Na, eine Verdoppelung der n.A. ist schon nicht schlecht. Das bedeutet, wenn ich ein Objekt mit der Vergrößerung 4x photographieren möchte ist es besser 2x beim Gallileosystem einzustellen und die Vorsatzlinse zu verwenden, anstatt 4x auf dem Gallileo?
Ich habe noch zwei Fragen, vielleicht könntet ihr mir da helfen:
Wieso wird eigentlich bei der Formel: n.A.(objektseitig) = n.A.(Mikroskopkörper) * V(Vorsatzsystem bzw. Wechselobjektiv) die Vergrößerung der Vorsatzlinse verwendet und nicht der Arbeitsabstand (Brennpunkt) wie bei der Berechnung der n.A. des Mikroskopkörpers ?
Wenn man die numerische Apertur wie beim MBS-10 ohne Vorsatzlinse berechnet, nimmt man dann bei der Berechnung immer den Durchmesser der kleinsten Linse im Objektiv oder wo nach orientiert sich das?