Hallo alle, na da fang ich doch einfach mal an.
Auf Grund der Seltenheit, weil es bisher nur an einem einzigen Fundort nachgewiesen wurde und weil ich schon seit ca. 25 Jahren versuche dieses Mineral selbst zu finden sind es meine 09/2004-Eigenfunde des Minerals Astrolith (seltene Varietät des Muskovit) aus einem seit über 60 Jahren still gelegten Diabasbruch in Neumark/Vogtland.
Makroaufnahme mit einer Nikon Coolpix 3500 bei Tageslicht, Stufenbreite 37 mm, Astrolithaggregate je 6 mm.
Jürgen
PS: Hallo TK natürlich solltest auch Du an dem Wettbewerb teilnehmen, auch wenn Du Ihn begonnen hast, warum eigentlich nicht!