Arbeitsmittel / Means for work > Schneiden, Spalten, Schleifen, Polieren / Cutting, Grinding, Polishing

suche tipps zum eigenbau einer steinknacke

<< < (4/6) > >>

barggeist:
bild 2

GerhardW:
Hallo Uwe,

Meißel und Hammer anzuschweißen halte ich für keine gelungene Lösung, hier kann es unter umständen zu Aufhärtungszonen kommen.
Zu gut ist mir ähnliches bei Armbrustbauern in Erinnerung, die haben Blattfedern umgearbeitet ohne danach eine entsprechende Wärmebehandlung vorzunehmen.

Ich würde mich für eine Klemmvorrichtung entscheiden. ;)

Viele Grüße
Gerhard

barggeist:
hallo gerard,
sollten mir die werkzeuge permanent abreißen(weils unterschiedliche materialien sind u.ich nicht der schweisserprofi bin),dann bleibt mir immer noch der gang zum schmied wo ich mir drei,vier verschiedene meissel auf diese wechselplatten ordentlich vertüteln lassen kann.

glück auf nach hessen,
uwe

Kluftknacker:
Alle Mann in Deckung !

Hallo,
sieht ja monströs aus. Ich würde aber dringend in Erwägung ziehen, die Meißel/Meißelplatten auf dem verschiebbaren U-Stahl achsial zu fixieren. Fluchten beide Meißel oben und unten nicht genau, dann baut sich da ein kleines Momentchen  >:D auf, mit der ernsten Folge, dass die lose Meißelplatte zum Geschoss werden kann. Dann halten bei 12 to auch nicht die Heftnähte zwischen Meißel und Grundplatte.

Kluftknacker

barggeist:
hallo knacker,
die werkzeugplatten liegen nur zur ansicht lose auf dem schiebestück!!-sie werden in die obere brücke in aufgeschweisste gleitstücke eingeschoben.somit wird der zu brechende stein auf dem unteren träger liegend gegen das werkzeug gedrückt.der 12 tonner macht natürlich ganz schön betrieb.

glück auf,uwe

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln