Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Bestimmungsanfragen zu Schlacken/Gläsern/Kunstprodukten
"verbrannte" Steine / Hochofenschlacke
blues:
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Krizu:
Hallo,
aufgrund der "Längsstruktur", des Magnetismus, den Blasen und der Farbe:
Hochofenschlacke...
MFG
Frank
Kluftknacker:
--- Zitat von: Krizu am 03 Oct 11, 19:52 ---Hochofenschlacke...
--- Ende Zitat ---
Jau, das isses wohl .... 8)
Kluftknacker
smoeller:
Hallo,
Aufgrund der letzten Bilder: Eindeutig Hochofenschlacke. Wird leider in Norddeutschland großflächig zum Küstenschutz und im Ausbau von Wasserstraßen und Kanälen eingesetzt. Ist daher überall verstreut.
Bitte nicht böse sein, wenn einige Antworten eher gelangweilt oder abwertend klingen mögen. Ist nicht gegen den Fragesteller gerichtet. Liegt nur an der inflationären Menge von Anfragen in verschiedenen Foren. Leider fehlt eine breit angelegte populärwissenschaftliche Aufklärung darüber, dass 99,9 % aller derartigen Funde in Mitteleuropa aus Menschenhand stammen. Meteorite sind leider sehr selten und in unserem Klima nur bedingt erhaltungsfählig (oft Eisen- oder Eisensulfidgehalte, die bei der Verwitterung das Stück mit zerstören).
Glück Auf!
Smoeller
blues:
Hallo,
Danke für die Antworten!!
Bei dem letzten Stein habe ich mir das auch gedacht.
Aber die Anderen haben eine vollkommen andere Struktur und sind auch aus Stein und haben Kristalle.
Was haben denn Steine im Hochofen verloren??
Und warum liegen die Dinger mitten auf dem Acker rum?
Gab es im Bereich Gifhorn Wolfsburg mal eine Stahlindustrie??
Gruß
Blues
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