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Beifunde beim Sammeln

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Donat:
Hallo an Alle,
heute hatte der Mann von der Kripo bei mir angerufen.Also der Kopf ist rezent.Mindestens 30Jahre alt.Aber eventuell ein Kriegsopfer.
Das Geschlecht kann nicht festgestellt werden,ist aber sehr wahrscheinlich ein Jugendlicher.
Sie werden wohl noch einen DNA Test an den Zähnen durchführen.Der  aber aller Wahrscheinlichkeit nach nichts bringen wird,weil man vor 30 Jahren noch keine DNA Analysen gemacht hatte.
@Kilo, hattest recht .Der Kopf wird danach in ein Massengrab,aus Pietät,eine Bestattung bekommen.
Gruß
Donat

minuwe:
Mal wieder was anorganisches  ;D

Dieser Bohrkopf, bestückt mit acht Hartmetall- Schneiden, Bohrdurchmesser 90 mm fand sich auf der Halde 371/2 Hartenstein und wurde von der WISMUT im Uranbergbau untertage verwendet, links im Fundzustand, rechts von den Korrosionskrusten befreit.

Glück Auf
Uwe

minuwe:
Noch ein Beifund von der Halde 371/2:

Pneumatik- Bohrhammer aus Grauguß, Länge 58 cm, Gewicht 28 kg (!). Der Bohrhammer wurde von den Uran- Bergleuten untertage zum Bohren der Sprenglöcher benutzt. Bei dem Gewicht fragt man sich, was die Kumpels für eine Kraft hatten, bei den Temperaturen und der schlechten Luft in 1500 m Tiefe damit zu arbeiten. Zumal an den auf dem Bild erkennbaren Anschlüssen noch dicke, schwere Druckluftschläuche hingen. Bei neueren Modellen wurde ein Teil des Gehäuses in Alu ausgeführt.

Glück Auf
Uwe

Helicat135:
Hey,

darf ich mal fragen, wie du den Rost vom Borkopf bekommen hast?

Ich habe da nämlich auch so meine lieben Beifunde, die aber allesamt davonrosten  ::)

minuwe:
Hi,

einfach mit der Hammerfinne abklopfen und mit der Drahtbürste abbürsten, könnte man dann noch sandstrahlen lassen. Wenn solche Funde aber schon komplett zu zerfallen drohen, hilft nur noch die Chemie.

Glück Auf
Uwe

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