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Mein bester Fossileigenfund im 1. Quartal 2008

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CARCHARIAS:
Naja dann mach ich auch noch mit.

Hab n nettes Faziesstück mit nem Zahn von Carcharias cuspidatus im Januar gefunden.

Für das Mainzer Becken sind Zähne dieser Größe und Art nichts besonderes
aber für diesen Fundort schon.
Deshalb is das für mich mein Bester eigenfund im ersten Quartal.

Größe des Zahns: 4cm.
                          Alter: Oligozän/Rupel
                                     Stadecken-Fm./Pfadberg-Subfm.
                    Fundort: Pfadberg bei Stadecken-Elsheim

Gruß Boris ;)

Isarkiesel:
Mein bester Fund war eine Schnecke mit Teilerhaltung der Schale aus einem Lesestein der bayerischen Süßwassermolasse (Gefunden bei Egweil auf der südlichen Frankenalb; Datum: 9. 3.08). Das Fossil ist nicht besonders groß (ca. 2 cm), und in der Molasse gibt es Besseres - aber für dieses erste Vierteljahr bisher mein bestes Stück ;)

Bei der Bestimmung bin ich nicht ganz sicher; es dürfte sich aber um eine Süßwasserschnecke der Gattung Lymnaea  oder Radix  handeln.

Gruß,
Holger

superalf:
Will mich auch mal beteiligen. Mein schönster Fossilienfund ist ein großer Seeigel (Clypeaster?).
Er wurde am Strand der Golden Bay auf Malta gefunden und zwar am 19.03.2008. Er ist noch nicht fertig präpariert. Die Spitze ist abgebrochen :'(, die Teile sind vorhanden :D. Diese befinden sich aber in einer zähen Eisenkonkretion, die auch beim Foto im Hintergrund ersichtlich ist.
Das Ding ist 14 x 12 x 6 cm groß. Das Gehäuse zeigt einen schönen Bewuchs von diversen Würmern und Bryozoen.

Mein bester Fossileigenfund im 1. Quartal 2008

Mein bester Fossileigenfund im 1. Quartal 2008
Detailansicht Unterseite mit Bewuchs

Grenzton:
Hallo Freunde des Wettbewerbs!

In den letzte 3 Monaten habe ich unter größten Schwierigkeiten so einiges an Material aus der Oberkreide zusammen getragen.
Vieles ist schön und atemberaubend zugleicht, darum fiel es mir schwer das für mich schönste Fossil für das erste Quartal auszuwählen.
So schnappte ich mir die Camera und versuchte Bilder eines großen Ammoniten zu machen.
Es stellte sich heraus das es gar nicht so einfach ist sowas abzulichten.
Ich hoffe aber die Schönheit und die Dimensionen kommen so halbweg 'rüber.
Leider hatte ich bislang nur die Möglichkeit das Stück zu kleben, die Präparation verzögert sich auch noch, da unerwartet mein Stichel den Geist aufgegeben hat.
Trotzdem hoffe ich er gefällt Euch und er bekommt Eure Stimme.

Es handelt sich hierbei um
Mesopuzosia yubarense
mit 59cm Durchmesser.
Die Wohnkammer fehlt leider, deshalb kann die ursprüngliche Größe nur auf ca 85 bis 90cm geschätzt werden.
Ich habe ihn in den Schichten des unteren Mittelturon der Oberkreide gefunden. Diese waren im südlichen Münsterland leider nur sehr kurzzeitig aufgeschlossen.
So und nun viel Spaß mit den Bildern.

Gruß,  Kalle

Grenzton:
... und hier die anderen beiden Fotos.

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