinkt vorausgesetzt, mit dem Mineralienhandel gut leben. Das ist keine Frage. Mit dem Ausspruch: "Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat plötzlich kein Hobby mehr." meine ich folgendes: Jeder ernsthaft ausgeübte Beruf (auch der eines Mineralienhändlers) ist anstrengend und erfordert volle Leistung und Einsatz. Als Kompensation legt man sich ein Hobby zu, in dem man Entspannung vom Berufsstreß findet. Ich kann mir, bei aller Liebe zur Mineralogie, nicht vorstellen, daß jemand, der sich von früh bis spät mit Mineralien zu Zwecke des Broterwerbes befaßt, dann auch noch in seiner Freizeit zum Zwecke der Entspannung Minerale sammelt, anschaut usw.

Übrigens, der o.g. Ausspruch stammt von einem mir bekannten, hoch talentierten Dometscher, dessen Hobby bereits in der Schulzeit Sprachen waren. Er hat dann mehrere Sprachen an der Uni studiert, und hatte dann eben das alte Hobby nicht mehr. Als Dolmetscher befaßte er sich dann mit der Kakteenzucht.

Also Udo und Robert, wenn Ihr beruflich erfolgreich im Sektor Mineralienhandel seit, was ich Euch von Herzen wünsche, dann schafft Euch ein neues oder zumindest ein zweites Hobby an.

Uwe


Offline Aurora borealis

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #147 am: 10 Dec 10, 15:32 »
Hallo Uwe
sicherlich besteht die Gefahr,das das Hobby plötzlich Alltag ist/wird.

Aber ich denke du hältst deine Ausssagen zu pauschal,ich bin nach wie vor beeindruckt von der mineralogischen Vielfalt und kann deine Aussage nicht bestätigen, es gibt soviel zu endecken und zu lernen.

Privat ersteigere/kaufe ich halt Stufen (Bremen ist kein großes Sammlergebiet),die ich selbst für meine Sammlung nicht besorgen kann,ergötze mich an ihnen,beschrifte sie,archiviere sie,lese Infos diesbezüglich und so weiter und sofort,(kennt wohl jeder hier)
Reisen nach Afrika sind nicht oft drinn,leider.

Wenn die Leidenschaft groß genug ist,schließt das eine das andere nicht aus.
Aber jeder ist da anders gestrickt und es ist müßig darüber zu diskutieren.
Erfolgreich ist wieder ralativ,über die Runden zu kommen,erachte ich nicht unbedingt als sehr erfolgreich,aber es erfüllt mich (uns....ich denke ich spreche für einige)

Aber nur Mineralogie geht auch nicht das stimmt,meine  Frau ist ja auch noch  da und wir unternehmen gemeinsam etwas,Fahradtouren Inliner fahren usw.

LG
Udo
« Letzte Änderung: 10 Dec 10, 16:09 von Aurora borealis »

Offline Bergbaumaulwurf

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #148 am: 10 Dec 10, 19:48 »
Glück Auf!
Hallo Uwe!
Mir geht es doch genauso wie Dir im ersten Artikel. Verkauf auf Börsen mein Material weil es zu schade zu wegschmeisen ist und anderen eine Freude machen kann. Großer gewinn ist keiner zu machen, hauptsache keine Roten Zahlen.
Gerade auf den kleinen Börsen ist immer wieder Top Material zu einen guten Preis zu erstehen und ich lasse dort manchmal mehr als geplant mein Geld.
Bergbaumaulwurf

Offline Kluftknacker

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #149 am: 10 Dec 10, 20:03 »
Hallo Sammlervolk,

ach, bin ich froh, dass ich "nur" Mikromounts sammle (mehr als 90% Eigenfunde), nur tausche und "den Rest" verschenke. Sonst nix.
Eure Probleme möchte ich nicht haben.

LG
Kluftknacker