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TANKBOYKOTT
limestone:
HalloSteini,
das klingt ja fast wie: "Abstimmen mit den Füßen" oder "Wir sind das Volk". Nur wen willst Du heutzutage da noch aktivieren? Das wird wohl nichts werden, da die meisten Leute zähneknirschend fast alles akzeptieren und sich an die "Guten Alten Zeiten" erinnern. Was willst Du mit denen anfangen?
Glück Auf
Ralf
Kilo:
Guten Morgen,
na warten wir mal ab, irgendwann gibts eine Schmerzgrenze, vielleicht tut sich dann was. Meine derzeitige Strategie:
1. Wenig fahren, ich habe öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung.
2. An freien Tankstellen tanken, Markenfirmen konsequent boykottieren,
3. an den Billigtagen tanken: Montag und evtl. Donnerstag. Dann sind die Preise ziemlich unten.
4. Die Fahrweise so gestalten, dass wenig verbraucht wird (Auweia, jetzt rede ich schon wie ein ADAC-Belehrer). Wie das geht, kann man überall nachlesen, man muss es nur tun.
Ich meine, wenn sich jeder so verhalten würde, könnte schon einiges gewonnen werden. Klar, viele sind für den täglichen Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen. Die tun mir schon leid, umsomehr, als sie die Gleichgültigkeit der Politiker besonders zu spüren bekommen. Sowas fördert die Staatsverdrossenheit, was wiederum zur Radikalisierung führen kann. Aber genau das geht diesen Sprechblasenproduzenten gerade mal am A... vorbei!
Als ich vor 18 Jahren aus Frankfurt/M. weggezogen bin, war für mich eine S-Bahn oder U-Bahn-Anbindung am künftigen Wohnort ausschlaggebend.
Mein nächstes Auto wird auf jeden Fall ein Hybrid-Diesel.
Sammelexkursionen mache ich zur Zeit eh nicht weil ich anderweitig viel zu tun habe. Aber wenns dann wieder los geht, lasse ich mir mein Hobby nicht durch Spekulantenraffgier und Preishochreder vermiesen. Ab Mitte März nächsten Jahres hab ich täglich 10 Stunden Freizeit mehr und hoffe, dass der Wahnsinn dann vorbei ist.
Gruß Kilo
Erik:
Hätte ich die Wahl, würde ich, statt jeden Tag mind. vier Stunden in diversen unzuverlässigen und überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln (und mit dem Warten auf diese) zu vergeuden, liebend gerne die Spritpreise zahlen...
Stefan:
Wenn ich Beiträge von Passivdenkern und Inaktivisten lesen muss, mit Aussagen wie: "Das bringt nichts", frage ich mich wie wir es geschafft haben überhaupt was zu bewegen. Leute die der Meinung sind, dass es nichts bringt müssen doch einfach nicht mitmachen. Belächelt solche Aufrufe und freut Euch wenn es geklappt hat auch wenn Ihr wieder mal untätig ward und wenn es nicht geklappt hat, dann freut Euch still und heimlich, dass ihr die schlaueren ward. Aber erspart den Leuten die sich ihrer Situation nicht durch Resignation ergeben, eure negative Einstellung.
Ich denke man muss den Benzin-Boykott etwas filigraner durchsetzen. Z.B. Ab morgen bestreiken wir nur die blauen Tankstellen bis die den Preis senken. Dann bestreiken wir die gelben ... so bekäme man sie schnell in die Knie und ihre "Preisabsprachen" wären auch schnell für die Katz.
Gruß Stefan
berthold:
Hallo,
--- Zitat ---Ab morgen bestreiken wir nur die blauen Tankstellen bis die den Preis senken.
--- Ende Zitat ---
...und derjenige der den Aufruf mach hat eine Klage wegen Geschäftsschädigung + Schadensersatz am Hals. :P
Gruß
Berthold
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