Mineralien / Minerals / Minerales > Achate / Agates

Achatfundstellen in Tschechien

<< < (35/68) > >>

Psaronius:
Hallo Bernd,
da ich in Tschechien mittlerweile fast zuhause bin, weiß ich natürlich wie die Kapelle heißt.
Nehme aber an, dass das nicht die Frage war, sondern, dass Du wissen willst, wie diese Kapelle heißt, oder ?
Also, es gibt sogar mehrere Örtlichkeiten, wo heimische Quarzvarianten zum Ausschmücken Verwendung fanden. Die berühmtesten sind die Kapelle auf der böhmischen Burg Karlstejn und die St.-Wenzels-Kapelle im St. Veitsdom auf dem Hradschin.
Übrigens eine weitere bemerkenswerte Sache sind einige Grabsteine auf Dorffriedhöfen in Böhmen. Dort haben ehemalige Steinbrucharbeiter, wohl auch Sammler, ihre Grabsteine mit den schönsten Anschliffen von Kieselhölzern und Achaten verziert. Sind auch sehenswert, aber meist nur durch Zufall zu entdecken. - War jedenfalls bei mir so...
Ansonsten Gruß
Hartwig

Als Nachtrag:
Wenns interessiert, muss ich mal mein Fotoarchiv durchkramen und die Aufnahmen davon hier ins Forum
stellen. Kann aber dauern, da die Fotos irgendwo als Negativ existieren und schon 15 Jahre alt sind..
Trotzdem imposant, - die tollen Steine und dann mit Gold eingefaßt...
Gruß
Hartwig

Bernd G:
hallo hartwig,

danke erstmal, hintergrund ist eigentlich das es mal  zu aussagen kam das achat aus schlottwitz und amethyst aus schlottwitz dort verarbeitet wurden,ich weis nur nicht mehr in welcher kirche.
später wurde eingeräumt das es auch achat aus böhmen oder tschechien sein kann,mir geht es um die fundstelle für gangachat der den schlottwitzer ähnelt.

gruß bernd

Psaronius:
Hallo Bernd,
kenne die Geschichte auch aus der Fachliteratur.
Zuerst sollten dort  Sachen von den hiesigen Fundstellen (sprich deutsches Erzgebirge, - Schlottwitz usw.) verarbeitet worden sein.
Mittlerweile ist aber relativ sicher, dass die Masse der verarbeiteten Stücke von böhmischen Fundstellen stammt.
Gibt ja genug Beispiele, wo solches Material zu finden ist. Außerdem wurden unter den böhmischen Herrschern die Fundstellen regelrecht erkundet und das Material in Schleifereien verarbeitet, die extra in
der Nähe der Fundorte angesiedelt wurden. Die Stadt Turnov wurde dadurch zeitweise zum Zentrum der Edelsteinverarbeiung in Europa. Warum sollte man also Material von weiter entfernten Fundstellen verarbeiten, wenn es welches direkt vor der Haustür gab ... ?
Gruß
Hartwig

PS: Bin übrigens immer wieder erstaunt, was es für tolles Material in Tschechien gab.
Allerdings werden die Fundmöglichkeiten, - wie bei uns, immer schlechter, d.h. vieles ist verboten,
als Privateigentum nicht zugänglich, streng geschützt oder rekultiviert. Auch meine tschechischen Sammlerfreunde jammern über die ungünstigen Umstände zum Sammeln.

Xantokon:
Versuchen Reaktionen auf Ihr Beitrag.
Sind drei Plätze in Böhmen:
1. Burg Karlstein - Kapelle St.  Nummernzeichnen
2. Prag Burg - Kapelle St.Wenzel
3. Kopie Achaten - stein - bilden -  in Museum Trutnov.

Ursprünglich war Ansicht, dass geht es um Material von Schlottwitz, aber es handelt sich um Lokalität Cibousov - tschechisch Seite Erzgebirge

http://www.hradkarlstejn.cz/de/

http://hrady.dejiny.cz/karlstejn/velka_vez.htm

http://hrady.dejiny.cz/karlstejn/marie.htm

http://www.diamo.cz/hpvt/2005/tradice/T_08/T_08.htm

Xantokon:
Gefunden bin ein

Lokalität Cibousov


Historisch es geht um einer der bedeutensten von Lokalitäten Edelstein bei uns. Siedlung Cibousov ist situacion am Fuße sauer Gebirge und heute ist er Teil Kloster-Zerium oberhalb Ohri. Funde Amethyst und rot Jaspis in Feld vorwalten bekannt seit undenklichen Zeiten, bedeutend waren vollmacht Sammeln bei erdig Arbeiten im Verlauf Aufbaus Wasserleitung zur neuen Wasserwerk am Walde oberhalb Cibousovem im Jahre 1981. Nahe Wasserwerk in Rieselhang forstlich Terrain sind gedrängte Wochenübersicht altem in den Gruben des Werks, ukryvajiciho in Halde Bruchstücke Quarz, Jaspis und Amethyst, so gedrängte Wochenübersicht ursprünglich Ader Füllungen. Hydrothermalen Ader ist im Gneis und ihr Seife ist sichtlich in Feld nach Etfernung 200 m. Bruchstücke Gangart sind auferlegt in die Tiefe 1,2 m in Böschungs Lehm. Heute ist er Ader praktisch gewonnen.  Musterware Lokalität bildet eine gebrochene Zahlen violett Amethyst Überlagerung rot Jaspis. Ursprünglich Füllung Adern an Cibousove, in niedriger Amethyst sich verdichten nach Spielraum, war podrcena und bei weitere Vererzung überschüttet Jaspis. Waren vorgefunden Brekzie Bildung ganz und bruchartig Kristalle dunkel Amethyst gelagert in rot und in Beigefarbe Jaspis. Dieser Ablauf Vererzung ist im Erzgebirge vyjimecny. Ähnlichkeiten Jaspis und Amethyst angewendeten in mittelalterlichen Inkrustation in Kapelle S Nummernzeichnen an Karlstejne und Svatovaclavske Kapelle in des Tempels SNummernzeichnen an Karlstejne und Svatovaclavske Kapelle in des Tempels S Vita festgestellt hat im Jahre 1982 Ing . P. Machek. Dahin war ihr Rüstung angenommen im Gebiet deutsch Lokalität Schlottwitz. In weiteren zwei Jahren Durchläufe vergleichend Examina cibousovskych Musterware mit Stein Abnahme aus Ausschmückung Kapelle an Karlstejne und archäologisch Untersuchung mittelalterlich Betrieb. Ging um die erste archäologisch Untersuchung an Amethyst Adern in Europa. Besonders danke die gefundene gebrochene Zahlen von Keramik war bestätigt Koinzidenz Gewinnung Amethyst Gangart mit Regierungszeit von König Karoline IV. Erforschung bestätigt, dass Grubenbau aufgewesen ausschließlich für dekorativ Stein. Einem anderen nutzbare Mineralien sind nicht vorgefunden. Nebenan P. Machka sich an diesen Phase Forschungs beteiligen vor allem J. Lerche (Archäologie) und F. Foltyn (Geologe nach unter Einstieg Tusimice und örtlich Sammler). Klaviatur mittelalterlich Gewinnung und Bearbeitung Edelstein war sehenswürdig. Einzelne Edelstein Mappe aus überliefert Inkrustation Wänden Kapelle haben Formate von 3x5 qcm nach 40x50 qcm, Stärke Mappe schwankt von 8 nach 16 mm. Vita festgestellt hat im Jahre 1982 Ing . P. Machek. Dahin war ihr Rüstung angenommen im Gebiet deutsch Lokalität Schlottwitz. In weiteren zwei Jahren Durchläufe vergleichend Examina cibousovskych Musterware mit Stein Abnahme aus Ausschmückung Kapelle an Karlstejne und archäologisch Untersuchung mittelalterlich Betrieb. Ging um die erste archäologisch Untersuchung an Amethyst Adern in Europa. Besonders danke die gefundene gebrochene Zahlen von Keramik war bestätigt Koinzidenz Gewinnung Amethyst Gangart mit Regierungszeit von König Karoline IV. Erforschung bestätigt, dass Grubenbau aufgewesen ausschließlich für dekorativ Stein. Einem anderen nutzbare Mineralien sind nicht vorgefunden. Nebenan P. Machka sich an diesen Phase Forschungs beteiligen vor allem J. Lerche (Archäologie) und F. Foltyn (Geologe nach unter Einstieg Tusimice und örtlich Sammler). Klaviatur mittelalterlich Gewinnung und Bearbeitung Edelstein war sehenswürdig. Einzelne Edelstein Mappe aus überliefert Inkrustation Wänden Kapelle haben Formate von 3x5 qcm nach 40x50 qcm, Stärke Mappe schwankt von 8 nach 16 mm. Svatovaclavska Kapelle Beendigung im Jahre 1666 ist geladen 1345 Platte, Kapelle S Nummernzeichnen an Karlstejne, Beendigung im Jahre 1366 hat 2496 Mappe und Kapelle S Katharine an Karlstejne hat 1132 Mappe. Mappe waren Senkung nach gipsern Schicht und ihr Oberfläche zwischen Stein war übergoldet. Weitere beide Kapelle aus der Zeit Karoline IV, die hatten sein das nämliche geladen Edelstein, sich nedochovaly. Eine war Teil Kirche Allerheiligen an Prager Burg und Schwinden bei groß Brandes im Jahre 1551. Weitere nedochovana Kapelle war in Hofburg in Tangermunde in Braniborsku.
Nach sein nejslavnejsi Ären war Lokalität voraussichtlich Wiederentdeckung zur Zeit Rudolfa II., dann war ganze geworden bis zu der Entdeckung im Jahre 1982 ganz vergessen. Bei Reparaturen Kapelle an Karlstejne bejahrt 1984 - 1986 waren fehlenden Edelstein Mappe vollmacht Material Ing . P. Machka. Im ganzen ging um die 89 Mappe aus beschreiben Lokalität. Ing . P. Machek sich Mitarbeitern ebenso gut Inbetriebnahme Modell mehrfach rahmen Brettsägen Besatzungen zehn eisern Drähte zu Anwendung leer stehend Schleifmaterial in lehmig Wasser Suspension, die das können Bearbeitung Abfallstoffe zur Zeit Karoline IV. verführt. Anwendungsmöglichkeit war theoretisch erwiesen, Modell Brettsägen man in in der Gegenwart sie findet an Schlosses in Klasterci oberhalb Ohri in beständiges Exposition spendenter Cibousovu. Lokalität es ist gut zugänglich aus nahe Kloster-Zerium oberhalb Ohri. Musterware Mineral kann man heute sammeln im Fall Feldbau oder erdig Arbeiten an Feld unter Fundort. Eigen ursprünglich Lokalität werden heute gehütete, gelegentlich des Besuches im August 2005 jedoch war sichergestellt hoher Maß Verwüstung.

 

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln