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Micro- Makro Fotos
berthold:
Hallo Frank,
ja, richtig. Ich betrachte die physikalische Grenze. Bei den Vergütungen und Linsenrechnungen (und Preisen) darf der verbleibende Fehler nicht sooo groß sein. Und die Physik setzt leider schon das Limit, das sich im Bild bemerkbar macht.
Aber Physik kann man austricksen (machen wir ja mit der DMF schon):
Im Anhang ein 0,3mm breiter Ausschnitt (Objektmikrometer) von einem etwa 2,5mm breiten Bild. Nach meiner Beurteilung hat das Bild eine tatsächliche Auflösung von etwa 0,0015mmm. Das wären also 1666 Pixel auf die 2,5mm Breite. Physikalisch eingentlich nicht möglich (noch weniger wenn man Deine Einschränkungen bendenkt). Das Zaubermittel in diesem Zusammenhang ist die SR (Superresolutions-) Technik :D
@guefz
Gegenbeweise im Anhang, die Teilstriche sind 10 µm auseinander -sicher nicht die Auflösungsgrenze ;)
Gruß
Berthold
Florian:
Hi zusammen,
hat mir keine Ruhe gelassen - hab natürlich den Streichholztest auch machen müssen - leider nur in grün ;D
hab meine Probleme mit den Schichtaufnahmen - habe noch zuwenige Ebenen - da muss ich mir noch eine bessere Lösung einfallen lassen.
Aber find die jetzt gar nicht mal so schlecht - billigeres Mikro und ohne teuren Adapter mit Optik -
Micro- Makro Fotos
Klar gibts noch viel zu verbessern - Belichtung, Schichtaufnahmen - Ebenenzahl, spiegelnde Bereiche.....
sonst wärs doch eh viel zu leicht oder? ;)
Stefan:
Etwas überbelichtet aber schon ganz anständig.
Besten Gruß
Stefan
berthold:
Hallo Florian,
mit welcher Technik ist das gemacht? Beschreibe doch bitte mal Deinen workflow. Das untere Bild ist ja kein Ausschnitt aus dem oberen Bild in 1:1 - oder? Das obere Bild lässt schon deutlich an Schärfe zu wünschen übrig. besonders wenn man bedenkt dass es etwa nur halb so stark vergrößert ist wie beim Stefan oder bei mir. Das untere Foto ist von der Schärfe her o.k. was mich vermuten lässt, dass bei der oberen Aufnahme mehr möglich sein müsste bzw. irgendetwas schief gelaufen ist.
Gruß
Berthold
Klinoklas:
Ich finde den Beitrag sehr interessant, stellenweise etwas technisch, aber ohne geht es ja auch nicht. Bewundernswert welche Farben es mittlerweile bei Streichhözern gibt denn ich habe bisher nur rote Hölzer gesehen.
Es wird allerdings auch deutlich das man ohne groß zu investieren kaum in der Lage sein wird vernünftige Mikroskopbilder zumachen. Ein paar Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Manche Mitglieder erzielen auch mit der Methode bei der nur die Kamera an das Okular gehalten wird (teilw. mit Adapter) recht gute Ergebnisse.
Ich finde es generell gut wie sich die Bildqualität in den letzten Jahren verbessert hat. Am Anfang hatten nur wenige eine Digitalkamera und da lag die Auflösung nur bei 1 Mio. Pixel.
Ein spannendes aber leider auch z.T. schwieriges bis teures Thema.
Gruß
René
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