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Über die Gier, Unvernunft und Rücksichtslosigkeit

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TKMineral:
Hallo,

Zur Sache mit der Saarschleife möchte ich nur Erwähnen das das mehr mit Neid und Mißgunst als mit Zerstörung irgendwelcher Naturschutzgebiete zu tun hat.. Da hat ein gewisser Herr ,der wegen seiner großen Klappe bei vielen Sammlern bekannt ist ,auf der Börse ein Schild und einige Bilder aufgestellt , wo er dann einige Personen (auch noch namentlich) beschuldigt in einem NSG mit schwerem Werkzeug zu sammeln. Auf den Bildern waren weder große Schäden noch ein Eindringen in einem NSG zu sehen und der Text auf dem Schild war ja schon ziemlich weit hergeholt. Da hätte man eigentlich mal andere Bilder von dem Schilderaufsteller bei der Arbeit als Vergleich hinlegen sollen..


Für mich ist das Thema jedenfalls erledigt und habe besseres zu tun als unter Neid von anderen Leuten zu leiden...

Wie gesagt Gier , Rücksichtslosigkeit , Unvernunft und Neid gabs immer und wirds auch immer geben. Ganz bekämpfen wird man sie wohl nicht können aber vielleicht doch eindämmen.

Die Idee von Anatas ist jedenfalls nicht schlecht..

Gruß

TK



michaelh:

--- Zitat von: hermann am 07 May 07, 20:05 ---hallo zsammen

so schlimm sieht des auch nicht aus. jeder biber richtet mehr schaden an (sofern man überhaupt von schaden sprechen kann)

dass grösste problem ist das umgebungsbild, da es vielen leuten natürlich auffällt.
wenn diese stelle irgendwo in der wildnis wäre würde man schon nach 2 jahren nur noch moos sehen.

bei uns geht es noch viel schlimmer ab da wird in den bündner alpen mit dynamit gearbeitet.


gruss

--- Ende Zitat ---

Ob es schlimm aussieht liegt natürlich im Auge des Betrachters. Wenn ich mich in die Lager der Grundbesitzer vesetzte, verstehe ich die nur zu gut.
Die Steinbrocken auf den Fahrweg zu werfen und dort liegen zu lassen ist letzte Klasse.
Ausserdem muß gelten, wer ein Loch gräbt muß dieses im Anschluss wieder auffüllen und zwar nicht mit mitgebrachten Abfällen (was ich auch schon erlebt habe) sondern wieder mit Steinen, Erde usw.

Bei meiner letzten Tour mit Macropus sind wir auch mit Hacke und Schaufel ausgerückt. Wir haben sehr vorsichtig die oberste Erd(Humus)schicht abgetragen. Sogar Laich vom Feuersalamander haben wir hierbei entdeckt und dann vorsichtig an eine andere geschützte Stelle verfrachtet. Nach dem wir fertig waren haben wir das komplette Loch wieder verschüttet und mit Erde und Reisig abgedeckt. Nach einigen Stunden Graben hat das 15 Minuten gedauert.
Die Stelle war auch nicht von einem Weg ersichtlich - trotzdem gehöt es sich einfach die Stelle wieder weitgehend im Originalzustand zu hinterlassen.

Gruß

Michael

Bernd G:
das selbe in grün 

http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,6445.30.html          ???

Donat:
Hallo,
auch hier bei uns im Rheinland geht es gut zur Sache. Dieser Artikel stand heute morgen bei uns in der Regionalen Zeitung.
Auf dieser Kiesgrube kann man damit rechnen,das man die nicht mehr besuchen darf.Ist doch Schade! Aber es gibt immer wieder Leute, die vor nichts halt machen.
Eigentlich bin ich immer ganz froh das die Kiesgruben in meinem Umkreis gut zugänglich sind und die Besitzer es dulden wenn dort Leute schwimmen gehen oder bei manchen sogar Cross fahren dürfen.
Und die Sammler werden  auch in Ruhe gelassen.
Aber bei so einem "Verbrechen",werden die andere Maßnahmen ergreifen.Ist ja auch verständlich.
Gruß
Donat

caliastos:
wobei das weniger mit sammlern zu tun hat. kabelklau ist seid hohen kupferpreisen häufig. da wird auch öfters mal die oberleitungen der bahn geklaut. bei solchen leuten hilft ein geländeverbot auch nix.

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