Meiner Meinung passiert wiedermal nichts,wie so oft davor.
Ist einfach nur eine riesige, gut organisierte PR-Aktion die mir auch verständlich erscheint.
.Denn Touristen sind in dieser Gegend gerne gesehen und diese wollen unterhalten werden.Was ist passt da besser als ein verloren geglaubter Schatz aus den Zeiten des 3 .Reiches?
Was mich nur stutzig macht ist das niemand irgendwie skeptisch ist in der Presse.(als wenn die Presse Heinis, willig jeden Blödsinn drucken der ihnen leicht vorgegaukelt wird?)Nirgends wird nachgefragt nach dem logischen Verlauf einer Bernsteinzimmer-Verschwindeaktion der Nazis im 3. Reich.
1.Wer ist den so dusselig und lässt Kunstwerke (insbesonders empfindlicher Bernstein) in einem kalten ,sehr nassen Erzbergwerk verschwinden in welchen zwischen dem linken und rechten Stoss kaum 1 meter breite herrscht? ( die angeblichen Kisten aus Königsberg waren 6 m lang und 1,50 breit ...ganz zu schweigen von dem Gewicht).
2.Wie sollten die in die "Fortuna" reinverbracht worden sein? Ohne Schacht bzw. Förderaufzug wäre das gänzlich unmöglich gewesen.
3.Bei ca. 20 Kisten die es wohl waren wären hätten es mindestens 10 LKWs mit dazugehörigem Wachzug.Das wäre niemanden verborgen geblieben,ausserdem hätten irgendwann mal der eine oder andere Landser ausgepackt und hätte garantiert versucht sich die Kisten unter den Nagel zu reissen.Und bei den Soldaten mindestens ein Zug ( ca 25 Mann + Offiziere ) giebt es zu sagen das diese zu diesen Zeitpunkt weit entfernt von der Front waren ,also müssten eigentlich zumindest ein paar die ganze Sache überlebt haben.Aber irgendwie scheint es niemanden mehr zu geben der wirklich darüber berrichten kann und je konnte.
Fazit: 1.Ich denke das Zeug lagerte in einem Kali Bergwerk und wurde von den Amis mitgenommen.
2.Was wahrscheinlicher ist...es ist in Königsberg einfach verbrannt nach einem britischen Bombenangriff.