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Frage zu Halitpseudomorphosen von Rothenburg bei Fulda
raritätenjäger:
Hallo,
mir ist mal wieder was in die Sammlung geflatter, das ich nicht richtig einordnen kann. Es handelt sich um dunkelgraue Pseudomorphosen von ? nach eingedrückten Halitwürfeln. Optisch sieht´s erstmal aus wie die bekannten "Sandsteinkristalle". Das vorliegende Material ist etwa fettglänzend und dunkelgrau. Meine Vermutung wäre Anhydrit.
Kennt jemand solches Material und hat vielleicht noch eine etwas konkretere Fundort-Angabe?
Gruß
Andreas
franksch:
Hallo Andreas,
ohne ein aussagekräftiges Foto wirst Du wohl kaum eine zufriedenstellende Antwort bekommen, insbesonders was den Fundort betrifft...
Also, halt mal die Kamera rauf und mach ein paar schicke Fotos!
Grüße
Frank
smoeller:
Hallo,
Erstmal: Der Ort heisst Rothenburg an der Fulda, ist eher zwischen Kassel und Bad Hersfeld, genauer bei Melsungen, das sist noch ca. 80 km bis Fulda. In der Nähe wäre dann (ca. 30 km) das Werra-Kalisalzrevier mit Heringen oder Phillipsthal.
Es könnte eine Tonpdeudomorphose nach Halit sein, ich glaube so was liegt an der Uni Kiel im Museum.
Glück Auf!
Smoeller
geomueller:
Hallo,
wenn's das ist was ich denke (ohne Bild schwierig) sind das sogenannte Halitglyptomorphosen.
Gruß Jürgen
giantcrystal:
Hallo aus Mittelfranken
solche Pseudomorphosen von Tonstein nach Halit gibt es im Keuper häufiger, beispielsweise vom Schwanberg bei Iphofen. Habe von dort auch eine Stufe mit etwa 1 cm großen Würfeln...die gibt es aber auch noch beträchtlich größer bis zu 3 oder 4 cm groß
Glück Auf
Thomas
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