Arbeitsmittel / Means for work > Aufbewahrung, Präsentation / Presentation, Keeping
Eure Etiketten
Haldenschreck:
--- Zitat von: triassammler am 05 Nov 08, 22:47 ---Seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, zusätzlich zu Etiketten bzw. direkt auf den Stein aufgebrachten Inventarnummern RFID-Tags einzuführen.
--- Ende Zitat ---
hallo triassammler,
na das nenne ich innovativ. hut ab, tolle idee. :)
ich hatte 'mal mit dem gedanken gespielt, auf die stufen barcode-aufkleber anzubringen und bei bedarf abzuscannen, um so alle informationen sofort dargestellt zu bekommen. abgehalten hat mich bisher die "optische verschandelung" der stufe. besonders bei vitrinenstufen müßten die barcodes frontal sichtbar sein, das gefiel mir nicht. bei "dosenware" ist das kein problem.
haldenschreck
triassammler:
Hallo!
@uwe:
--- Zitat ---Mit dicker Latexfarbe weiß male ich mit Hilfe eines kleine Pinsels auf einer geigneten Stelle der Rückseite eine annähernd rechteckige Fläche [...]
--- Ende Zitat ---
Ja, genau so mache ich das auch. Das mit dem RFID ist ja nur eine Spielerei - brauchen tut man es nicht wirklich.
@Haldenschreck:
--- Zitat ---auf die stufen barcode-aufkleber anzubringen und bei bedarf abzuscannen
--- Ende Zitat ---
Das hatte ich mir früher mal überlegt, aber hatte dann - neben der Größe der Kleber - auch Bedenken, was die Beständigkeit (Stichworte: Abschabungen, Reaktion mit ggf. verwendeten Fossilkonservierungsmitteln) angeht. RFID-Tags hätten den Vorteil, dass es sie als kleine, neutral gefärbte Kunststoffchips gibt, in denen die Elektronik ziemlich sicher eingebettet ist. Der Gag besteht dann im berührungsfreien Auslesen der Daten - je nach Einstellung der Empfindlichkeit des Scanners auf einer Distanz von 0,01 bis 10 m. Mit der Methode wüsste ich auf einen Schlag, in welchem Raum sich ein gesuchtes Stück befindet :D. Weiters gibt es Tags mit unterschiedlichen Datenkapazitäten (hier liegt dann leider auch der Preisunterschied begründet) - vom Billigtag für ein paar Cent, das eine vom Hersteller hartcodierte, weltweit eindeutige ID transmittiert (quasi das Gegenstück zu einer Inventarnummer) bis zu Chips, in die sich etliche hundert Textseiten beliebig einspeichern und auslesen lassen. Ideal wäre natürlich, den kompletten Datensatz der Sammlungskartei zu dem Stück auch auf dem Chip ablegen zu können. Dann kann der PC Feuer fangen, die DVD mit den Sicherungskopien zerkratzen usw., aber solange das Sammlungsstück an sich noch existiert, gibt es auch die Daten. Üblicherweise werden als Haltbarkeit um die 100.000 Lese- und 10.000 Schreibvorgänge angegeben - das sollte ziemlich lange vorhalten ;D
Gruß,
Triassammler
zampano:
Ich bin ebenfalls fasziniert von der RFID-Idee.
Wir alle werden ja bald auch erfasst, warum dann nicht unsere Sammlungsstücke :)
Ne, wirklich coole Idee.
Vielleicht können wir uns ja zusammentun und dann per Großmengen die Preise reduzieren?
Ich hatte mich noch nicht mit der Technologie näher befasst, wir werden denn die Dinger bespielt,
gibt es da extra Schreib-/Lesegeräte dafür (wohl schon) und wie aufwändig ist das?
Obergenial wäre natürlich auch noch ein Datenabgleich vom PC in alle Sammlungsschränke, wenn sich
z.B. die Systematiknummer ändert ;D
Ungeahnte Möglichkeiten.
Ach triassammler, was hast du da nur angestellt, noch mehr Gehirnjogging...
Krizu:
Hallo,
der Bürokollege hat mal die Machbarkeit für Proben-ID per RFID in der mich bezahlenden Firma untersucht. Denn kann ich gegen KAffee bestimmt löchern!
Also:
1.) Wo gibt es die günstig?
2.) Welche würde er empfehlen (ich wette die einfachen Read ohne Write ;-) ) ? Er liebt Datenbanken und Verknüpfungen
Sammlungsgröße würde ich mit 100 bis 1000 angeben 8)
Sonst noch Fragen?
MfG
Frank
limestone:
Hallo,
George Orwell lässst grüßen, vielleicht könnte man ja noch das Wetter vom Fundtag und den Blutddruck beim ersten Anblick der Stufe mit speichern, wäre doch toll.
Ich bleibe bei den altbewährten Papierchen, ist zwar altmodisch, aber schon seit vielen Jahren bewährt.
Glück Auf
Ralf
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