Hallo Sammlergemeinde,
nachdem also Ralf lobenswerterweise ! ,diese 2 Steine für mich eingestellt hat ,- bin ich ja gezwungen,etwas hierüber zu sagen. Zum ersten Bild ,es handelt sich um einen Kiesgrubenfund ,
Kiesgrube Flörsheim / Main. 85 x 65 mm
Man erkennt eine schwache Bänderung;würde ihn aber nicht als Achat bezeichnen,innerlich hat er einen Grünschieferkern,Gr. ist häufig im Taunus anzutreffen ,hier tendiere ich zur Aussage ,erst das Gestein und dann kam die Kieselsre. ,welche alles als Konglomerat einbettete.
Zu Nr. 2 - fand ihn vor 5 Jahren in der Müglitz; diesen wie auch den ersten hat Ralf geschnitten und poliert ,das Innere , wir sind der Meinung ,daß es sich um einen Pilz handelt ,der muss auch zuerst da gewesen sein,und dann ja wohl drumherum dieAchatbildungen ,Größe der Platte : 22 x 14 cm ; fraglicher Einschluss 95 x 115 mm
Da ich in nächster Zeit zwecks Holzbestimmung zu dem Robert Noll nach Tiefenthal fahre,werde ich ihn zur Bestimmung mitnehmen,ER wirds rauskriegen.Aber,wenn es nun organisches Material sein sollte.....wie kam dasEine zumAnderen.Wie alt ist das Müglitzer / bzw. Schlottwitzer Mineral,konnten sich organische Reste derart mit Achatgeröllen verbinden ? bin mal gespannt,was ihr dazu meint.
und tschüß Ulrich