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Metalldetektoren_ Infos und Erfahrungen

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koibonsai:
Hallo, erst mal Danke. Mit dem Gerät bei Ebay habe ich auch so meine Probleme. Mein Whites hatte damals rund 1500 DM gekostet. Nur das ist schon 10 o.15 Jahre her.... und die Technik von heute dürfte um einiges besser und verhältnismäßig preiswerter sein (nehme ich einfach mal so an).  Das Problem war damals einfach, das ich niemanden richtig fragen konnte. Das war dann ein Kauf "ins Blaue" Nun ja..... Bei Schatzsucher hatte ich damals auch nachgefragt, nur dort  gab es keine ergiebige Auskunft, da kaum oder keine Erfahrung  beim suchen von Mineralien vorlag. Das Gerät das ich hier habe steht nun seit Jahren hier herum weil ich irgendwie die Lust verloren hatte, mich immer nur mit "Abfallfunden" oder Patronenhülsen abzufinden. Ich hatte schon jegliche Hoffnung aufgegeben das es überhaupt funktioniert. Ich verfüge über sehr gutes altes Kartenmaterial aus dem Siegerland als Grundlage zum suchen und sammeln. Da wäre ein Suchgerät doch sehr hilfreich. Jetzt weiß ich wieder etwas mehr.

Besten dank für die Hilfe
Peter

Gammaray:
Hallo Peter,

schau doch mal unter www.eifelsucher.de. Thomas kann dir mit Sicherheit weiterhelfen.

Gruß
Jürgen

koibonsai:
Hallo, Danke für dem Tip. Ich habe mal eine Anfrage per Mail gestellt. Und das gute.... er wohnt nur rund 20 km von mir entfernt,,,,,,

jürgen lange:
wenn eifelsucher geräte verkaufen will (er hat auch welche im leasing), dann kann man das ja mal vor ort ausprobieren. der test wird zeigen, ob auch metall-verbindungen wie sulfide, ... angezeigt werden.. da ich bisher auch immer nur von den metallen selbst ausgegangen bin, wäre das ein interessantes ergebnis. gruß jürgen lange/de.

minuwe:
Hallo,

danke von mir für die Beteiligung an diesem Thema.

Habe Beratung eingeholt und werde dort vermutlich ein Gerät bestellen. Bei wem verrate ich, wenn es geschehen ist. Die Beratung enthielt folgende Infos:

- Die Minerale werden umso besser angezeigt, je besser ihre elektrische Leitfähigkeit ist.
- Geräte mit niedrigen Freqenzen (6 kHz) haben eine gute Tiefenleistung und trennen Eisen besser ab.
- Störmaterial wie Cu- Schießdraht oder Graphitschiefer soll nicht diskriminiert werden, wenn man entsprechende Minerale finden will.
- Geräte mit hohen Freqenzen (18 kHz) zeigen Kleinstaggregate besser an, die Kleinteileempfindlichkeit steigt mit der Freqenz.
- Daraus ergibt sich die sinnvolle Anwendung von zwei Geräten, eines für Tiefe und gute Eisenunterdrückung,eine weiteres für Feines.
- Hat man eine sehr hohe Lagerdichte von Eisenteilen, sollte man höchstens eine mittlere Freqenz (unter 10 kHz ?) wählen.
- Im Altbergbau verwendete geschmiedete Werkzeuge werden meist wie Erz angezeigt, gezogener oder gewalzter Stahl nicht.
- Einen Kopfhörer benötigt man nicht, es sei denn, es soll niemand die Signaltöne hören.
- Der Preis geht nicht nur mit besserer Leistung hoch, auch Verarbeitung, genauere Arbeitsweise, Ergonomie usw. schlagen sich nieder.

Die Anzeige von Galenit wird, wie ich vermute durch den Silbergehalt begünstigt. Da ich nicht mit zwei Geräten gleichzeitig suchen will, wurde mir der XP Goldmaxx Power empfohlen, der eine hohe Tiefenleistung, eine für Halden akzeptable Eisentrennung, aber durch seine 18 kHz auch eine sehr gute Empfindlichkeit für Kleinstaggregate hat, etwa 3 x 3 x 3 mm Silber in 10 cm Tiefe.

Aber da zählen nur wirkliche Erfahrungswerte. Werde natürlich berichten, wenn ich konkrete Erfahrungen gemacht habe.

Glück Auf
Uwe

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