Guten Morgen,
na warten wir mal ab, irgendwann gibts eine Schmerzgrenze, vielleicht tut sich dann was. Meine derzeitige Strategie:
1. Wenig fahren, ich habe öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung.
2. An freien Tankstellen tanken, Markenfirmen konsequent boykottieren,
3. an den Billigtagen tanken: Montag und evtl. Donnerstag. Dann sind die Preise ziemlich unten.
4. Die Fahrweise so gestalten, dass wenig verbraucht wird (Auweia, jetzt rede ich schon wie ein ADAC-Belehrer). Wie das geht, kann man überall nachlesen, man muss es nur tun.
Ich meine, wenn sich jeder so verhalten würde, könnte schon einiges gewonnen werden. Klar, viele sind für den täglichen Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen. Die tun mir schon leid, umsomehr, als sie die Gleichgültigkeit der Politiker besonders zu spüren bekommen. Sowas fördert die Staatsverdrossenheit, was wiederum zur Radikalisierung führen kann. Aber genau das geht diesen Sprechblasenproduzenten gerade mal am A... vorbei!
Als ich vor 18 Jahren aus Frankfurt/M. weggezogen bin, war für mich eine S-Bahn oder U-Bahn-Anbindung am künftigen Wohnort ausschlaggebend.
Mein nächstes Auto wird auf jeden Fall ein Hybrid-Diesel.
Sammelexkursionen mache ich zur Zeit eh nicht weil ich anderweitig viel zu tun habe. Aber wenns dann wieder los geht, lasse ich mir mein Hobby nicht durch Spekulantenraffgier und Preishochreder vermiesen. Ab Mitte März nächsten Jahres hab ich täglich 10 Stunden Freizeit mehr und hoffe, dass der Wahnsinn dann vorbei ist.
Gruß Kilo