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dunkelgrauer Flint
caliastos:
--- Zitat von: minuwe am 12 Feb 09, 00:04 ---
--- Zitat ---aber genauso zu kieseligem kalkstein
--- Ende Zitat ---
Genau- an verkieselten Kalk dachte ich auch schon. Nur, womit unterscheidet man das?
Uwe
--- Ende Zitat ---
solange noch etwas karbonat enthalten ist sollte 10% salzsäure ne reaktion zeigen. allerdings. bruchfläche erst mal säubern und auf das gestein selbst und keine trennfläche auftragen
-M-:
Hallo,
das Stück auf Bild 05. würde ich aufgrund der zu erkennenden, sehr typ. Außenhaut , als regulären Flint bezeichnen.
Die Stücke von Bild 01. - 04. sehen für "normalen" Flint schon etwas merkwürdig aus ...
Gruß -M-
Druide:
Hallo,
nein mit Salzsäure reagiert er nicht
Gruß Marie
Blackminer:
Ich kann erst jetzt antworten.
Erst mal Danke an caliastos, der hat dass, was ich meinte, in die richtigen Worte gefasst! Kluft usw, ist eben eine Frage der Definition. Kommt nur auf die Berufsgruppe an.
Lt. meiner Literatur war der Odenwald auch nicht vereist. Dass es die Alpen waren, ist ja kein Geheimnis.
Der Flint kann doch auch von Süden gekommen sein. Es sind ja Fundstellen, für Flint, im Alpenraum bekannt ...
Mark77:
Also meiner Meinung nach könnte es auch einfach Muschelkalkhornstein aus dem mm sein.
Laut meinen bisherigen Beschreibungen vom mm-MKH gibt es eine bläuliche Variante davon.
Was den Odenwald angeht und ja Caliastos, klar kann so ein Silex auch über die Moränen, Geltscherschmelze oder was-weiß-ich-wie dort hingelangt sein.
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