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Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
Stefan:
@Conquistador
Oh da gibt es einiges an Beschreibung
Einfach auf http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Vorlage gehen, dort unter "Neue Fundstelle / Lagerstätte" die Lokation in der Form "Land/Region/Nähere Region/Fundstelle" in das Feld eintragen und auf anlegen klicken.
Schon ist die Seite erstellt. Jetzt noch die Inhalte anpassen, die Koordinaten eintragen
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/Landkarten
und schon ist eine Fundstellenseite fertig. Am allerbesten aber zuerst mal ein paar andere Fundstelenseiten ansehen und ein wenig in der Hilfe stöbern ...
ein guter Anfang ist immer ein eigener Sammlersteckbrief.
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information
Gruß Stefan
Robert:
Lassen sich hier in Deutschland Opale finden?
Ich hatte bisher nur einen Pseudoopalfund. :-[
Conquistador:
--- Zitat von: Robert am 25 May 07, 21:24 ---Lassen sich hier in Deutschland Opale finden?
Ich hatte bisher nur einen Pseudoopalfund. :-[
--- Ende Zitat ---
Hi Robert, mir sind keine Fundstellen in der BRD bekannt ??? werde aber bei Gelegenheit mal die Literatur durchstöbern ;)
Goldi85:
Hallo,
Edelopal gibt es, soweit ich weiss, nicht in Deutschland. Dafür aber viele Fundstellen für andere Varietäten (Hyalith, gemeiner Opal,...). Im Vogelsberg gabs oder gibts zb. an vielen Fundstellen Hyalith, in Steinheim bei Hanau und Niederofleiden/Homberg andere Opale.
Gruß Daniel
Donat:
Hallo Rolf,
das hatte ich mal über Opalfunstellen in Deutschland gefunden.
Ostdeutschland: Im nordwestsächsischen Porphyrgebiet wurden um 1780 spezielle Milchopale, sog. Hydrophane gefunden und zu Ringsteinen verarbeitet. In der Literatur ist hier bei Gröppendorf der Fundort Hubertusburg erwähnt. Auf Grund ihrer Fähigkeit, Wasser aufzunehmen und dann vorübergehend ein ansonsten nicht sichtbares Farbspiel zu zeigen, wurden diese Opale im 18. Jahrhundert unter der Bezeichnung "Oculus mundi", Weltauge, gehandelt.
Ebenso wurden milchigweiße Opale ohne Farbspiel im Erzgebirge im Gebiet um den Eibenstock gefunden. Diese wurden im 17. Jahrhundert vereinzelt zu Schmuckstücken verarbeitet.
Gruß
Donat
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