Hallo alle zusammen,
Dirk, danke für die Infos und die Literaturstelle. Wenn ich den Artikel auch haben könnte wäre das fein. Wenn du meine Mailadresse nicht mehr hast, ich sende sie auch als PM.
Was ich mit Paläontosophie gemeint habe ist folgendes: ich bin jetzt ein wenig über 40 und habe im Laufe meines Sammlerlebens schon eine Menge Namensänderungen mitmachen dürfen. Nicht nur bei den Haien. Ist bei meinen Tieren (Schnecken) nicht anders. Ich denke nur wenn mir wer schreibt er hat eine Voluta gefunden weiß ich was es ist und
vor allem was er meint. Egal ob es jetzt Athleta, Volutilthes, Plejona oder sonst was ist. Ich will für meine Sammlung aber auch wissen welcher Name jetzt der aktuelle ist, also sehe ich die Frage von Stephan durchaus als
legitim an, nur damit es da keine Mißverständnisse gibt. Ich frag mich nur als Laie ob diese Namensänderungen bei den fossile Viechern (ist österr. für Tiere) jetzt wirklich wissenschaftlich gerechtfertigt sind oder reiner Selbstzweck der Wissenden Wissenschafter um ihre Existenz zu berechtigen. Casier war ja kein dummer Mensch und wenn es nicht sehr gute Gründe, also wissenschaftlich beweisende und beweisbare gibt dann warum herumdiskutieren. Ich weiß wovon ich rede weil ich selber aus der (medizinischen) Ecke der Wissenschaften komme-aber eine Angina tonsillaris ist eine A.t. und wird sie auch bleiben und kein Mensch sieht einen guten Grund daran was zu ändern.
Also was ich sagen wollte: die Frage von MEG ist legitim, die Antwort von Dirk auch. Mir geht es nur darum ob es wirklich von wissenschaftlicher Seite notwendig war, die Gattung Brachycarcharias neu aufzustellen (ich weiß nicht einmal ob sie neu ist) und vor allem ob es zu der von Dirk genannten Arbeit auch Reaktionen bzw. Kritiken gibt. Denn nicht jede
letzte Bearbeitung einer Fauna muß die letztlich richtige sein.
Liebe Grüße ans ehemalige mer du Nord wie Capetta sagt und das ich sehr mag und an die Haifront obwohhl ich den Ausdruck- front als Pazifist nicht mag

Hannes