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Das absolute Kellerchaos.

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Brodi69:

Andreas, du kannst mir auch gerne mal wieder direkt in den Alpen helfen aussortieren, da hat es noch so viel mehr, dann muss ich nicht so viel alleine tragen !  ;D

Gruss
Christian

daniel d.:

--- Zitat von: Stonebrother am 06 Dec 12, 21:18 ---....sooo viel Zeugs.  :P
Keiner hier der auch Bilder von seinen "Kellerleichen" hat?

--- Ende Zitat ---

So siehts bei mir aus wenn ich meine Garage aufräume. Mehr Details gibbet nich... ::)

PS hinten rechts hinter den Bananenkartons fängt meine Steinsammlung an...
Noch isses ne halbe Garage....

vg daniel

franksch:
Hallo Stefan,
ich finde auch, dass das doch nicht so viel ist. Ich kenne auch Keller, die nicht nur aus einem Raum bestehen. Auch in den darüberliegenden Geschossen ist in diesem Fall in fast allen Räumen mit Ausnahme von Küche und Bad etwas "Mineralisches" zu finden. Den Meinungen der Mitglieder, die ein rigoroses Aussortieren und den Rest verticken/verschenken kann ich mich nur anschließen. Gewinnt eine Sammlung wirklich an Wert, wenn 50 tolle, aber doch irgendwie ähnliche, da vom gleichen Fundort stammend, Pyromorphite eingereiht sind? Wobei ich beim Wert der Sammlung nicht nur den Wert in EUR meine. Nun ja, ich geh ja auch nur 2 x im Jahr im Gelände sammeln- da kommt auch nicht so viel zusammen. Aber dies sollte auch zeitnah so aufgearbeitet werden, dass es im Arbeitszimmer Platz hat. Auch Verschenken oder Wegschmeißen kann ungemein befreiend wirken! Sind das wirklich so tolle Stufen, wenn sie im Keller in Bananenkartons ihr Dasein fristen? Oder nur Kartons, die noch einmal in Ruhe durchgesehen werden wollen? Wenn ja, einfach konsequent sein. In die Vitrine oder weg. Wenn ich nicht so weit weg wohnen würde, könnten wir uns die Grube Clara Kiste zusammen ansehen. Da könnte ich Dir ggf. weiterhelfen. Bei Krokodil- Schädeln leider weniger...  :)
Viele Grüße aus Berlin
franksch

MichaelP:
Hallo,
ja, bei mir hat sich auch eine Menge angehäuft.
Da mein Hobby nicht nur das Sammeln, sondern auch das Fotografieren von Mineralien ist, fotografiere ich alle meine Funde.
Und das ist das Problem. Um das zu fotografieren, was ich an einem Tag finde, brauche ich 1-2 Wochen. Da ich im Sommer im Durchschnitt so 2 Mal pro Woche sammeln gehe, ist eine zeitnahe Aufarbeitung unmöglich. Im Gelände kann ich auch nicht entscheiden, welches Stück fotogen ist, und welches nicht. Kleine Beschädigungen sieht man oft erst unter dem Mikroskop. Ich nehme daher immer viel Material mit.
Na ja, jedenfalls habe ich auch bei einem strengen und langen Winter keine Langeweile ;-)
Glück auf!
Michael

Erik:
Naja, ich denke, wer vor allem nach Ästhetik und für die Vitrine sammelt, wird dieses "Problem" nicht so sehr haben - und kann es auch gar nicht nachvollziehen. Das betrifft wohl eher denjenigen, der viel selbst sammelt und darüber hinaus vielleicht auch noch regionale Schwerpunkte setzt. Und wenn man dann noch versucht von bestimmten Fundpunkten möglichst vollständige Paragenesen, Ausbildungsformen etc. zu sammeln, landet man irgendwann wohl oder übel bei den Bananenkisten. Und eine Regionalsammlung gewinnt meiner Meinung nach schon an Wert, wenn Fundorte auf diese Art möglichst umfassend dokumentiert sind.
Mein Keller sieht jedenfalls sehr ähnlich aus, nur meine Kisten sind schöner  ;) Und da ich Vitrinen nicht mag, "fristet" so gut wie jede Stufe ihr Dasein in irgendeinem Karton..

Gruß, Erik

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