Arbeitsmittel / Means for work > Exkursionsmaterial (Werkzeug etc.) / Field trip material (Tools etc.)

"Bodenrader" oder ähnliches in der Praxis

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berthold:
Hallo,


--- Zitat --- Ginge nicht auch Geoelektrik?
--- Ende Zitat ---

eher schlechter, beste Methode von oben (abgesehen von Bohrung) ist tatsächlich (Hammerschlag)-Seismik. Sicher rentiert es sich nicht für eine Untersuchung eine solche Ausrüstung anzuschaffen, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass man ein Gerät ausleihen könnte. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass eine entsprechende Ausrüstung dem Geozentrum an der KTB in Windischeschenbach für Gelände-Experimente bei der Lehrer-/Schülerfortbildung geschenkt wurde. Kein Ahnung, ob das noch vorhanden ist und ob die das extern verleihen. Aber, wie gesagt, so unmöglich dürfte es nicht sein an die notwendigen Gerätschaften zu kommen. Bei solchen Anliegen ist es immer gut wenn wir Hobbyforscher gute Kontakte zu den Institutionen haben/halten.

Gruß
Berthold

smoeller:
Hallo,

Für größere Erzvorkommen besser Magnetik, damit wurden unter anderem Nickelvorkommen untersucht. Pyrit oder andere Sulfide lassen sich damit auch sicherlich finden. Ein Magnetometer hat die Größe eines Metallsuchgerätes und eine sehr ähnliche Funktionsweise. Damit kann man auch in unzugänglichen Gebieten messen, wo man keie aufwändige Elektronik mitschleppen kann.

Für Hohlräume ist Gravimetrie geeignet. Damit werden loale Unterschiede im Schwerefeld gemessen. Größere Hohlräume sind natürlich Schwereanomalien.

Glück Auf!
Smoeller

Galenit:
Hi!
Nicht umsonst ist der "Cavefinder" entwickelt worden! ;)
Eine geoelektrik spezialisiert darauf, Hohlräume unter der Oberfläche zu sondieren und zu sektionieren!

Also so ziemlich das, denke, das sie es versuchen wollen... klang zumindest so für mich...

Gruß
Stephan


--- Zitat von: berthold am 18 Jan 08, 14:26 ---Hallo,


--- Zitat --- Ginge nicht auch Geoelektrik?
--- Ende Zitat ---

eher schlechter, beste Methode von oben (abgesehen von Bohrung) ist tatsächlich (Hammerschlag)-Seismik. Sicher rentiert es sich nicht für eine Untersuchung eine solche Ausrüstung anzuschaffen, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass man ein Gerät ausleihen könnte. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass eine entsprechende Ausrüstung dem Geozentrum an der KTB in Windischeschenbach für Gelände-Experimente bei der Lehrer-/Schülerfortbildung geschenkt wurde. Kein Ahnung, ob das noch vorhanden ist und ob die das extern verleihen. Aber, wie gesagt, so unmöglich dürfte es nicht sein an die notwendigen Gerätschaften zu kommen. Bei solchen Anliegen ist es immer gut wenn wir Hobbyforscher gute Kontakte zu den Institutionen haben/halten.

Gruß
Berthold

--- Ende Zitat ---

Galenit:

--- Zitat von: caliastos am 18 Jan 08, 14:06 ---
@galenit

ich denke es geht eher um die ausgehnung untertage. wobei ich da fast schon glaube, daß sich da der verein vllt. ein ganz falsches bild vom ergebnis macht. es kommt jedenfalls kein 3d höhlenbild bei raus. nicht ohne aufwendige weiterbearbeitung.

--- Ende Zitat ---

Da stimme ich dir volkommen zu! Ohne aufwendige bearbeitung ist es nicht möglich 3D zu arbeiten. Das würde jeden Rahmen sprengen! Es wäre grundsätzlich grob möglich zu sagen: In diesem Bereich gibt es etwas, und das ist ca. so und so groß....

Galenit:

--- Zitat von: smoeller am 18 Jan 08, 14:38 ---
Für Hohlräume ist Gravimetrie geeignet. Damit werden loale Unterschiede im Schwerefeld gemessen. Größere Hohlräume sind natürlich Schwereanomalien.


--- Ende Zitat ---

Die Anomalien könnten aber auch etwas ganz anderes sein...  :) Gravimetrie ist leider nicht gut allein zu praktizieren, da man nie ein genaues ergebnis bekommen wird!

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