Mineralien / Minerals / Minerales > erledigte Bestimmungen / completed determinations
Quarze aus Krandorf/Oberpfalz/Bayern / Eisenkiesel und Quarz
Andy Hoa:
Hallo
also ich war dieses mal zusammen mit einer Bekannten, nämlich mit der Kraus Louise, falls sie jemand kennen sollte :), beim Sammeln in Krandorf.
Bild 1:
- Fund von Louise
- Quarz xx mit "pyropfarbenen" Überzug
- BIldbreite etwa 8mm
Ich meine es sei Eisenkiesel, was sie aber nicht ganz glauben wollte, weil sie meinte es sei hier ein anderes Rot als das das sie vom Eisenkiesel kenne.
Und nun frag ich euch, was Ihr dazu meint
Bild 2:
- Eigenfund
- wahrscheinlich auch Quarz, mit seltsamer bläulich durchschimmernder Farbe
- in den großen x sieht es aus als ob eine rote "Hamatit-Koralle ;D" eingewachsen wäre (sofern auf den Bild erkennbar)
- Bildbreite ebenfalls ca. 8mm
Gruß, Andy
Quarze aus Krandorf/Oberpfalz/Bayern / Eisenkiesel und Quarz
Axinit:
Servus,
also Bild 1 wuerde ich eindeutig als "Eisenkiesel" ansprechen.
Bild 2 sieht auch interessant aus - vermutlich Quarz (ich kann die Kristallform leider nicht so recht erkennen). Die Farbe ist interessant.
Sonstige Funde .... Pyromorphit etc. ?
GA
Harald
Andy Hoa:
Hallo Axinit
Danke für deine Meinung dazu.
hab mir schon gedacht das das 1ste n Eisenkiesel ist.
Beim 2ten, also auch wenn man die Kristallform nicht gut erkennen kann, traue ich mich sagen dass es eindeutig die des Bergkristalles ist.
Ohja ;D O Mass haben wir Pyromorphite, Galenite und durchaus auch zentimetergroße Bergkristall xx
Gruß, Andy
Andy Hoa:
...
weiss sonst keiner um was es sich hier bei meinen Steinchen handeln könnte?
ANdy
aca:
Hallo,
ich würde das 2te auch für Quarz halten.
Vor allem der zentrale, scharf abgebildete Kristall sieht ganz typisch aus.
Warum bläulich?
Das wird Rayleigh Streuung an kleinen eingeschlossenen Mineralen sein.
Im Durchlicht müssten die Kristalle dann rötlich aussehen (so wie eine weisse Plastiktüte).
In Quarzkörnern im Granit nicht ungewöhnlich.
Da die Farbe auf einen physikalischen Effekt zurückgeht und nicht auf die Eigenfärbung des
eingeschlossenen Minerals, kann man nicht sagen, worum es sich bei den Einschlüssen handelt,
theoretisch wären auch Flüssigkeitströpfchen möglich.
Gruss
Amir
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