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Mineralienportrait Zeolithe
Emil Box:
Was ist mit Tonmineralien?
Imogolith, Allophan die große mengen organisches Material anlagern können.
Übrigens ein Prima Artikel.
Frohe Weihnachten .
Milo
Moni:
Hallo,
ich hatte einmal die Aufgabenstellung, eine immerwiederkehrende Ablagerung in einem Abfußrohr zu identifizieren, wobei die Vermutung nahelag, daß es sich um Katzenstreu handelte.
Nachdem ich durch Befragungen einzelner Hersteller nicht weiterkam (es gibt da zu viele), bin ich durch diverse Supermärkte und Drogerien gesaust, um jeweils ein paar Krümel der unterschiedlichsten Arten an Katzenstreu zu bekommen. Letztlich hatte ich Erfolg und wußte welches im Rohr "lagerte".
Hätte ich gewußt, daß Zeolithe auch als solches Verwendung finden, wäre so manches sicherlich einfacher gewesen....
Fazit der Geschichte: man lernt nie aus! - sehr guter Beitrag!
Herzliche Grüße
Moni
raritätenjäger:
Hallo,
toll! Wahnsinn, wie viel unermüdliche Arbeit da drinstecken muss. Wirklich schön und lehrreich zu lesen. Kleiner Fehlerteufel noch beim Faujasit: bei den Vorkommen steht "Badn-Württemberg".
Gruß
Andreas
Klinoklas:
Bisher hatte ich es nicht so mit den Zeolithen, aber das Portrait ist sehr interessant geraten.
Vielen Dank für die Mühe!
Gruß
René
Collector:
Hi Andreas und die anderen
danke für die Blumen.
toll! Wahnsinn, wie viel unermüdliche Arbeit da drinstecken muss.
Stimmt. Ich glaube, bei den Zeolithen so ca. ein 3/4 Jahr oder an die 600-800 Stunden intensive Arbeit, Recherche, Genehmigungen, Fotos ab- und aufladen, Übersetzungen etc. . So, wie eigentlich bei jedem größeren Portrait. Das längste war Silber, da hab ich über ein Jahr dran gesessen und an die 200 Bücher zum Thema Silber gelesen.
Aber wenn schon - dann richtig. Und vielleicht besser als woanders.
Und im übrigen: Mir machts Spaß; ich lerne immes viel und ich bekomme alleine durch die Recherchen und die sich daraus ergebende Kommunikation sehr schöne und aufregende Kontakte in der ganzen Welt und lerne ne Menge sehr interessante Leute kennen.
Das geht soweit, dass sich aus einer Recherche zu sibirischen Zeolithe mehrere Querverbindungen zu sibirischem Magmatismus ergeben haben und sich daraus eine Reise nach Sibirien (Yakutien) entwickelt.
(Bin vor kurzem, von Japan kommend übers weltgrößte Diamantenloch Mirna-Udachny geflogen (siehe Foto) und hoffe, bald dort zu sein, um ggf. ein neues Portrait vorzubereiten.
Gruß
Peter
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