Naja, leider nicht genug – die kleine Bildversion ist zu klein und die große zu unscharf, um die relevanten Details wirklich beurteilen zu können. Wie groß ist das Teil eigentlich genau ?
Zwingende Argumente für die Annahme, dass es sich um etwas ´anthropogen entstandenes´ handeln müsse, kann ich auf dem Bild ehrlich gesagt nicht erkennen, von daher stehe ich der These einer natürlichen Entstehung etwas weniger skeptisch als anfangs gegenüber.
Eine gewisse Ähnlichkeit zu porphyrisch-eutaxitischer Textur lässt sich ja kaum bestreiten, nur gilt dies für so manches anthropogen entstandene Schmelzprodukt genauso und stellt daher kein geeignetes Kriterium zum Ausschluss dar.
Ich fürchte, ohne besseres Bildmaterial und / oder detaillierte Beschreibung des Mineralbestandes, etc. (dazu wird dir die Erfahrung fehlen) wird man hier wohl leider nicht viel weiter kommen.
Gut, eine Möglichkeit wäre natürlich noch, dass sich jemand zu Wort meldet, dem das bzw. vergleichbares Material aus der Gegend bekannt ist.
Das einzige, was man mit Sicherheit sagen kann, aber auch schon gesagt wurde ist, dass es kein (Band-) Jaspis ist.
Gruß