Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Bestimmungsanfragen zu Schlacken/Gläsern/Kunstprodukten
Obsidian im Westerwald? / nein
Ingo Materne:
Hallo zusammen!
Zunächst, da ich neu bin, ein freundlichen Gruß an alle Teilnehmer und Gäste dieses Forums!
Ich freue mich schon sehr auf einen regen und informativen Austausch mit euch! :)
Ich habe hier ein paar Steinchen gefunden, von denen ich der Meinung bin, dass es sich um Obsidian handelt.
Würde mich sehr darüber freuen, wenn ich eine Bestätigung oder auch Korrektur zu dieser Annahme erhalte.
Der erste Fund (Bild1) stammt aus dem Sediment des Aubachs, aus einer Tiefe von bis zu rund 20cm. Die Koordinaten lauten: Breite: 50.483434° ; Länge: 7.823188°. Diese Position befindet sich auf einer Linie zwischen dem Malberg (Phonolith) und dem Hölzberg.
Bild 2 zeigt den Fund aus der angrenzenden Tongrube, direkt an der Abbruchkante am Hölzberg, aus einer Tiefe von ca. 8m unterhalb des Oberflächenniveaus. Die Koordinaten lauten hier: Breite: 50.481547° ; Länge: 7.816408°.
Ich danke euch schon mal für eure freundliche Unterstützung! :)
Ingo Materne:
Hier das Bild 2.
Tobi:
Hallo,
wie kommt es zur Vermutung, dass es Obsidian ist? Schon Härte, Strichfarbe und ggf. Dichte geprüft? Was ist mit dem Bruch, typisch glasähnlich?
Gruß
Tobi
Ingo Materne:
Hi Tobi!
Strichfarbe ist weiß, Bruch ist scharfkantig, sieht glasähnlich aus. Die Kanten sind durchscheinend, zum Teil grün-braun bis rot-braun, ansonsten sind die Steine undurchsichtig. In Teilen erkenne ich auch kleine Blasen an der Oberfläche der Steine. Zur Härte kann ich lediglich sagen, dass sich Fensterglas damit ritzen lässt. Die Dichte kann ich leider nicht bestimmen.
Gruß
Ingo
Sebastian:
Hallo,
Schlacke wäre auch eine (wahrscheinliche) Option
Gruß Sebastian
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