Arbeitsmittel / Means for work > Schneiden, Spalten, Schleifen, Polieren / Cutting, Grinding, Polishing

Kopale wie schleifen

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caliastos:
welchen weißen belag von wo und was?

zippy:
Hallo,
den Belag von der Zahnpasta bekommst Du mit einer weichen Zahnbürste weg + Wasser natürlich.

Gruß

Zippy

Psaronius:
Hallo,
muss mich als Sammler, der sich u.a. auch mit Bernstein beschäftigt, mal kurz zu Wort melden.
Kopal kann man genauso wie Bernstein bearbeiten:
Wasserschleifpapier, - von grob zu fein. Der letzte Schliff möglichst mit 1000ender Korn.
Dann mit Zahnpaste oder Schlämmkreide plus Wasser auf grobem Stoff (Jeans) polieren.

Das einzige Problem, - Kopal ist kein Bernstein !
D.h. praktisch, es ist ein recht junges Material, das nicht so wie Bernstein polymerisiert ist.
Bei einigen Kopalen merkt man das schon beim Schleifen. Da wird die Oberfläche manchmal etwas schmierig und klebrig. Oft verschwindet der Glanz auch nach einiger Zeit wieder und die Oberfläche wird trübe.
Ist aber auch von der jeweiligen Fundstelle abhängig...
Also nicht enttäuscht sein, wenn es nicht so klappt.

Gruß
Psaronius 

Psaronius:
PS:
Nochmal zum Alter. - Und damit auch zum Verhalten bei der Bearbeitung:
Einige Kopale sind etliche Hunderttausend Jahre alt, andere (u.a. aus Afrika) nur knapp
hundert Jahre.
Dies zeigt sich dann auch in den Eigenschaften.
Hatte schon Material, das beim Schleifen wie frisches Kiefernharz reagierte...

Gruß
Psaronius

torunta:
hallo!

habe da moeglicherweise auch den falschen thread gewaehlt, da ich meine kopale die ich schon seit laengerer zeit nicht schleifen sondern in natuerlicher form nur aufpolieren moechte und das innenleben sichtbar machen.
nur haben einige stuecke eben so einen weissen belag, schaetzungweise verwitterungskruste, manche mehr manche weniger. diese moechte ich gerne entfernen ohne das gute stueck zu zerkratzen.
bei manchen bekommt man sie durch starkes reiben mit einem lappen weg, bei anderen eher nicht
wie geh ich das am besten an?

@psonarius: dachte das die stuecke aus madagaskar zumindest ein paar tausend und nicht ein paar hundert jahre alt sind.


lg torunta

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