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radioaktivität

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wolfilain:
 ;D

Bin über goggle auf wikipedia auf mineralienatlas gesurft mit dem thema der radioaktivität

und hab mir dann mal im atlas den eintrag durchgelesen bis ich an einer stelle stutzig wurde.


--- Zitat ---Die Radioaktivität einer Lagerstätte läßt sich mit einem Geigerzähler ausfindig machen. Um festzustellen, ob ein Mineral radioaktiv ist, kann man es auch auf eine mit schwarzem Papier lichtdicht verpackte Fotoplatte legen und starker Lichteinwirkung aussetzen. Nach einiger Zeit zeigt die Platte Schwärzungen.
--- Ende Zitat ---

WArum muss ich das mineral mit dem fotopapier starker lichteinwirkung aussetzen :P ???

Soweit ich weis hat ein gewisser herr an einem wolkigen tag festgestellt das eben grade kein licht notwendigt ist wenns um radioaktivität geht.

Schluchti:
Ja, das ist mir auch so in Erinnerung.

wolfilain:
habs geändert :P

Stefan:
Sehr gut,

das war definitiv falsch!

schön das mitgedacht wird  :o

Gruß Stefan

cordes:
Hallo Wolfilein,
die Aussage, dass mit einem GM-Zählrohr die Radioaktivität in einer Lagerstätte, oder die eines Minerals bestimmt werden kann, ist so allgemein wie der Mensch braucht Futter zum leben.
Mit einem GM-Rohr lassen sich nur Gammastrahler erfassen. Die meisten Mineralien, aus der Uranzerfallsreihe, sind jedoch auch Beta- und alpha-Strahler. Ich hatte vor zwei Wochen 2 Mineralstufen von Menzenschwand zum ausmessen. Beide wurden vom Sammler mit einem preiswerten GM Rohr gemessen und festgestellt, dass das größere Stück aktiver sei als das kleinere Stück. In Wirklichkeit hatte das kleine Stück eine fast doppelte Aktivität (Zerfälle pro Sekunde). Bei der Gammaspektometrischen Ausmessung wurden auch die Betas mit erfasst. Die alpha-Strahlung wurde extra ermittelt. So kann man mit einem GM-Zähler daneben liegen.

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