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versteinerter farnrest aus der Lausitz / BB + Holz Ottendorf / Sachsen
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Lausitz:
hier stell ich mal einen feldfund aus der Lausitz(Felder um die Ortschaft Hosena/Südbrandenburg)vor. Könnte sich dabei um ein Osmundastammrest handeln. Auf diesen Feldflächen ist Material südlicher Herkunft(Senftenberger Elbelauf) gemischt mit Eiszeitlichen Resten abgelagert. Habe aber noch nichts ähnliches gesehen z.b.in musealen ausstellungen oder anderen privaten sammlungen. Wäre schön wenn mir da jemand mehr sagen könnte.
Bernd J.
Bernd G:
hallo bernd,
ja im vergleich zu den stücken aus österreich kann man da nur ja sagen. es ist osmunda.
gruß bernd
zum vergleich : http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,2220.0.html
Andreas-:
Hallo,
Sieht (zumindest auf den ersten Blick) O. nicht unähnlich.
Interessante Literatur: Dernbach/Tidwell - Geheimnisse versteinerter Pflanzen, S. 135f
Sehr schönes Stück! Gratulation.
Andreas
Lausitz:
Ich hab das Stück mal rumgezeigt z.B.auf Börsen an Bestimmungsständen oder auch bei anderen Sachverständigen. Deren Meinungen gingen von dem oberen Stammbereich einer Tempskya bis zu Psaronius. In Museen(z.B.Nova Paka-tschechien,sehr empfehlenswert oder die NKM in Chemnitz oder Berlin haben Osmundaceen nicht in ihrer Ausstellung. Ich meine dabei immer speziell den Fundort. Da das Material südlichen Ursprung hat, ist es zusammen mit anderen Kieselhölzern und den doch sehr beliebten Melaphyrachaten mit der Urelbe in unserem Gebiet transportiert worden.Also ist der Ursprung irgendwo südlich zu suchen. Hier noch ein hübsches"zwischending" Achat-Kieselholz aus Ottendorf.
Bernd Janot , Brieske
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