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Amethyst im Karbonatgestein
Mineralroli:
Hallo
Obwohl die Amethystbrekzien als gesonderte Einsprenglinge anzusehen sind, ist mikroskopisch oft ein fließender Übergang erkennbar.
Es ist davon auszugehen das die Matrix in ihrer Entwicklung mehrmals verändert wurde. Eine zusätzliche Verkieselung schließe ich nicht aus da Quarzkristalle in einzelnen Drusen vorhanden sind. Die Bergakademie Freiberg wurde auch zur Thematik angefragt.
der Bildersteller
uwe:
Danke für die klärenden Detailaufnahmen. Dabei wäre ich jede Wette eingegangen, daß es sich um ein künstliches Objekt handelt. So kann man sich täuschen bzw. man lernt nie aus.
Uwe
pseudonym:
Interessante Sache , hätt auch gedacht das wär künstlich aber solche kleinen Drusen sind schwierig zu fälschen - ich bin gespannt was bei den Analysen rauskommt .
Und hoffentlich taucht solches Material bald auf Börsen auf . . .
Fritzi:
Hallo pseudonym,
Zitat: "Und hoffentlich taucht solches Material bald auf Börsen auf . . ."
Wenn ich mich nicht täusche, dann habe ich ein einzelnes großes Stück in der Bergbauagentur Freiberg gesehen. Zum Preis kann ich leider nichts schreiben.
BG
Fritzi
raritätenjäger:
Hallo,
gerade auf den Detailbildern lässt sich erkennen, dass es natürlich ist. Die Aufnahmen erinnern mich ein wenig an ein Stück von Geyer aus meiner Sammlung. Auch hier sind diese Hohlräume zu erkennen, gefüllt mit Quarz xx. Die ehemaligen Siderite sind hinten hohl und komplett ausgekleidet mit braunen Eisenkiesel xx.
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Sachsen/Chemnitz%2C%20Direktionsbezirk/Erzgebirgskreis/Geyer/Greifenbachtal
Gruß
Andreas
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