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Autor Thema: Alte Erzählung über Erzfund  (Gelesen 7178 mal)

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Offline Jochen1Knochen

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Alte Erzählung über Erzfund
« am: 06 Sep 10, 21:39 »
Hallo!
Man muß ja nicht gerade immer nur wissenschaftliche Literatur in sich reinmampfen! Gerade bin ich über alte Lektüre gestolpert. "Das Erz von Hualpani" von Heinz Schimmelbusch(1941)
Interessante Erzählung über die Neueröffnung einer alten Inkagrube in der damaligen Zeit.Bei Amazon gibt es das Buch ab 3,99 .
Gruß Jens

Offline giantcrystal

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #1 am: 06 Sep 10, 22:19 »
Heinz Schimmelbusch ?

Ist das etwa der Vater des ehemaligen Chefs der Metallgesellschaft ? Der heißt auch so...

Glück Auf

Thomas

Offline Jochen1Knochen

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #2 am: 07 Sep 10, 19:45 »
Hallo! Das ist sehr leicht möglich! Im Buch selbst gibt es keinen Hinweis.Da wird nur vom Verfasser geschrieben.Aufgelegt wurde das Buch in Wien-also wahrscheinlich ein Österreicher.Damals aber noch angestellt bei einerFirma.Ich finde jedenfalls nicht schlecht wie die Inkas Ihre Reicherzvorkommen getarnt haben.Das regt irgendwie die Phantasie an ::)Ob die noch mehr Verstecke hatten???
Gruß Jens

Offline fassi

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #3 am: 07 Sep 10, 20:58 »
Hallo Jens - so lass uns doch mal nachschauen  ;) ;)
ob es da noch mehr verstecke gibt  8)

Offline Jochen1Knochen

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #4 am: 07 Sep 10, 22:02 »
Benzin nach Bolivien zahlst Du ;)
Gruß Jens

Offline fassi

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #5 am: 09 Sep 10, 19:58 »
Dann lass uns besser fliegen .- ;D

Offline Jochen1Knochen

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #6 am: 10 Sep 10, 19:13 »
Hallo!
Ich habe da noch eine interessante Lektüre!
"Goldsucher in der Wüste" von W.A.Obrutschew
Wurde 1952 vom L Staackmann Verlag in Leipzig herausgegeben
Das Buch behandelt die Geschichte der Goldsuche in der Dsungarei-einem Teil Chinas,welcher im Südosten an das östliche Kasachstan grenzt.Die bergmännischen Gepflogenheiten sind dicht mit Krieg ,Geologie der Landschaft und der Kultur des frühen 18.Jahrhunderts verwoben! Phantasieanregend und lehrreich zugleich!
Gruß Jens

Offline Jochen1Knochen

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #7 am: 28 Oct 10, 20:58 »
Hallo!
Interessant ist auch das Buch "Das Steingesicht von Oedeleck"
Kinderbuchverlag Berlin-DDR 1966
1966 Puh!Da bin ich grade gefunden worden!
AB 11 Jahren zum Lesen empfohlen
Die Geschichte behandelt ein Grubenunglück,wo ein Schlemmteich die 100m Sohle überschwemmt und die Mannen in den "Alten Mann" flüchten.Weiterhin beleuchtet es die Freundschaft eines Bergarbeitersohns mit dem Sohn des Grubendirektors.Von Anfang bis Ende interessant geschrieben von "Wolfgang Held" mit Illustrationen von "Peter Dietzsch".
Gruß Jens

Offline fassi

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #8 am: 29 Oct 10, 20:03 »
Hallo - Klingt ganz danach als hätte der autor die Geschichte aus der wirklichkeit...
Klingt nach Lengede - aber das war doch im bösen westen  ;D

Offline Jochen1Knochen

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Re: Alte Erzählung über Erzfund
« Antwort #9 am: 14 Jul 12, 08:14 »
Hallo!
Da ich gerade mal wieder das Buch"Das Erz von Hualpani" nochmals lese habe ich da eine Textstelle drin,welche interessant für den Atlas wäre.
Zitat:
"In Ayo-Ayo,einem der kleinen Nester an der Strecke(Oruro-La Paz),in deren jedem der Zug gewissenhaft hält,bieten kleine Indianerjungens versteinerte Schnecken(Ammoniten und Belemniten)zum Kauf an-eine geologische Merkwürdigkeit-die ein nahegelegenes Flussbett buchstäblich ausfüllen,ohne noch anderswo in Bolivien vorzukommen.
Jeder,der zum erstenmal die Strecke fährt,kauft für zehn Centavos je nach seinen kaufmännischen Fähigkeiten ein bis zwei Kilogramm davon,die er dann,wenn er sie weit genug geschleppt hat,entsprechend seinem Temperement auf einmal oder in kleinen Portionen wegwirft,so daß sich solcherart das Gebiet,in welchem die Ammoniten von Ayo-Ayo vorkommen,ständig vergrößert"

Hier kann man durchaus auch Vergleiche zu anderen Fundstellen anstellen,an denen das Material betriebsfremd ist ;D
Wenn schon hunderte Jahre Material verschleppt wurde ist es dann schon wirklich irreführend in der heutigen Zeit etwas genau zuzuordnen.
Gruß Jens

 

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