Arbeitsmittel / Means for work > Schneiden, Spalten, Schleifen, Polieren / Cutting, Grinding, Polishing
Poliermaschine im Eigenbau
prismatinum:
Hallo,
ich bin auch der Meinung, dass man speziell am vertikal laufenden Filzrad sehr gute Polierergebnisse erzielen kann. Ich denke, gerate wenn die Auflagefläche des Achats kleiner ist, kann man punktgenauer das Achatbild auspolieren. Ich werde, sobald ich Motor und Riemenscheibe habe, die ganze Maschine fertig bauen und einem Praxistest unterziehen. Als Poliermittel werde ich Ceroxid verwenden, ist zwar in letzter Zeit extrem teuer geworden, bringt aber wahrscheinlich die besten Resultate.
Gruß Heiko
Mineralroli:
Hallo Heiko
--- Zitat ---ich bin auch der Meinung, dass man speziell am vertikal laufenden Filzrad sehr gute Polierergebnisse erzielen kann. Ich denke, gerate wenn die Auflagefläche des Achats kleiner ist, kann man punktgenauer das Achatbild auspolieren
--- Ende Zitat ---
genau so ist es, dazu kommt noch das die Festigkeit bzw. Härte an der Stirnseite besser ist, ein besserer Anpreßdruck ausgeübt werden kann und die Führung des Achats sich besser macht.
--- Zitat ---Als Poliermittel werde ich Ceroxid verwenden
--- Ende Zitat ---
richtig entschieden.
Beste Grüße
Roland
Gerhard:
Hallo Heiko
Habe mich mal wieder eingeloggt, und den Beitrag über Probleme des Antriebes zum Polieren gelesen.
Warum nimmst Du nicht einen gebrauchten Getriebemotor aus der Industrie. Haben alle den Schutzgrad IP54-also
spritzwassergeschützt-. Es gibt sie in allen Größen. Bei den kleineren liegt so die KW-Stärke so bis 0,25 KW mit
einer Drehzahl von 1440 U/min auf der Primärseite. Über das Stirnradgetriebe wird die Drehzahl herabgesetzt
von ...... bis 450 U/min -je nach der Getriebeauslegung. Die Motore sind als Drehstrommotore ausgelegt,aber mit
einem Kondensator (bei Conrad erhältlich) dreht er auch kraftvoll mit Wechselstrom. Das geht natürlich auch
mit größeren Motoren ohne Problem bis etwa 1KW. Zu beachten ist nur ,das die Leistung nur 0,75% der angegebenden
Leistung des Typenschildes beträgt,und der Kondensator die richtige Größe hat.
Und der Vorteil ist-es gibt keine Keilriemenscheiben und Keilriemen. Auch die kleinen Baureihen sind richtige Kraftpakete
Neue Getriebemotore sind teuer aber auf den Schrottplätzen gibt es sie und ich habe bei Ebay nachgesehen ,da gibt
es sie schon im Angebot der Versteigerung ab 3,50 Euro (VEB Elektromotorenwerke Thurm)
Kleine Förderbänder sind zum Beispiel mit solche Getriebemotore ausgerüstet u.u.u.
Gruß Gerhard
PS: Die Getriebemotore können natürlich auch senkrecht montiert werden -denn auch die Getriebe sind vollgekapselt
mit einer Ölfüllung.
Blackminer:
Hallo!
Passt vielleicht nicht so richtig hier her.
--- Zitat ---Als Poliermittel werde ich Ceroxid verwenden
--- Ende Zitat ---
Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen z.B. X3 (Al-Oxid) und Ceroxid?
Ein Schleifer sagte mir mal: Eigentlich gibts keinen, bei Al-Oxid dauerts Polieren nur länger.
Glück auf!
fassi:
--- Zitat ---Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen z.B. X3 (Al-Oxid) und Ceroxid?
--- Ende Zitat ---
Deutlichster Unterschied ist der Preis ;D
Das Cerox ist ein bissl -ich sag mal aggresiver man bekommt eben schneller das Spiegelbild .
Ich selbst habe das lange genutzt war immer zufrieden . Und nehm jetzt wieder aluoxid weils eben einfach günstiger ist .
Der Hauptgrund eine Spiegelpolitur (oder Hochglanz ) zu erreichen , liegt NICHT am Polierpulver .
Es ist Immer der Schliff welcher entscheidet ob es Spiegelglanz wird oder eben nicht ;)
Wer nicht richtig schleift wird mit keinen der erhältlichen Poliermittel Hochglanz erreichen .
Es ist auch völlig egal welche Poliertechnik zur Anwendung kommt also Vertikalaufende scheibe ( Filzrad oder Walze )
oder ob man auf ner Horizontal laufenden Scheibe poliert .
Wenn der letzte Schliff bereits Glanz hat wird es ein pefektes Ergebniss - ;
Auch mit aluoxid -
PS - wegen der Polierdauer -Man bekommt Spiegelpolitur auf einen Achat von 26 x15 cm auf Horizontallaufender Filzscheibe Durchmesser 25 cm in ca 5 minuten hin . Und das OHNE hohen Anpressdruck . ;)
Ist auch besser für die nach der Politur folgenden Reinigung ;)
also - mit der feinstmöglichen Körnung beginnen
Schleifmittelstau verhindern
Lieber etwas länger schleifen -vorallem die Feinen Körnungen - bis zum ende ausschleifen . darauf achten das Trotzdem noch schleifmittel auf der scheibe ist ( sonst gibts Kratzer ) .
Polieren wenn Glanz schon da ist .-
Glück auf fassi
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